<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-7627271265266747005</id><updated>2011-07-31T00:09:48.740-07:00</updated><title type='text'>one year cameroon</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://bamendawork.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bamendawork.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Niels und Robert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00080588037018939271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SiTrMSTR76I/AAAAAAAAALY/Aanjp38ZPJo/S220/Kamerun_Flyer2.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>40</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7627271265266747005.post-9081799122769485942</id><published>2009-09-17T04:28:00.000-07:00</published><updated>2009-09-17T04:31:50.916-07:00</updated><title type='text'>yes, we can!</title><content type='html'>Hi Ihr Alle,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Projekt läuft und läuft und alles ist super. Gestern habe ich die Nachricht von Jannik (Buea, UAC) erhalten, dass die Wasserleitung für die Schule gebaut wurde!!!&lt;br /&gt;UNGLAUBLICH. Mit dem Spendengeld aus dem Konzert wurde die Wasserleitung noch rechtzeitig zum Schulbeginn fertiggestellt. Schüler, Lehrer und Eltern sind anscheinend richtig glücklich darüber, weil es endlich fließend Wasser zur Essenszubereitung, als Trinkwasser und zum Putzen in der Schule gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;DANKE an dieser Stelle nochmals allen Spendern und Interessierten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nähere Informationen und Bilder folgen in den nächsten Tagen...&lt;br /&gt;Liebe Grüße aus Gießen,&lt;br /&gt;Niels&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7627271265266747005-9081799122769485942?l=bamendawork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bamendawork.blogspot.com/feeds/9081799122769485942/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7627271265266747005&amp;postID=9081799122769485942' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/9081799122769485942'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/9081799122769485942'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bamendawork.blogspot.com/2009/09/yes-we-can.html' title='yes, we can!'/><author><name>Niels und Robert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00080588037018939271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SiTrMSTR76I/AAAAAAAAALY/Aanjp38ZPJo/S220/Kamerun_Flyer2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7627271265266747005.post-8313025816766009643</id><published>2009-08-20T03:36:00.000-07:00</published><updated>2009-08-20T03:37:34.520-07:00</updated><title type='text'>Last Time...Next Time?!</title><content type='html'>Hey Ihr Alle,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;lang lang ists her dass ich geschrieben hab und das hat nie alles und immer viele Gründe. Es ist so viel passiert hier und meine Zeit läuft langsam ab. Daher hab ich die letzten Wochen und Monaten meine Blogaktivitäten runtergefahren, um mich auf das hier und jetzt ein wenig besser konzentrieren zu können, was sich muss ich zugeben, auch gelohnt hat. Also es tut mir leid, dass hier so wenig Info über mich und meine letzte Zeit in Kamerun zu bekommen was, aber auch der helepforchildren Blog hat ja ein wenig berichtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nichtsdestotrotz will ich hiermit nochmal zum Abschluss meiner Zeit ein wenig Revue passieren lassen. Ich kann als erstes einmal sagen, dass meine Zeit hier mit der Zeit (Zeit ist sowieso das Schlagwort!) immer besser und schöner wurde. Das liegt natürlich einerseits an der Eingewöhnung, die immer aktiver und intensiver wird, aber auch an den kleinen Veränderungen in der eigenen Entwicklung. Das hört sich kompliziert an ist es aber nicht. Veränderungen, die ich in der Hinsicht an mir selbst gespürt hab sind vorwiegend einfach Veränderungen in der Sichtweise und Herangehensweise an gewisse Dinge wie kulturelle Unterschiede oder eigene Erwartungshaltungen. Auch meine Erwartungen meinem Jahr und meiner Arbeit hier gegenüber haben sich stark verändert, vorwiegend wurden sie realistischer. Oft musste ich einsehen, dass ich so viele Dinge, die ich vorhatte und erreichen wollte einfach nicht erreichen kann. Diese Einsicht hat mir ebenfalls geholfen die letzten Wochen zu genießen und ist mir das Wichtigste an Lernprozess was ich wieder mit nach Deutschland nehme, falls ich es schaffe es dort umzusetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Naja also nochmal kurz zurück zu den ganzen Dingen, die in den letzten Wochen passiert sind. Im Juni kamen Jan und Lars aus Deutschland und die drei Wochen mit ihnen waren der Hammer. Eigentlich reicht es das auf die Erkenntnis zu schieben, dass Alles noch so war wie immer/früher. Wir konnten zusammen Scheiße labern, lachen, Party machen oder einfach entspannen/gammeln als wären wir niemals für Monate getrennt gewesen. Der einzige Unterschied war, dass Gießen jetzt Bamenda und Deutschland jetzt Kamerun hieß. Ansonsten war alles beim Alten. Lars und Jan konnten dann auch noch den Abschluss meines „Sexualkunde“Projekts („Live Safe Play Safe“) miterleben, da die Grundschulen seit Juni in den Sommerferien sind. Ohne viel zu arbeiten waren die letzten Wochen in den Schulen sehr schön. Da ich auch die letzte Klasse der Grundschule, Klasse 6 hier, unterrichtete konnte ich ebenfalls zusammen mit Jan und Lars die Verabschiedung der Sechstklässer der Catholic School Mendankwe miterleben und sogar eigenhändig die Zeugnisse austeilen. Die Feiern hier nach der Grundschule sind riesig und vergleichbar fast mit kleinen Abifeiern, was beeindruckend ist. Für meine Schüler hatte ich noch kleine Klassenbilder vorbereitet mit freundlicher Hilfe meiner Mutter und Jan, die ich noch verteilte, was ein schönes Gefühl war, weil sich alle total gefreut haben. &lt;br /&gt;Zusammen mit Jan besuchte ich dann noch den Königspalast im benachbarten Bali, was zur deutschen Kolonialzeit (1885 – 1916) zusammen mit den Deutschen gegen andere Stämme gekämpft hatte. Der aktuelle König (hier „Fon“ genannt), ganz nach Tradition, studierte sogar in Deutschland und hat ebenfalls noch Kinder dort. Leider konnten wir ihn nicht treffen, dafür aber seinen schönen Palast. Vom Palast aus liefen wir zum ortsansässigen Kunsthandwerkszentrum, wo wir unglaubliches ja was sonst Kunsthandwerk bestaunen konnten. Hier trafen wir auch auf handgeschnitzte Klappstühle mit eingravierten Schriftzügen, denen wir schon in Douala in der deutschen Seemannsmission begegnet waren. Es scheint als ob Bali nicht nur das Zentrum für Kunsthandwerk im Nordwesten Kameruns ist. Jan und ich chillten uns danach noch eine Stunde auf einen alten Holzstamm und genossen den wunderschönen Ausblick auf das grüne Grasland Kameruns.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach zwei Wochen Bamenda fuhren Jan, Lars und ich dann noch nach Kribi, wo wir auch Katharina, die DED Freiwillige in Bafoussam, und ihren Freund der zu Besuch dort war trafen. Im Süden Kameruns konnten wir die letzte Woche bei wechselndem Wetter entspannen. Wie immer war der Abschied traurig aber auf eine sehr begrenzte Zeit, was es auf jeden Fall einfacher machte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da die Grundschulen nun ja in den Sommerferien waren hatte ich eigentlich „nur“ noch das Radioprogramm als Aufgabe, was mir aber sehr entgegenkam. So hatte ich viel mehr Zeit Leute z treffen und konnte neue Bekanntschaften schließen wie z.B.Justin ein amerikanischer Freiwilliger hier in Bamenda, mit dem ich nun einiges meiner Zeit hier verbracht hab. &lt;br /&gt;Nachdem ich Jan und Lars in Douala verabschiedet hatte fuhr ich übers Wochenende nach Buea wo ich Jannik und Lea besuchte und ihnen etwas unfreiwillig helfen durfte die Grundschule ihrer NGO (United Action for Children), die auch Teil des „helepforchildren“ Projekts ist, neu zu bepflanzen. Das Wochenende war sehr schön und ich genoss die Zeit mit den Freiwilligen in Buea, die mittlerweile auf 10 (!!) angestiegen war mit Freiwilligen aus England und den USA.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zurück in Bamenda organisierte ich ein Radioprogramm über die „Sommeraktivitäten des Youth Outreach Programme“, meiner NGO, das dann leider Samstags nicht gesendet werden konnte aufgrund  eines Stromausfalls (bestimmt schon das vierte Mal...). So waren Nji, Elizabeth, die ich in Buea kennengelernt hatte und mich übers Wochenende in Bamenda besuchte, und ich umsonst zum Studio gefahren. Dinge mit denen ich mich in Deutschland nie zufrieden gegeben hätte hier aber mittlerweile als Arbeitsrisiko einordne..&lt;br /&gt;Das Wochenende war richtig schön. Zusammen mit Elizabeth besuchte ich eine kleine Party von Marcy und Karly, zwei kanadischen Freiwilligen in Bamenda, zum kanadischen Nationalfeiertag. Danach gings ins Handicraft Zentrum von Bamenda, wo Elizabeth sich satt kaufen konnte und ich fast eine Stunde brauchte, um auf die Toilette zu gehen, da diese verschlossen war und letztendlich nur mit einer Machete aufgebrochen werden konnte. &lt;br /&gt;Sonntag fuhren Elizabeth und ich nach Ndop in die Nähe Bamendas, wo wir einfach loswanderten und schließlich durch Mais- und Bananenfelder einen Berg erklommen hatten auf dem wir unser kleines Picknick veranstalten konnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Wochenende darauf waren dann auch schon Janna, Nico, Jannik, Lea und ihr Bruder aus Deutschland in Bamenda, um die Nutzung der Gelder vom Benefizkonzert in Lich zu besprechen. &lt;br /&gt;Nach gelungenem Meeting genossen wir die Zeit zusammen und schon wieder fand ich mich im Handicraft wieder was wohl der „Touristenmagnet“ in Bamenda ist. Nach dem Wochenende kam Elizabeth für fast eine Woche nach Bamenda, was sehr schön war. Zusammen fuhren wir Sonntags nach Bafut in den Palast (wo ich mittlerweile schon dreimal war und die Führung praktisch alleine machen könnte=)) nachdem wir Samstags Lea's Abschied bei uns zuhause gefeiert hatten mit gegrilltem Fisch, gutem Bier und vielen Leuten. Der Palast in Bafut war mal wieder eine Augenweide und irgendwie war es schon wieder sonnig wie immer wenn ich in Bafut bin. Eigentlich bin ich ja nicht abergläubisch, aber in Bafut scheint immer die Sonne!&lt;br /&gt;Nachdem Beth wieder gefahren war begann ich mit den sogenannten „Peer Educators“ meiner Organisation (also Jugendliche, die während der Sommerferien als Freiwillige Aktivitäten planen und somit ihr Wissen, das sie in Workshops zu Themen wie HIV oder Good Governance erlangt haben, an ihre „Peers“, also Freunde, weitergeben sollen) zwei Radioprogramme zum Thema „GCE“ (was das kamerunische Abitur ist) und „Goal Setting“ (Zielsetzung) zu organisieren. Die „Peers“ erstellten Questionnaires (Fragebögen) und führten Interviews aus, die ich danach schnitt. War mal ganz interessant nur im Hintergrund zu agieren.&lt;br /&gt;Das Wochenende darauf fuhr ich nach Buea wo ich Elizabeth besuchen wollte, aber auch die Projekte (UAC in Buea und Janna's Waisenhausprojekt in Limbe) die wir mit dem „helepforchildren“ Projekt unterstützen wollen besuchte. In dem Rahmen konnte ich mir die zwei Waisenhäuser ansehen (inklusive eine Schneckenfarm und Pilzzucht), die ich auch schon im Februar im Rahmen der Filmtour besucht hatte, was ziemlich interessant war. Bei „UAC“ sprach ich mit Jannik über die geplante Wasserleitung die UAC für die eigene Grundschule verlegen lassen will und wofür es noch schwer an Mitteln fehlt. (Näheres dazu unter www.helepforchildren.blogspot.com)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einem mal wieder traurigen Abschied von Elitabeth, da diese in die USA zurückflog, fuhr ich wieder nach Bamenda, wo mir nur ein Tag blieb um meine gesamte Wäsche zu waschen und wieder zu packen, um Samstags nach Yaoundé zu fahren, wo wir Montags und Dienstags unser Abschlussseminar haben sollten. In Yaoundé traf ich die anderen Janna, Lea, Katharina, Hannah und Jannik, mit denen ich den Luxus Yaoundés gleich ausnutzte und Pizza essen ging. &lt;br /&gt;Das Seminar verlief ziemlich gut und die katholische Mission, in der wir untergebracht waren und unser Seminar abhielten, war richtig gut – vor allem das Essen.&lt;br /&gt;Nach nur zwei Seminartagen voller Evaluation (mit Basteln von Filmplakaten und Diskussionen mit kamerunischen Jugendlichen) hatten wir Dienstag mal wieder einen Abschiedsabend, da wir Sonja, die uns über das Jahr hin begleitet hatte, vor unserem Abflug nicht mehr sehen sollten. Dafür gönnten wir uns dann auch mal Cocktails im Hilton, die ich der Form ewig nicht mehr hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die letzten zwei Wochen in Bamenda verliefen entspannt. Moni und Nico kamen nochmal zu Besuch für fast eine Woche, was sehr schön war und jetzt geht es langsam auf die letzten Tage zu. Letzte Woche verabschiedete ich mich von den deutschen Freiwilligen, Sarah, Neele, Lina und Caro, hier in Bamenda, mit denen ich relativ viel Zeit verbracht hatte. Sie sind jetzt schon wieder zurück in Deutschland. Die letzten Tage werden voll sein mit Abschieden und hoffentlich schönen letzten Momenten mit den Leuten, die mir hier wirklich ans Herz gewachsen sind. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Leute fragen mich in den letzten Wochen, was ich denn nun gelernt hätte in Kamerun. Die Antwort würde viel zu viel Platz wegnehmen und die Lust alles das aufzuschreiben hab ich jetzt auch nicht. Das Wichtigste was ich für mich selbst mitnehme aus den Erfahrungen, die ich hier gemacht habe, hat viel damit zu tun, dass ich sehr viel über mich selbst nachgedacht habe, mehr als ich es schon in Deutschland getan habe. &lt;br /&gt;Geduld habe ich im Ansatz (nur im Ansatz!=)) und möchte das gerne ausbauen, aber vor allem habe ich erfahren, was es heißt etwas von sich zu erwarten und mit welcher Verantwortung man etwas von sich erwarten sollte. Meine Erwartungen an mich selber hier waren oft viel zu groß und ich musste oft gegen mich selber kämpfen um zufrieden zu sein, auch wenn ich nicht alle meine Erwartungen erfüllt hatte. Ich glaube die Erkenntnis, dass ich gar nicht viel von mir erwarten muss um glücklich zu sein ist das Beste, was ich für mich hieraus mitnehmen kann.&lt;br /&gt;Die letzten Wochen und Monate waren noch sehr erlebnisreich und schön. Viele Stunden meiner Zeit konnte ich mit Leuten, die mir wichtig sind teilen, was wohl das Wichtigste ist.&lt;br /&gt;Manchmal zweifle ich noch an mir, aber ich denke ich werde zufrieden nach Deutschland zurückkommen und mit der Erkenntnis im Kopf, die ich hier in Kamerun als Lebensmotto gefunden habe: „Das Glück kommt immer, wenn du nicht danach suchst.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Niels in Bamenda&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7627271265266747005-8313025816766009643?l=bamendawork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bamendawork.blogspot.com/feeds/8313025816766009643/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7627271265266747005&amp;postID=8313025816766009643' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/8313025816766009643'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/8313025816766009643'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bamendawork.blogspot.com/2009/08/last-timenext-time.html' title='Last Time...Next Time?!'/><author><name>Niels und Robert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00080588037018939271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SiTrMSTR76I/AAAAAAAAALY/Aanjp38ZPJo/S220/Kamerun_Flyer2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7627271265266747005.post-83382447350892607</id><published>2009-06-02T00:58:00.000-07:00</published><updated>2009-06-02T01:19:17.828-07:00</updated><title type='text'>Endlich mal wieder, sorry!!</title><content type='html'>Hey Ihr Lieben,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;jetzt ist es schon mehr als einen Monat her dass ich das letzte Mal etwas hiereingeschrieben habe. Das tut mir leid, weil ich sehr gerne euch über mein Leben hier berichten und euch ein wenig teilhaben lassen würde. Ich hab leider einfach nicht die Zeit dafür gefunden zu schreiben, vielleicht nicht nur die nötige Zeit, sondern auch die dazugehörige Ruhe. Das Leben hier ist jetzt echter Alltag und für mich persönlich waren die letzten Wochen ziemlich schön, anstrengend und vollgepackt. Mein Papa war hier und hat mich für drei Wochen besucht. Während ich die ersten zwei Wochen noch tagsüber arbeiten musste beschäftigte er sich selber, was ziemlich gut war und ihm wohl auch einen besseren eigenen Eindruck vom Leben und der Stadt hier geben konnte. Nach den ersten zwei Wochen sind wir dann zusammen nach Limbe gefahren für eine Nacht, in der wir mal so richtig aufn Putz gehauen ham=) Nach 4 Stunden Schlaf (viel zu wenig!) mussten wir dann morgens gleich weiter zu unserem nächsten Reiseziel – Mundemba. Ich sags ja echt nich gern, aber Mundemba war der Busch. =) Sehr sehr freundliche Menschen und ein kleines ganz anschauliche verschlafenes Örtchen zwar, aber die Fahrt dahin (und wie ich im Reiseführer nachlesen konnte ging es so auch anderen die schon nach Mundemba gefahren sind) ist entweder ein Abenteuer oder die Hölle – je nachdem wie mans nimmt. Man muss sich vorstellen dass man in den vom Zustand her schlechtesten Autos (Toyoto Corolla, was sonst?!=)) sitzt, die aber das gewisse Etwas haben nämlich verstärkte Achsen und die eigenhändig hochgelegt sind, um in den Wassergräben und Riesenfützen zu bestehen. Das is ja alles schön und gut, nur leider ist dass Auto, wie jeder normale andere PKW nur für 5 Personen ausgelegt. Da die Strecke sich aber kostentechnisch wohl nicht rentieren würde fährt der Fahrer nach Mundemba erst los, wenn 7 Personen + er selber im Auto sitzen! Praktisch gesehen heißt dass vier Leute auf der Rückbank, 2 auf dem Beifahrersitz und ein Fahrgast rechts neben dem Fahrer (eigentlich auf dem Schaltknüppel...). Nach 2 Stunden Fahrt geht die Luft aus unserem Reifen raus. Nach gelungenem Reifenwechsel wechseln wir auch gleich das komplette Fahrzeug, ich glaub weil unser erstes Auto allgemein keinen guten Reifenzustand aufweist. Nach weiteren 1,5 Stunden und eingeschlafenen Beinen stolpern wir in Mundemba aus dem Auto. Eigentlich dachte ich, dass Reisen in Kamerun mir nichts mehr antun könnte, aber der Tag war wirklich zu viel. Nachdem wir bei zwei Kontrollen nach Kumba (von Limbe aus, Kumba ist der Ausgangsort nach Mundemba) richtigen Stress mit den geschätzten kamerunischen „Sicherheits“kräften hatten, die partout nicht einsehen wollten, dass wir keine Impfpässe mit herumtragen müssen und ebenfalls nicht verstehen konnten, dass ich nicht der Präsident ihres Landes bin (was mir vorgeworfen wurde nachdem ich darauf hingewiesen hatte, dass es nicht notwendig sei Impfpässe im Land mitzunehmen). Ausgelaugt kamen wir also im Hotel an was wirklich sehr nett war. Die Hitze war zwar unerträglich weil es unglaublich schwül war, was der Regen in der Nacht auch nicht entscheidend ändern konnte. Am nächsten Morgen trafen wir dann den Organisator des Korup Nationalparks, des ältesten Regenwalds Afrikas, in den wir ja wollten. Um halb 10 ging dann die Tour los, die mit dem Überqueren einer unglaublichen Flussströmung über eine Hängebrücke begann, was wirklich eine Erfahrung war.&lt;br /&gt;Wir hatten uns vorgenommen eine Nacht im Regenwald zu schlafen und entschieden uns somit für die längste Tagestour, 11km zum Chimpanzee Camp (in Insiderkreisen auch gerne Japanese Camp genannt;)). Unser Führer war eine kleine Enttäuschung, was uns aber am ersten Tag nicht davon abhielt von dem Regenwald begeistert zu sein. Ganz banal könnte man sagen, dass man ja „nur“ durch einen Wald läuft, aber ganz so ist es nicht. Ich hab noch nie einen Wald gesehen, der so laut war und der vor allem so viele verschiedene Gerüche aufwies. Es war wirklich beeindruckend. Mittags erreichten wir das Camp und ruhten uns erstmal aus, die schwüle Hitze war im Regenwald noch gravierender. Am Nachmittag begleiteten wir einen Belgier und seinen kamerunischen Freund mit deren Führer (der wesentlich gesprächiger und besser war) zu einer Fledermaushöhle, in der uns auch einige der Tiere um die Ohren flogen, was etwas beängstigend war. Nach einem Bad im nahegelegenen Fluss gingen wir früh ins Bett, weil wir echt ausgelaut waren. Am nächsten Morgen gings über eine etwas andere Route schon zurück. Leider konnten wir dann auch keine Tiere mehr sehen, bevor wir den Park verließen. Alles in allem ist der Regenwald schon eine große Erfahrung und ich bin froh es gemacht zu haben, obwohl ich auch enttäuscht war und bin von unserem Führer, der einfach keine Lust hatte Führer zu sein...&lt;br /&gt;Naja die Rückfahrt nach Limbe war dann unglaublich geschmeidig am nächsten Tag, das war schon fast unheimlich. Sehr früh kamen wir in Limbe an und hatten noch den ganzen Tag vor uns, den wir eigentlich schon für die Reise abgehakt hatten. In Limbe erholten wir uns (ich mich vor allem von meinen Mördermoskitostichen) und entspannten die restlichen 2 Tage bevor mein Papa Freitagabend von Douala wieder nach Hause flog. Ich blieb das Wochenende über noch in Limbe, bzw Buea, wo wir (Janna, Nico der aus Bafoussam kam, Lea und Jannik) uns trafen um abends zusammen wegzugehen, was auch ziemlich gut war! Nach nur 4 Stunden Schlaf mal wieder mussten Nico und ich dann Sonntagmorgen die Heimfahrt antreten, die auch mal wieder ziemlich gut war, nachdem der Bus relativ schnell leerer wurde und wir viel Platz hatten, was wirklich nicht oft vorkommt in Kamerun. Seit Sonntag bin ich also wieder in Bamenda, was eigentlich ziemlich gut ist. Das Schuljahr geht in 2 Wochen zu Ende sodass mein Projekt in den Grundschulen (der Sexualkundeunterricht) wegfällt. Ebenfalls bin ich mit dem Film fertig geworden für Robert und mein Benefizkonzert am nächsten Mittwoch (10. Juni, 19 Uhr, Kino Traumstern in Lich bei Gießen, Eintritt: 10 Euro, es spielen 6 Bands und der Dokumentarfilm wird gezeigt. Die Spenden gehen direkt an die vier Projekte hier in Kamerun, die wir unterstützen wollen), sodass ich jetzt eine etwas entspanntere Zeit vor mir habe die letzten paar Monate. Am Freitag kommt schon der nächste Besuch, wodrauf ich mich riesig freue! So jetzt ist es 8:15 kamerunischer Zeit und ich muss mal zur Arbeit. Ich hoffe es geht euch allen gut!&lt;br /&gt;Bis die Tage,&lt;br /&gt;Niels&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7627271265266747005-83382447350892607?l=bamendawork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bamendawork.blogspot.com/feeds/83382447350892607/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7627271265266747005&amp;postID=83382447350892607' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/83382447350892607'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/83382447350892607'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bamendawork.blogspot.com/2009/06/endlich-mal-wieder-sorry.html' title='Endlich mal wieder, sorry!!'/><author><name>Niels und Robert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00080588037018939271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SiTrMSTR76I/AAAAAAAAALY/Aanjp38ZPJo/S220/Kamerun_Flyer2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7627271265266747005.post-3693076851582623221</id><published>2009-04-24T03:46:00.000-07:00</published><updated>2009-04-24T04:00:50.949-07:00</updated><title type='text'>Von Abschied und Freundschaft</title><content type='html'>Hey Ihr,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;is jetzt ne lange Zeit her, seitdem ich das letzte Mal geschrieben habe, aber im Moment komme ich nicht oft zum Schreiben und wenn ich dann mal freie Zeit finde will ich lieber einfach mal ausruhen oder muss mich von Leuten verabschieden.&lt;br /&gt;Genau wie heute wieder.&lt;br /&gt;Catie, meine Cousine, fliegt heute raus aus Kamerun nach Italien und dann in die USA, wo sie ihr Studium anfangen wird. Catie ist zwar irgendwie mit mir verwandt, also richtige Cousinen sind wir nicht, aber ich habe sie hier in Kamerun das erste Mal richtig kennengelernt. Das letzte Mal, als wir uns getroffen haben war ich 4 und sie 9.. In der Zeit, in der wir beide hier in Kamerun waren (also ganze 7 Monate) sind wir eng geworden, hatten schöne Zeiten und ziemlich lustige und gute Unterhaltungen. Heut musste ich leider Ciao sagen und das GEfühl dass ich langsam von Abschieden genug habe wurde dadurch nur noch mehr verstärkt.&lt;br /&gt;Man geht irgendwohin und fast jeder, den man trifft war schon länger hier als man selbst, so ging es mir mit vielen LEuten, aber auch LEute, die man ins HErz schließt und die nach 2 Monaten wieder fahren. Ich kann die Abschiede, die ich hier hatte kaum mehr zählen, aber es waren eine Menge.&lt;br /&gt;Was man mitnimmt aus Abschieden muss die Gewissheit sein, dass man die LEute nicht für immer verabschiedet hat, dass man immer wieder die Chance bekommen wird den oder diejenige wiederzutreffen, wo auch immer und warum auch immer.&lt;br /&gt;LEtzte Woche hatte ich auch so einen Abschied. Nach 2 Wochen einer Hammerzeit mit meiner Mama, Signe und Lorenz mussten wir für die bleibenden Monate auf Wiedersehen sagen. Ich sag euch die ersten zwei Tage waren alles andere als einfach, aber seit die Woche angefangen hat geht es mir so gut wie selten hier in KAmerun und ich glaub dass kommt auch daher, dass ich jetzt einfach weiß, dass bei ganz besonderen Freundschaften auch ein Abstand von 7000 km und Monate Zeit nicht verhindern, dass man sich so gut versteht wie auch vor dem Abschied noch, vielleicht sogar besser.&lt;br /&gt;Über das, was ich so tue hier gibts grad eigentlich nichts neues zu schreiben. Das RAdioprogramm liegt grad etwas auf Eis leider, da ich alleine hier in Bamenda bin. Ansonsten geh ich noch jeden Tag in die SChule und geb meinen "Sexualkundeunterricht" der Spaß macht im Moment! Am Sonntag ist der letzte Tag des Sporttuniers was ich organisiert habe, was aber tausendmal besser hätte laufen könnnen. Naja man lernt noch dazu. Viele SChulen sind nicht gekommen und meine HIV Info, die ich nebenbei aufgebaut habe hat nicht so wirklich gegriffen glaube ich. Am Wochenende kommen Nico und Katharina aus Bafoussam und vielleicht wird morgen Abend ne Hochzeit genossen=) Bin gespannt, auch auf meinen GEburtstag nächste Woche..&lt;br /&gt;Ich hoffe euch gehts allen gut!&lt;br /&gt;Beste Grüße aus Bamenda&lt;br /&gt;Niels&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7627271265266747005-3693076851582623221?l=bamendawork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bamendawork.blogspot.com/feeds/3693076851582623221/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7627271265266747005&amp;postID=3693076851582623221' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/3693076851582623221'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/3693076851582623221'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bamendawork.blogspot.com/2009/04/von-abschied-und-freundschaft.html' title='Von Abschied und Freundschaft'/><author><name>Niels und Robert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00080588037018939271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SiTrMSTR76I/AAAAAAAAALY/Aanjp38ZPJo/S220/Kamerun_Flyer2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7627271265266747005.post-3994025495124419988</id><published>2009-03-31T04:52:00.000-07:00</published><updated>2009-03-31T07:00:44.111-07:00</updated><title type='text'>Klischee Afrika wir kommen!</title><content type='html'>Hey Ihr!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hoffe euch gehts allen gut. Ich bin seit Sonntag wieder in Bamenda, nachdem ich eine Woche inklusive Reise im Norden Kameruns verbracht habe. Freitag Morgen von Bafoussam nach Yaounde ging es los. Mit 10 Leuten (8 Freiwilligen und der Schwester von Janna und dem Freund von Moni) ging es dann Freitag Abend nach Ngaoundere mit dem super schnellen Nachtzug von Yaounde. Gut, dass wir das Glück hatten noch Schlafwagen zu bekommen, die wirklich sehr gut und sauber waren. So konnten wir schon ein wenig entspannen, bevor es Samstag morgen nach 16 Stunden Zugfahrt auf eine weitere 8 Stunden Busfahrt ging in Richtung Maroua.&lt;br /&gt;Dort angekommen ruhten wir uns in unserem ruhigen Hotel aus mit Ausblick auf einen Sonntag in Maroua und den Beginn der Safari im Waza Park am Montag.&lt;br /&gt;Ich muss schon sagen, dass Maroua mit die schönste Stadt ist, die ich in Kamerun bisher gesehen habe. Es ist viel ruhiger als in Bamenda und der Norden ist eh ganz anders als andere Teile Kameruns. Auf der Fahrt nach Maroua konnte man das typische Afrika Klischee erleben - Lehmhütten und Strohdächer, nichts anderes. Der Norden ist sehr viel trockener und ärmer als die südlichen Teile Kameruns. Die überwiegende Religion ist der Islam, was den Städten und Dörfern eine ganz andere Atmosphäre verleiht.&lt;br /&gt;Am Montag ging es dann mit unserem sehr netten Fahrer Robert in Richtung Waza Park. Im Hotel brachten wir unser Gepäck unter, bevor wir direkt in den Park fuhren. Mit unserem Führer Moussa, der schon seit 30 Jahren im Park arbeitet, gingen wir auf die Suche nach wilden Tieren und hatten nach nur wenigen Minuten dsa Glück Giraffen zu sehen. Denen folgten noch Antilopen, Pelikane, Geier, Adler, Antilopen und Gazellen. Nach 6 Stunden im Park fuhren wir zurück und genossen ein Abendessen direkt am Parkeingang, wo einige Frauen auf Bestellung sehr sehr leckeres Essen kochen. Geschafft von der Fahrt und mit Vorfreude auf den folgenden Tag im Park gingen wir relativ früh ins Bett.&lt;br /&gt;Dienstagmorgen ging es dann schon gegen 6 Uhr in den Park, um ein bisschen bessere Chancen zu haben Löwen zu sehen. Leider reichte unser Glück dafür nicht, sodass wir die 11 Stunden im Park für die Suche nach Elefanten nutzten. Wir folgten Spuren und Anzeichen von Elefanten quer durch den Park hatten aber wieder kein Glück. Gelohnt hat es sich trotzdem, es ist einfach beeindruckend Giraffen und Antilopen in wirklich freier Wildbahn in Ruhe zu betrachten.&lt;br /&gt;Nach einem weiteren ruhigen Abend wollten wir Mittwoch an den Maga-See, einen riesigen Stausee im Norden Kameruns, auf dem man Bootstouren machen und Nilpferde betrachten kann.&lt;br /&gt;Wir nahmen den Weg durch den Park Richtung See und hatten das unglaubliche Glück gerade an dem Tag noch Elefanten zu sehen. Von unserem Guide geleitet nahmen wir Spuren auf und verfolgten diese bis wir auf eine kleine Gruppe Elefanten stießen, die wir aus 100 m Entfernung betrachten konnten.&lt;br /&gt;Die Bootstour war dann aber der absolute Aufreger. Geplant für 1,5 Stunden mussten wir unsere Tour nach einer halben Stunde abbrechen. Der Grund dafür waren die Nilpferde, die wir wirklich nach 20 Minuten antrafen und die uns alle, auch unseren Bootsführer überraschten, da sie sonst viel später und nicht so nah am Ufer auftauchen. Umzingelt von ca. 15 Tieren mussten wir vor den großen Mäulern fliehen, die teilweise schon abtauchten, um unsere Holzpiroge anzugreifen. Das war auch netterweise genau das, was uns der Bootsführer erläuterte, während  wir im Boot saßen und unser Ableben planten. Voller Panik und das ist kein Scherz waren wir für das Leben dankbar, das wir noch besaßen an Land angekommen.&lt;br /&gt;Von dem Erlebnis noch kaum erholt kamen wir Mittwoch abend wieder in Maroua an, wo wir bis Samstag morgen blieben. Am Donnerstag unternahm ich mit Jannik eine kleine Wanderung auf den Mount Maroua, der 800m hoch exakt neben der Stadt liegt und von dem man aus einer Hammeraussicht auf die Stadt, die im Gegensatz zu ihrer Umgebung grün ist (man konnte wirklich sehn, wo es Wasserversorgung gab und wo nicht) hatte. Zwei kleine Jungen, Jean-Pierre und Papi, begleiteten uns einfach so, weil sie das jeden Tag machen nach eigenen Angaben. Mit den Beiden hatten wir ein aufschlussreiches Gespräch über ihr Leben und das Leben in Maroua, bevor wir nach dem Wandern noch eine kleine Partie Fussball spielten.&lt;br /&gt;Nach vielen Tagen früh aufstehen, Tiere erleben und Maroua genießen ging es dann Samstag morgen zurück nach Ngaoundere. 8 Stunden Bus bevor wir in Ngaoundere feststellten, dass es keine freien Schlafwagenplätze mehr gab. So mussten wir auch die 16 Stunden im Zug im Sitzen verbringen, was um ehrlich zu sein, besser war, als in Frankreich im Nachtzg zu fahren und da sprech ich aus eigener Erfahrung..=)&lt;br /&gt;Am Sonntag morgen kamen wir dann in Yaounde an und ich musste mich ziemlich schnell von den anderen verabschieden, um meinen Bus nach Bamenda zu bekommen. Glücklicherweise bekam ich gerade noch so den einzigen Bus in meine kamerunische Heimatstadt, in dem ich nach 1 Stunde feststellte, dass ich mein Handy in dem Taxi in Yaounde liegengelassen hatte. Panisch rief ich mein Handy an, das der Taxifahrer abnahm. Gut, dass ich so einen sozialen und netten Fahrer erwischte, der mein Handy nach Absprache Nico vorbeibrachte, der noch länger in Yaounde blieb, als ich. Jetzt liegt mein Handy zwar in Baham rum, aber dank Nico und dem Fahrer habe ich es wenigstens in wenigen Tagen wieder.&lt;br /&gt;Nun ist es schon wieder Dienstag und die Tage verfliegen hier in Bamenda. Ich hatte einige Schwierigkeiten nach einer solch schönen Wochen in Bamenda anzukommen, aber mittlerweile gehts. Ich bin froh eine so super Erfahrung gemacht zu haben. Danke an alle, die mit waren, war cool, dass ihr dabei ward!&lt;br /&gt;Euch allen eine schöne Woche und bald kommt um euch neidisch zu machen ein kleines Video über Giraffen=) Selbstgedreht...&lt;br /&gt;Alles Beste aus Bamenda,&lt;br /&gt;Niels&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7627271265266747005-3994025495124419988?l=bamendawork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bamendawork.blogspot.com/feeds/3994025495124419988/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7627271265266747005&amp;postID=3994025495124419988' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/3994025495124419988'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/3994025495124419988'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bamendawork.blogspot.com/2009/03/klischee-afrika-wir-kommen.html' title='Klischee Afrika wir kommen!'/><author><name>Niels und Robert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00080588037018939271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SiTrMSTR76I/AAAAAAAAALY/Aanjp38ZPJo/S220/Kamerun_Flyer2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7627271265266747005.post-3677693827403384605</id><published>2009-03-16T01:15:00.000-07:00</published><updated>2009-03-16T04:58:15.332-07:00</updated><title type='text'>Nachrichten vom Kratersee</title><content type='html'>&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-6957d3a6fb207712" 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Vieles war realistischer geworden, weniger auf Halbwissen aufbauend, sondern hautnah erlebt – er konnte sagen, dass Afrika nicht nur dunkel und die Menschen nicht nur böse und kriegerisch, wie auch seine Länder. Vielleicht wusste er jetzt auch, dass Afrika nicht nur ein Land war, aber dafür mangelte es ihm wohl noch an Erfahrung. Was er aber ganz entschieden mitgenommen hatte, war die Veränderung seiner Einstellung gegenüber der Arbeit, die er hier leistete und über seinen europäischen Blick auf die Kultur und die Menschen, die er hier kennengelernt hatte. Er wusste, dass es nicht leicht ist, seine Wäsche mit den Händen zu waschen, er wusste auch, dass man als „Weißer“ hier eine besondere Aufmerksamkeit entgegengebracht bekam und eine Verantwortung damit einherging, die er nur jetzt nachdem er soviele Europäer hier getroffen hatte, verstehen konnte.&lt;br /&gt;Es ist nicht so, dass die Europäer oder Amerikaner irgendwen in diesem Land missionieren müssen oder dürfen. Es geht vielmehr um das Schlagen von Brücken zwischen zwei Welten, deren Kluft von der einen jahrhundertelang vergrößert worden war.&lt;br /&gt;Als er so darüber nachdachte viel ihm auf, wie sehr ihn der Abend vor kurzem besonders beschäftigte und zusetzte.&lt;br /&gt;„Wenn ich meinem Diener auch noch sagen muss, dass er bitte meine Essensvorräte auffüllt, wenn ich aus dem Urlaub komme, dann läuft da was ganz schief. Die sind hier aber auch alle so unfreundlich und respektlos, kann ich ja nicht verstehen.“Die Sätze waren ihm noch so klar im Gedächtnis als wäre es erst gestern gewesen, obwohl dass ja auch komisch klingt, weil es auch wirklich erst vorgestern gewesen war, naja egal, dachte er sich.&lt;br /&gt;Erschreckend war schon, dass er so Sätze aus dem Mund von Deutschen, die er hier getroffen hatte, hören musste und dann noch nicht mal Touristen, sondern Leute, die hier jahrelang arbeiteten und denen die Ungleichheit der Welt eigentlich deutlicher sein müsste und deren Handeln beeinflussen sollte. Wie kann man Brücken bauen oder Vorurteile auf beiden Seiten abbauen, wenn man sich Bedienstete hält und diese behandelt wie in der guten alten Kolonialzeit? Das war eine Frage auf die er eigentlich nur eine Antwort hatte: gar nicht.&lt;br /&gt;Er wusste und dass war ihm auch wichtig eigentlich, dass er auch nicht frei von Vorurteilen war und auch er musste oft erkennen, dass mit seinem Denken und seinem Handeln während der Arbeit eine gewisse Arroganz einherging, die schwer war abzustellen. Diese Arroganz doch alles zu wissen, als Europäer, doch die besseren Arbeitsweisen zu kennen und Lösungsvorschläge zu machen. Dabei war in diesem Land, in dem er jetzt für ein Jahr lebte mehr Wissen über sein Heimatland vorhanden, als er jemals über dieses fremde Land gewusst hatte, bevor er hier her kam. Das zeigt auch die Ungleichheit. Wir lernen nichts über Afrika und wenn dann darüber, dass Afrika nicht nur ein Land ist, wobei wir trotzdem genau das in unseren Köpfen behalten. Auf der anderen Seite der Kluft zwischen den Welten wird aber alles was mit Geschichte zu tun hat mit uns in Verbindungen gebracht und unsere Geschichte von kleinauf gelehrt und gelernt.&lt;br /&gt;Irgendwie sollten wir doch mal aufhören uns als verschiedene Menschen zu betrachten, dachte er sich. Eigentlich sind wir alle doch Menschen, egal ob schwarz oder weiß. Boah, das hört sich jetzt wieder so neunmalklug an und poetisch aber es war im Enddefekt so, dass wurde ihm immer bewusster. Aber zugleich fühlte er sich schwach bei dem Gedanken, dass es sich so schnell nicht ändern wird, dass unsere Kultur am Ende der Entwicklung steht und alle anderen Länder der Welt unseren Stand erreichen müssen, wir als Krone der Schöpfung. Wie pervers das klang und ist, dachte er sich, bevor ihm klar wurde, dass genau so Menschen, wie er sie letztens getroffen hatte, vieles kaputt machen, was vielleicht mal Brückenansätze gewesen waren. In ihren dicken Geländewagen mit Chauffeur, ihren Bediensteten und ihrem Satelittenfernsehen lebten sie ein Leben mit europäischem Luxusstandart in einem Land, in dem 45% der Bevölkerung mit unter einem Dollar pro Tag auskommen mussten.&lt;br /&gt;Wenn wir als eine Welt irgendwann mal zusammenstehen wollen, dann brauchen wir eine große Brücke. Das Problem im Moment ist nur, dass die Freunde der Brückenbauer an jeden neu gebauten Pfeiler frische Sprengsätze anbringen, um das Projekt ja nicht zu Ende kommen zu lassen. Und wir sitzen alle im selben Boot und schauen uns das Spektakel von dort aus an. Welches Ufer wir ansteuern wissen wir nicht und wir hoffen, dass die Brücke fertig wird, damit es egal ist an welchem Ufer wir ankommen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7627271265266747005-2474370044249461536?l=bamendawork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bamendawork.blogspot.com/feeds/2474370044249461536/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7627271265266747005&amp;postID=2474370044249461536' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/2474370044249461536'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/2474370044249461536'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bamendawork.blogspot.com/2009/03/1-die-erste-erkenntnis.html' title='1 - Die erste Erkenntnis'/><author><name>Niels und Robert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00080588037018939271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SiTrMSTR76I/AAAAAAAAALY/Aanjp38ZPJo/S220/Kamerun_Flyer2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7627271265266747005.post-9033630995336858756</id><published>2009-03-09T10:35:00.001-07:00</published><updated>2009-03-09T10:35:37.266-07:00</updated><title type='text'>2 - Die Zeit oder das Mysterium</title><content type='html'>Achja die gute alte Zeit. Wo hatte man sich nicht alles an Zeiten gehalten? Als kleines Kind an die Essenszeiten, die fest eingehalten werden sollten, damit es im Magen ja nicht rumort, dann an die Schulzeiten (und das sollte noch ins Erwachsenenleben hineinreichen), die Trainingszeiten, die Abfahrtszeiten für Busse, Bahn oder Mitfahrgelegenheiten, die Prüfungszeiten oder an die deftigen Brotzeiten zwischendurch, die „Du-kommst-aber-vor-Zwölf-nach-Hause“- Zeiten und natürlich an die Freizeiten (wobei hier auch nochmal unterschieden werden könnte, aber das würde zu lange dauern).&lt;br /&gt;Er saß bei einer recht guten Tasse Tee an seinem kleinen von „seinem“ Schreiner neu gebauten Schreibtisch und genoss die eben noch nicht erwähnte Feierabendszeit, indem er sich Gedanken über die Zeit machte, die er seit einigen Monaten durch mindestens tausend verschiedene Blickwinkel gesehen und gedanklich durch mehrere hundert Fleischwölfe gedreht hatte. Wie dreht man die Zeit durch einen Fleischwolf? Das können wohl eigentlich nur diejenigen nachvollziehen, weitererzählen und erklären, die eine längere Zeit im Ausland waren, dabei ein wenig Probleme beim Einleben hatten und ihr Zuhause zu sehr, ja fast schon irrational stark, vermisst haben. So schwer ist das nämlich gar nicht mit dem Fleischwolf und der Zeit. Ich nehme mal mich als Beispiel, begonn er in Gedanken zu sinnieren. Ich bin hier letzten September angekommen, das sind jetzt in einer Woche gut 5 Monate, die ich nicht mehr auf heimischem Boden verbracht habe. Die 5 Monate sind ungefähr 150 Tage von gut 365, die ich hier insgesamt verbringe. Bleiben also noch 215 Tage, was so gut wie sieben Monate sind. Am Donnerstag vor 7 Monaten war ich auf einem Open Air Konzert, was der Hammer war. Moment, wie fühlt sich das an nochmal solange hier zu sein?&lt;br /&gt;Keinen Plan, also weiter mit der Rechnung, die bestimmt zu etwas führen wird.&lt;br /&gt;In gut 8 Monaten und einer Woche bin ich dann also schon einen Monat wieder zuhause, also das heißt, dass ich dann auch schon angefangen habe zu studieren. Vor 8 Monaten war mein Abi grad über die Bühne gegangen und hatte sich sogleich in den Sommerferien verabschiedet, um jetzt ein Jahr Auszeit zu nehmen. So weit weg kommen mir die letzten Prüfungen gar nicht vor, also kanns ja nicht mehr so schlimm sein noch 8 Monate auf meine Besten zuhause warten zu müssen.&lt;br /&gt;Jetzt kam er nicht mehr weiter mit seinen Gedanken, die Zeit hatte sich im Fleischwolf verfangen und es war klar, dass er zu keinem sinnigen Schluss kommen würde. Warum er sich all diese Gedanken machte, war ihm schon klar und ein wenig unheimlich. Es bedeutete schon, dass er sich sehr nach Zuhause sehnte. Er konnte es sich so gut gehen lassen wie er wollte, so wie er es im Moment bei dieser wirklich guten (um es nochmal zu betonen) Tasse Tee tat, so richtig wurde er die Sehnsucht nicht los.&lt;br /&gt;Ob das nun ein wirklich schlechtes oder ein normales oder ein beruhigendes Zeichen war konnte er sich nicht beantworten. Eins konnte er aber sagen: er hatte sich im Berechnen von Monaten, Tagen, Stunden und Minuten unheimlich verbessert, die Zeit war für ihn kein Mysterium mehr. Andererseits war es genau das, ein Mysterium, das ihn dieses ganze Jahr begleiten wird und ihm ruhelose Gedanken bereiten wird.&lt;br /&gt;Einen Gedanken, der ihm gerade in den Sinn gekommen war, fand er aufbauend und logisch zugleich. Eigentlich, so sagte er sich, sieht es im Moment so aus, als ob ich das Berechnen der Zeit nur dem Berechnen der Zeit zuliebe mache, nicht weil ich unstillbare Sehnsucht nach Zuhause habe. Einmal damit angefangen ist es halt schwer wieder aufzuhören, bestärkte er sich in seiner Idee, die ihm heute mal etwas Druck von ihm nehmen sollte. Den Druck endlich die Zeit begreifen zu können, endlich Ruhe zu finden, im Angesicht der Zeit, die ihm hier noch blieb und die auf ihn zu Hause wartete. Diese Ruhe ist wohl das A und O der ganzen Geschichte hier, der Schlüssel zur Zufriedenheit. Wenn ich für mich selbst die Zeit akzeptiert habe, habe ich Ruhe und die Ruhe hilft mir zu genießen und nicht alles in eine Zeitrechnungsformel einzubeziehen.&lt;br /&gt;Er schaute auf seine Uhr und bemerkte, dass er 10 Minuten zu spät zum Meeting kommen würde, das er selbst einberufen hatte. Mit seinen Unterlagen im Arm schlenderte er Richtung Sitzecke, wo das Meeting stattfinden sollte. Er wusste, wie es kommen würde – und er sollte Recht behalten.&lt;br /&gt;Ja, er war nicht nur 10 sondern ganze 15 Minuten zu spät, aber außer ihm war nur noch Kate da, eine von den 4 erwarteten Freiwilligen mit denen er zusammenarbeitete. Er schaute auf die Wanduhr im Büro, die seines Erachtens nach 15 Minuten nachging, im Office aber Gültigkeit besaß. Das Problem bei der ganzen Geschichte war nur, dass jede Uhr im Büro Gültigkeit besaß und dass jede dieser Uhren anders ging. Eine Sache, die er in Kamerun mit Erstaunen immer öfter feststellte – es gab nicht DIE eine Uhrzeit, es gab Uhrzeiten und das hatte durchaus Vorteile, jeder war pünktlich, es war nur eine Frage der Auslegung.&lt;br /&gt;Es muss schwer sein als Kameruner die Zeit durch einen Fleischwolf zu drehen. Der Gedanke machte ihm Mut, er musste lächeln und machte sich auf dem Sofa bereit einige Zeit zu warten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7627271265266747005-9033630995336858756?l=bamendawork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bamendawork.blogspot.com/feeds/9033630995336858756/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7627271265266747005&amp;postID=9033630995336858756' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/9033630995336858756'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/9033630995336858756'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bamendawork.blogspot.com/2009/03/2-die-zeit-oder-das-mysterium.html' title='2 - Die Zeit oder das Mysterium'/><author><name>Niels und Robert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00080588037018939271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SiTrMSTR76I/AAAAAAAAALY/Aanjp38ZPJo/S220/Kamerun_Flyer2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7627271265266747005.post-9010521847766266706</id><published>2009-03-09T10:34:00.000-07:00</published><updated>2009-03-09T10:35:00.305-07:00</updated><title type='text'>3 - Warten</title><content type='html'>Warten – eigentlich dreht sich alles ums Warten. Das ist nicht nur in Kamerun so, das Leben besteht ja sozusagen aus Warten, ja besteht nur, weil es das Warten gibt – oder nicht?&lt;br /&gt;Am so genannten Bafoussam Park wartete er jetzt schon 2 Stunden darauf loszufahren, das heißt er wartete auf Passagiere, die doch bitte mal den verdammten Bus voll machen könnten! Er kam langsam in Rage, mal wieder wollte er eigentlich einen entspannten Tag in Baham verbringen, wo er einen Freund besuchen wollte. „Langsam sollte ich daran gewöhnt sein und dieses ewige Warten nicht so auf die Goldwaage legen, aber...“ Ja dieses Aber begleitete ihn nun schon die 5 Monate, die er in Kamerun verbracht hatte bis zu diesem Tag. Kamerun ist ein wunderbares Land, aber... Die Leute sind total offen und freundlich, aber... Keiner kann Paul Biya leiden, aber...&lt;br /&gt;Aber das war ja ein anderes Thema. Im Moment zählte für ihn nur das Warten. Wann genau habe ich denn angefangen zu warten? War es vor 2 Stunden als ich von meinem Motorbike abstieg und ich seitdem mit meiner Tasche auf dem Schoß dumm rumsitze und Leute anglotze, als ob ich sie nicht mehr alle im Kopf hätte? Wann fängt ein Mensch an zu warten? Ist es die Zeit im Bauch der Mutter, das Warten auf die Geburt? So richtig konnte er keine Antwort finden. Wenn er genau nachdachte war das Warten viel zu vielschichtig. Es reicht nicht nur das momentane Warten zu beschreiben, vielmehr wird jedes Warten nur für einen Moment von einem anderen Warten überlagert ohne zu verschwinden. In Gedanken ging er seine Theorie durch. „Im Moment warte ich hier auf dem staubigen Abstellplatz für alte Busse auf die Abfahrt, aber ich warte genauso darauf im September das Studium zu beginnen oder mich in Zukunft zu verlieben. Genauso warte ich auf den Tag, an dem ich meinen ersten Besuch hier in Kamerun vom Flughafen abholen kann und im Großen und Ganzen besteht das Leben ja aus der Gestaltung der Wartezeit auf den Tod...“ Oh Gott jetzt wird’s aber sehr, sehr merkwürdig, musste er sich selbst eingestehen, obwohl ihm die letzte These gut gefiel.&lt;br /&gt;„Morgens stehe ich auf und warte während des Frühstücks ja nur so darauf zur Arbeit zu gehen. Auf der Arbeit fängt man (also ich auf jeden Fall) dann wieder an auf den Feierabend zu warten. Wenn man dann Nachmittags nach Hause kommt wartet man auf das Essen und nach dem Essen wartet man auf die passende Zeit ins Bett zu gehen und so weiter und so fort.“ Er schaute aus dem Fenster und sah die mittlerweile von der Trockenzeit vergilbten und vom roten Staub gefärbten Grashügel, die sich hinter dem Busbahnhof meilenweit erstreckten. Zwischen dem schier endlosen Gras erhoben sich stellenweise auch einige Bananenbäume, oder waren es Kochbananen? Den Unterschied hatte er nie sehen können. Es war wunderschön, das musste er sich eingestehen und ihm wurde für eine Sekunde klar, dass Warten auch was Befreiendes und Schönes haben kann. Die Sekunde verging zu schnell.&lt;br /&gt;Warten kann verdammt beunruhigend sein, es kann dich stressen und dich nerven, aber im Grunde geht es darum, wie man das Warten in Angriff nimmt – so wie es mit Leben ja auch ist.&lt;br /&gt;Im Warten liegt auch verdammt viel Ruhe und es birgt Gedanken, die man sich vielleicht sonst nie gemacht hätte, genau wie jetzt auch, dachte er sich. Die hohe Kunst ist es, sich seine Wartezeit gut zu gestalten.&lt;br /&gt;Für ihn hieß das sie zu akzeptieren, wie sie kommt. Manchmal kommt das Warten unerwartet und es nervt, man will etwas anderes machen, man will aktiv sein und nicht warten. Manchmal wusste man schon im Voraus, dass man warten muss, aber man kann es in beiden Fällen nicht verhindern. Das Warten ist wie das Leben, man muss akzeptieren, was man nicht ändern kann und das Beste draus machen. Das ist wohl auch der Grund, warum Paul Biya immer noch Präsident ist, dachte er in diesem Moment. Kameruner haben einfach verstanden worum es im Leben geht...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7627271265266747005-9010521847766266706?l=bamendawork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bamendawork.blogspot.com/feeds/9010521847766266706/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7627271265266747005&amp;postID=9010521847766266706' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/9010521847766266706'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/9010521847766266706'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bamendawork.blogspot.com/2009/03/3-warten.html' title='3 - Warten'/><author><name>Niels und Robert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00080588037018939271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SiTrMSTR76I/AAAAAAAAALY/Aanjp38ZPJo/S220/Kamerun_Flyer2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7627271265266747005.post-7760180772266896926</id><published>2009-03-09T09:46:00.000-07:00</published><updated>2009-03-09T10:33:50.967-07:00</updated><title type='text'>Lang lang ists her...</title><content type='html'>Hey Ihr Lieben!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lang ists her, dass ich geschrieben hab, aber so furchtbar viel ist auch nicht passiert, seitdem ich von meiner Filmtour wiedergekommen bin.&lt;br /&gt;Flo war hier, der Bruder eines deutschen Freiwilligen, der in Dschang arbeitet (Dschang liegt in der Westprovinz von Kamerun und ist französischsprachig, nur das nebenbei). Flo tourt jetzt 3 Monate durch Kamerun und war, wie gesagt letzte Woche hier in Bamenda und konnte den unglaublichen Luxus genießen mit mir und Lea zu wohnen. War ganz lustig und ich überlege, ob wir aus unserem kleinen Häusschen nicht eine Herberge machen sollten...=)&lt;br /&gt;Lea ist dann Mittwoch Richtung Wum aufgebrochen, wo sie die nächsten zwei Wochen arbeiten und in einem Hotel leben wird. Das Alleinewohnen ist jetzt wieder ganz aktuell und ich muss mich erst wieder dran gewöhnen, auch wenn es tausendmal einfacher ist, als am Anfang natürlich, jetzt wo schon fast 6 Monate um sind von meiner Zeit hier in Kamerun.&lt;br /&gt;Diese Woche werde ich mich neben meinen Standardaufgaben, wie Sexualkunde in Grundschulen geben, Radioprogramme organisieren oder für mich kochen, noch anfangen den Film zu schneiden, den ich  vorletzte Woche gedreht habe.&lt;br /&gt;Mehr hab ich eigentlich nicht zu erzählen, werde noch ein paar Geschichten auf den Blog stellen, die ich schon im Verteiler verschickt habe und eine neue, die noch keiner kennt, die ich hier geschrieben habe in meiner freien Zeit.&lt;br /&gt;Ich hoffe euch gehts gut!&lt;br /&gt;Bis die Tage,&lt;br /&gt;Euer Niels&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7627271265266747005-7760180772266896926?l=bamendawork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bamendawork.blogspot.com/feeds/7760180772266896926/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7627271265266747005&amp;postID=7760180772266896926' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/7760180772266896926'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/7760180772266896926'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bamendawork.blogspot.com/2009/03/lang-lang-ists-her.html' title='Lang lang ists her...'/><author><name>Niels und Robert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00080588037018939271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SiTrMSTR76I/AAAAAAAAALY/Aanjp38ZPJo/S220/Kamerun_Flyer2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7627271265266747005.post-7364199127488105357</id><published>2009-02-27T09:44:00.000-08:00</published><updated>2009-02-27T09:50:46.589-08:00</updated><title type='text'>Auf Wanderung</title><content type='html'>Hey Ihr Lieben!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, bin ich im Moment im Westen und Suedwesten Kameruns unterwegs, um den Film fuer Roberts und mein Benefiz Konzert zu drehen. Im Rahmen des Filmes will ich alle 4 Projekte dokumentieren, die wir mit dem Konzert und darueber hinaus unterstuetzen wollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da ich seit letzten Samstag unterwegs bin gab es solange keinen Blogeintrag mehr von mir auf diesem Blog, aber ich wuerd euch allen ans Herz legen mal hier vorbeizuschauen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.helepforchildren.blogspot.com/"&gt;www.helepforchildren.blogspot.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist der Blog zu unserem Konzert und da findet ihr auch ein paar Geschichten ueber meine Reise momentan.&lt;br /&gt;Achja ausserdem ist mein Handy im Arsch, sodass ich nix damit anfangen kann, muss es naechste Woche mal zum Reparieren geben, obwohl ich auch ueberleg ob ich mir nich gleich ein Neues kaufen koennte=)&lt;br /&gt;Mir gehts gut nur das ganz kurz. Die Reise war zwar auch anstrengend weil ich ein paar Differenzen mit Gerald hatte ueber das Budget fuer ihn was wir besprochen haben, aber das waere jetzt eine zu lange Geschichte. Vielleicht dazu ein anderes Mal mehr. Ansonsten ist die Reise so cool, weil ich Einblicke in die Arbeit von Lea, Jannik, Lea und Nico kriege, die ich so noch nicht hatte und nicht mehr bekommen werde so schnell. Hab mich ein wenig in den Alltag der vier eingelebt und alles dokumentiert, was sau Spass gemacht hat. Dazu kommt, dass ich drei verschiedene Staedte (Baham, Limbe und Buea) sehen konnte, wie ich so auch noch nicht gesehen hatte. Heut konnte ich zum Beispiel mit Gerald in die Uni von Buea gehen und hab viel Neues gesehen.&lt;br /&gt;So soviel dazu den Rest gibts auf dem anderen Blog. Ich hoff euch gehts allen gut und das Wochenende startet gut. Ich werd morgen noch ein weiteres Waisenhaus besuchen mit Janna hier in Buea und danach an den Strand=)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele liebe Gruesse aus Buea,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Niels&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7627271265266747005-7364199127488105357?l=bamendawork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bamendawork.blogspot.com/feeds/7364199127488105357/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7627271265266747005&amp;postID=7364199127488105357' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/7364199127488105357'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/7364199127488105357'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bamendawork.blogspot.com/2009/02/auf-wanderung.html' title='Auf Wanderung'/><author><name>Niels und Robert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00080588037018939271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SiTrMSTR76I/AAAAAAAAALY/Aanjp38ZPJo/S220/Kamerun_Flyer2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7627271265266747005.post-413848185312392252</id><published>2009-02-18T23:09:00.000-08:00</published><updated>2009-02-18T23:10:53.412-08:00</updated><title type='text'>Kolonialparties? Wo?</title><content type='html'>Hey Ihr!&lt;br /&gt;Also es ist Mittwoch Abend und ich habe es bis jetzt noch nicht geschafft diese Woche zu schreiben, aber wie manche (ich hoffe fast alle) aus meiner Rundmail erfahren konnten, gab es die letzte Woche auch nicht viel zu erzählen. Der Alltag läuft ein bisschen vor sich hin. Letzte Woche war ich vor allem damit beschäftigt das Sporttunier zu organisieren zusammen mit Charlie. So furchtbar viel zu organisieren ist das gar nicht, aber das heißt nicht, dass es keine Probleme gibt. Wir hatten die Woche zuvor mit den vier teilnehmenden Schulen gesprochen und ihnen auch ausdrücklich mitgeteilt, dass wir kaum Geld zur Verfügung haben, um furchtbar viel Transportkosten oder Verpflegung für die Teilnehmer zu übernehmen, aber das änderte nichts daran, dass bei meinem Besuch am Freitag in den Schulen fast jede darauf bestand die Transportkosten erstattet zu bekommen. Naja wie wir das machen werden jetzt ist noch relativ unklar, ich werde Charlie morgen treffen und dann müssen wir das durchsprechen. Ich würde es so gerne machen, einfach ein Sporttunier veranstalten, wo die Schüler sich gegenseitig kennenlernen und sich noch sportlich betätigen. Hoffe wirklich, dass das klappt.&lt;br /&gt;Ansonsten habe ich meine Idee von einem Medien Workshop erstmal fallen gelassen. Die Zeit wäre einfach zu knapp gewesen, da es bis dahin nur noch ca. 3 Wochen gewesen wären, von denen ich eine Woche weg bin (nächste Woche, dazu komm ich gleich noch=)). Es wäre zu viel Stress gewesen und so ein Workshop bedarf auch besserer Vorbereitung, als ich sie hätte haben können, bin eben kein Experte. Jetzt werde ich vielleicht mich mit Journalisten Clubs zweier Schulen treffen und mit denen ein bisschen drüber reden, was sie denn Neues lernen/ machen wollen und davon ausgehend werd ich gucken, was sich machen lässt – ich muss das ruhiger angehen lassen, ich glaub ich wollte zu viel beim ersten Versuch. Naja diese Woche, also gestern, hab ich dann mal meinen zusätzlichen Englisch Unterricht weitergemacht, der längere Zeit auf Eis lag. Hab mir einen Plan ausgearbeitet, der glaub ich ein bisschen zu anspruchsvoll ist für die Kinder, muss ich mal gucken, wie die damit zurechtkommen. Das Radioprogramm läuft auch noch, obwohl ich letzte Woche es ein wenig habe schleifen lassen, auch wegen dem Sporttunier und den Vorbereitungen für das Benefiz Konzert. Achja wenn wir gerade dabei sind, jeder der da mehr dran interessiert ist, also an dem Konzert, der schreibt mir doch bitte seine Email Adresse per Email=), die ihr auf dieser Seite bei Kontakt findet, dann nehm ich euch in den Verteiler auf und schick euch ein paar Infos.&lt;br /&gt;Tja, was gibt’s noch zu erzählen? Achja ich war übers Wochenende spontan in Limbe, was ne ganz lustige Aktion war und was sich echt gelohnt hat. Bin Freitag Nachmittag hin und nach stundenlanger Fahrt (viel zu lange mal wieder für die 360km) dann auch in Limbe angekommen, wo ich übers Wochenende mit Janna mit den einzigen Zoo Kameruns bestaunen konnte ( jetzt haltet euch fest: der Eintritt in das Wildlife Center Limbe kostet für Kameruner 200 CFA, was ungefähr 30 Cent sind, für Nicht-Kameruner kostet es 3000 CFA, was ungefähr 5 Euro sind, das ist der Hammer!) und auch noch den Strand mal wieder bestaunen konnte, wo wir dann auch Lea aus Buea und zwei (eine Norwegerin und eine Holländerin) Freiwillige treffen konnten. Samstag Abend waren wir noch auf den Party eingeladen, von einem Engländer, der in Limbe für eine Ölfirma arbeitet und so war die Party auch. Es war schön, das Ambiente atemberaubend, aber trotzdem ziemlich bedrückend. Ich glaub Janna und ich haben uns schon sehr wie auf einer guten alten Kolonialherrenparty gefühlt. Sehr fehl am Platz. Das Haus, in dem die Party stattfand war dann auch noch ein altes Kolonialherrenhaus und lag mitten im botanischen Garten, wo sonst keine Häuser stehen. Es waren dann auch nur Weiße da und naja man kommt sich dann schon richtig komisch vor, wenn man sich vor Augen hält, dass nur paar Hundert Meter weiter die Welt ganz anders aussieht. Da ist dann nicht mehr viel mit Cocktailbar und Musik aus 4 Laptops...Die Welt ist irgendwie ungerecht. Als ich die Erkenntnis gemacht hatte musste ich aber auch schon wieder von Limbe zurück in mein Bamenda=)&lt;br /&gt;So das war eigentlich dann schon alles, am Samstag geht’s ab auf meine Filmtour, um den Film, der auf dem Benefiz Konzert gezeigt werden soll zu drehen. Werd zu erst nach Baham zu Nico, dann nach Limbe zu Janna und dann nach Buea um Jannik und Lea zu besuchen. Bin voller Vorfreude und hoffe euch geht’s gut!&lt;br /&gt;Alles Beste aus Bamenda!&lt;br /&gt;Niels&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S. Ich hab bemerkt, dass ich meine Blog Einträge zu oft mit "Es ist .... Abend und.." anfange. Naja etwas woran ich arbeiten kann die nächsten Male=)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7627271265266747005-413848185312392252?l=bamendawork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bamendawork.blogspot.com/feeds/413848185312392252/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7627271265266747005&amp;postID=413848185312392252' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/413848185312392252'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/413848185312392252'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bamendawork.blogspot.com/2009/02/kolonialparties-wo.html' title='Kolonialparties? Wo?'/><author><name>Niels und Robert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00080588037018939271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SiTrMSTR76I/AAAAAAAAALY/Aanjp38ZPJo/S220/Kamerun_Flyer2.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7627271265266747005.post-7896212628520543316</id><published>2009-02-08T09:02:00.001-08:00</published><updated>2009-02-09T01:50:40.105-08:00</updated><title type='text'>Anstrengend, anstrengend</title><content type='html'>Hey Ihr Lieben!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist Sonntag Abend und ich habe nicht soviel Zeit zu schreiben und an sich ist diese Woche auch nicht wirklich viel passiert. Mir geht es eigentlich gut, das Wochenende war schön. Freitag Abend war ich mit Gerald, Devine und Cletus zusammen in ner Bar Downtown, wo wir auch Michael, ein Kameruner, der 23 Jahre in den USA gelebt hat, und den ich beim Tennis spielen kennengelernt habe, und Charlie, den VSO Volunteer aus den Philippinen getroffen haben. Wir hatten echt ne gute Zeit in der Bar, bevor Gerald, Devine, Cletus und ich auf die grandiose Idee kamen noch auf einer "Death Celebration" (das ist die Feier zu Ehren des Toten einen Tag vor seiner Beerdigung) bei uns im Viertel vorbeizuschauen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So jetzt ist es mittlerweile 10 vor 7 am Montag morgen. Ich hatte es gestern einfach nicht mehr geschafft fertig zu schreiben, weil ich zu müde war und ins Bett wollte, aber was nich is, kann ja jetzt noch kommen=) Jedenfalls bin ich vor einer knappen Stunde aufgewacht weil ich endlich das Wasser ins Klowasser laufen gehört habe, was bedeutet dass wieder Wasser da ist. Hab dann schnell all unsere Container und Eimer vollgemacht, ca. 80 Liter, um wenigstens für die nächsten Tage Wasser gespeichert zu haben, weil es tagsüber so gut wie kein Wasser mehr gibt seit einer Woche. Die Leute hier sagen, dass das immer so nach ner gewissen Zeit der Trockenzeit ist. Wahrscheinlich weil einfach zu wenig Wasser in den Flüssen, Seen, etc. ist, um hier hoch nach UpStation gepumpt zu werden, der Druck is einfach zu niedrig nehm ich an, weil die Leute in der Stadt unten haben Wasser.&lt;br /&gt;Naja soviel zur Wasserproblematik.&lt;br /&gt;Meine letzte Woche war wie gesagt ziemlich durchwachsen. Das Wochenende war ganz lustig. Freitag abend in ne Bar und noch kurz auf ne „Death Celebration“, Samstag eigentlich nur Markt, was schon lange genug gedauert hat, weil ich so viel Sachen kaufen musste, dass ich bestimmt 3 Stunden damit zu gebracht habe. Das Radio hab ich diese Woche nicht live im Studio gemacht, dafür war ich zu wenig damit beschäftigt letzte Woche. Samstag abend bin ich zu Steve, dem englischen VSO Freiwilligen und wir ham James Bond geguckt und ja eigentlich nicht mehr gemacht. Sonntag morgen hab ich mich mit Charlie in sonem Jugendzentrum getroffen, wo die jeden Sonntag Tischtennis spielen, was wir dann auch getan haben. Jo und abschließend bin ich noch mit Gerald und Cletus zu nem Zweitligafussballspiel zwischen den Hilltop Strikers, was sozusagen die Mannschaft unseres Stadtteils is, und dem FC Bamenda, was die Mannschaft von Downtown ist. War ganz cool mal wieder ein Fussballspiel live zu sehn, obwohls natürlich keine Tribünen oder sonstiges gab, aber zumindestens hat unser Team 4:3 gewonnen.=)&lt;br /&gt;Naja letzte Woche begann mit einem sehr komischen Montag, an dem ich schon merkte, dass ich eigentlich keine Lust auf arbeiten hatte diese Woche. Die Woche in Kribi war einfach ein wenig zu schön und ich hatte nicht so die riesen Motivation wieder in den Alltag einzutauchen. Irgendwie kam dann auch vieles zusammen im Laufe der Woche. Die Arbeit war eigentlich okay, aber ich habe im Moment relativ viele Projekte gleichzeitig im Kopf (Organisation von nem Sporttunier mit Charlie, Benefizkonzert in Deutschland), bei denen ich aber Schwierigkeiten hab die umzusetzen und wo ich solange darüber nachdenke, wie ich denn die Sachen jetzt am Besten angehe, bis ich gar nichts mache, was mir noch mehr Druck macht. Die andere Sache ist die, dass ich plötzlich auf mich allein gestellt bin, das war ich zwar auch schon die letzten 4 Monate, aber irgendwie wurde es mir diese Woche nochmal richtig bewusst. Den ganzen Haushalt schmeißen, was ich nich wirklich organisiert bekomme, weil es einfach schwer ist, wenn man erst um 5 nach Hause kommt und fast alle (Markt-) Läden schon geschlossen haben. Es ist halt nicht so, dass man um 5 nach Hause kommen kann und trotzdem noch um 8 mit dem Auto zu Rewe fährt um alles einzukaufen=) Naja und dann kam noch entscheidend der Druck hinzu, den ich mir hinsichtlich Kontakthalten nach Hause, sowie hier mache. Das Problem hatte ich schon in Deutschland, dass ich einfach immer in Kontakt bleiben will und im Moment merk ich, dass ich nicht den Kontakt halten kann nach Zuhause, wie ich es Zuhause könnte. Das zu akzeptieren wird noch ein wenig dauern, aber letzte Woche hab ich bemerkt, dass ich mich in der Hinsicht und hinsichtlich meiner Erwartungen an mein Leben hier und an mich selbst bremsen muss. Ich hab dann meinen Donnerstag freigenommen, weil es mir einfach nicht gut ging. Hatte Kopfschmerzen, aber das größte Problem war glaub ich einfach der Druck, den ich mir permanent mache hinsichtlich Arbeit, Haushalt, Lebensorganisation, Kontakt zu den Leuten hier und Kontakt zu den Leuten daheim. Hab dann den ganzen Tag mal nichts gemacht und mich ein wenig auf mich selbst besinnen können, was echt mal gut war. Seitdem seh ich alles ein wenig lockerer, was auch sein muss, sonst werd ich das Jahr hier wohl nicht so richtig genießen können, obwohl es viel zu genießen gibt.&lt;br /&gt;Ich bin sehr gespannt, wie diese Woche wird. Muss sehr viel organisieren hinsichtlich des Sporttuniers, was Charlie und ich organisieren und ich will im Rahmen des Turniers auch noch einen Workshop zu Kommunikation und Medien anbieten, damit die Schüler ihre eigenen Journalisten Clubs gründen können in den Schulen. Bis jetzt ist es nur eine Idee, aber ich muss mich mal reinhängen, damit das mal Wirklichkeit wird. Ansonsten ist diese Woche nichts wirklich besonderes, mal sehn, was ich nächste Woche zu berichten hab.&lt;br /&gt;Hoffe, dass es euch gut geht!&lt;br /&gt;Mit besten Grüßen aus Bamenda!&lt;br /&gt;Niels&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7627271265266747005-7896212628520543316?l=bamendawork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bamendawork.blogspot.com/feeds/7896212628520543316/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7627271265266747005&amp;postID=7896212628520543316' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/7896212628520543316'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/7896212628520543316'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bamendawork.blogspot.com/2009/02/anstrengend-anstrengend.html' title='Anstrengend, anstrengend'/><author><name>Niels und Robert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00080588037018939271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SiTrMSTR76I/AAAAAAAAALY/Aanjp38ZPJo/S220/Kamerun_Flyer2.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7627271265266747005.post-2481372393075445153</id><published>2009-02-01T09:28:00.000-08:00</published><updated>2009-02-01T09:44:58.286-08:00</updated><title type='text'>Kribi, die Zweite</title><content type='html'>Hey Ihr Lieben!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie gehts euch? ICh bin gerade seit einer Stunde wieder in Bamenda, nachdem wir heute morgen um 6.30 von Kribi aufgebrochen sind - 10 Stunden für 500 Kilometer=)&lt;br /&gt;die woche war super, das seminar war sehr interessant und gut aufgebaut, auch wenn es hier und da mal ein paar Probleme gab, konnten wir alle vor allem von dem Evaluationsworkshop über unsere Erfahrungen der letzten 4 Monate viel mitnehmen.&lt;br /&gt;Ich war letzten Freitag nach Limbe aufgebrochen, wo ich den ganzen Samstag noch mit Janna den Strand und abends Cocktails genießen konnte, bevor wir Sonntag aufgebrochen sind nach Kribi, was nebenbei gesagt noch die entspannendste Reise bisher in Kamerun war. Es lief wirklich alles nach Plan und das is wirklich nicht die Regel, wenn es in Kamerun ums Reisen geht. =) Am Sonntag Nachmittag in Kribi angekommen gingen wir alle wieder vereint zusammen an den Strand, der wunderschön und natürlich war, echt gut! Am Montag sollte das Seminar anfangen, das uns alles nicht soo viel Zeit für Strand und Entspannung lassen sollte, was wir dann eben Sonntag noch versuchten auszunutzen. Montag bis Freitag war dann eben das Seminar, das wir Freitag mit einer Führung durch Kribi und dem Besuch eines traditionellen Chefs, der recht modern war, abschlossen. Am Mittwoch waren dann auch noch die Tutoren unserer Partnerorganisationen da, damit wir Probleme und Lösungen bei der Arbeit erarbeiten konnten. Sooo viel hatte ich nicht zu meckern, also war es relativ entspannt für mich zumindestens. Seit ich heute wieder in Bamenda bin sind mir - wenn wir grade beim Thema sind - auch viele Sachen wieder eingefallen, die ich zu tun habe. Ich werde diese Woche versuchen ein Umweltprojekt aus dem Boden zu stampfen (mal sehen was das wird) und ich werd mit Charlie, nem philippinischen VSO Freiwilligen ein Sportturnier für Schulen organisieren, was gekoppelt wird an HIV Infos und Workshops, bin mal gespannt ob wir das hinkriegen. Nebenbei geht halt die normale Arbeit weiter, in den Schulen Unterricht und das Radioprogramm. Naja zurück zum Seminar. Freitag war dann Sense und wir wollten das Seminar mit ein wenig Feiern abschließen und machten uns Abends in einen Nachtclub, wos dann sehr alte europäische Popmusik gab aber das war umso lustiger. Samstag waren wir dementsprechend erschöpft und konnten noch ein wenig am Strand entspannen und den Markt in Kribi aufsuchen, bevor wir abends noch die beste Pizza Kameruns genossen. Heute morgen gings dann schon viel zu früh los, die Reise klappte gut aber jetzt bin ich doch ziemlich fertig.&lt;br /&gt;Eine Neuigkeit gibts dann auch noch: Lea und ich bekommen eine Katze morgen=) ne kleine Schwarze, die wir schnellstmöglich impfen und schützen lassen wollen (in Bamenda gibt es 2 Tierärzte, hätt ich auch nich erwartet!). Sie wird Shidon heißen, egal ob Mädchen oder Junge=), und uns ein wenig Gesellschaft und Schutz gegen Mäuse leisten.&lt;br /&gt;Ich werde versuchen euch auch diese Woche auf dem Laufenden zu halten, im Moment kann ich nur sagen, dass ich gespannt bin wie der Alltag wieder auf mich wirkt, so richtig motiviert bin ich nich, aber mal sehen, wenn man dann mal anfängt ist es ja meistens besser als vorher gedacht! Ich schick euch die liebste Grüße aus Bamenda!&lt;br /&gt;Niels&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7627271265266747005-2481372393075445153?l=bamendawork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bamendawork.blogspot.com/feeds/2481372393075445153/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7627271265266747005&amp;postID=2481372393075445153' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/2481372393075445153'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/2481372393075445153'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bamendawork.blogspot.com/2009/02/kribi-die-zweite.html' title='Kribi, die Zweite'/><author><name>Niels und Robert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00080588037018939271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SiTrMSTR76I/AAAAAAAAALY/Aanjp38ZPJo/S220/Kamerun_Flyer2.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7627271265266747005.post-4849589504614615899</id><published>2009-01-21T06:32:00.000-08:00</published><updated>2009-01-21T06:42:53.850-08:00</updated><title type='text'>Achja, der Obama...</title><content type='html'>Hey ihr Lieben!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also ich hoff ja dass ihr den "CHANGE" von Obama gut überstanden und auch sehr gespannt verfolgt habt. Is ja schon krass, wie viel Aufmerksamkeit der Vereidigung geschenkt wurde gestern. Da waren wirklich 2 Millionen Leute in Washington auf der Mall, da war Bush sicher neidisch, bei ihm warens das letzte Mal 100 000 =)&lt;br /&gt;So aber hier mal ein kleiner Einblick wie ich Obamas Change erlebt und verfolgt habe:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.ireport.com/docs/DOC-187612"&gt; http://www.ireport.com/docs/DOC-187612 &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Meine Cousine Catie hat das Foto gemacht (ham bei ihr CNN geguckt) und es zu CNN geschickt, die hams gleich aufgenommen und sie am Abend nochma angerufen für ein kleines Interview, richtig krass=)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So abgesehen vom US regierungswechsel den ihr die Kameruner verfolgt haben wie ihren (hoffentlich bald eintretenden) Eigenen gehts mir eigentlich ganz gut. Diese Woche war relativ ruhig nach einem schönen und ereignisreichen Wochenende mit ein wenig Party am Freitag (Nico aus Bafoussam war da und wir sind in ne Bar mit Live Musik mit vielen anderen VSO Freiwilligen) mit richtig guter Live Musik, vor allem der Gitarrist der Band ging ganz schön ab. =) Samstag war dann dementsprechend der Start in den TAg nich ganz so einfach, aber als ichs dann letztendlich geschafft hatte war das Radioprogramm, was letzte Woche über Stress war, wirklich lustig und unterhaltsam. Samstag Abend sind dann Neele, Sarah, Lina und Caro (also die vier deutschen Mädels die auch in Bamenda weltwärts machen) noch vorbeigekommen und wir ham No Country For Old Men geguckt bevor wir auf Star Wars umgeschaltet haben=) Das war ein ziemlich schöner Abend! Sonntag war dann wirklich ruhig, ausser dass ich mit Marc, nem britischen VSO Freiwilligen, noch ne Runde Tennis spielen war, wo ich wieder daran erinnert wurde wie unglaublich fit ich bin im Moment (..ähem..=)). Diese Woche war dann eigentlich ganz gut. Die Arbeit is in Ordnung, muss im Moment alleine in den Grundschulen unterrichten und das is ne Herausforderung die auch Spaß macht.&lt;br /&gt;Da die Schwester meines Chefs letzte Woche gestorben ist werden wir morgen alle auf die Beerdigung sodass das Büro geschlossen ist. Heut Abend findet dann die traditionelle Feier vor der Beerdigung statt. Mal sehen wies wird aber ich finde die Idee vor der Beerdigung das Leben des Verstorbenen zu feiern wirklich schön.&lt;br /&gt;Am Wochenende gehts dann nach Limbé, von wo aus ich dann am Sonntag nach Kribi fahre, wo wir unser DED Zwischenseminar haben werden. Von dort kann ich dann auch wirklich mal wieder mehr berichten. Es ist halt sehr viel Alltag im Moment hier und so ganz besondere Sachen passieren wirklich nich, außer dass eben Catie wieder da ist und das is schon cool (sie war 3 Wochen in den USA). Jetzt freu ich mich erstmal wieder darauf nächste Woche mit den anderen zusammen Zeit verbringen zu können und auch nach Kribi fahren zu können. ICh mag es ziemlich hier zu reisen, is immer eine Erfahrung und die Landschaft (und die Veränderungen der Landschaft) ist einfach wunderschön. Ach ja und morgen is ein Drittel der Zeit hier schon um. Das ist ziemlich krass.&lt;br /&gt;Ich wünsch euch einen wunderschönen Resttag und dann bis die Tage!&lt;br /&gt;Alles Beste aus Bamenda,&lt;br /&gt;Niels&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7627271265266747005-4849589504614615899?l=bamendawork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bamendawork.blogspot.com/feeds/4849589504614615899/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7627271265266747005&amp;postID=4849589504614615899' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/4849589504614615899'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/4849589504614615899'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bamendawork.blogspot.com/2009/01/achja-der-obama.html' title='Achja, der Obama...'/><author><name>Niels und Robert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00080588037018939271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SiTrMSTR76I/AAAAAAAAALY/Aanjp38ZPJo/S220/Kamerun_Flyer2.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7627271265266747005.post-205115296353627632</id><published>2009-01-17T01:20:00.001-08:00</published><updated>2009-01-17T01:23:51.696-08:00</updated><title type='text'>Es ist der 17. Januar und 30 Grad draußen - wasn hier los?</title><content type='html'>Hey Ihr Lieben!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So nur mal kurz zwei kleine Anmerkungen:&lt;br /&gt;1. Ihr müsst auf jeden Fall mal auf &lt;a href="http://www.ourmanincameroon.com/"&gt;www.ourmanincameroon.com&lt;/a&gt; gehn. Das ist ein Blog von Steve, einem VSO Freiwilligen hier in Bamenda. Er und ich haben Donnerstag zusammengesessen und ein bisschen rumgesponnen über T Shirt Produktion, mehr sag ich nicht, guckts euch mal an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Könnt ihr gerne, falls ihr Zeit und Lust habt, mal ein paar Kommentare dalassen (unter den Beiträgen bei "Kommentieren";)) wie euch der Blog gefällt und vor allem wie sehr euch das hilft ein wenig einen Eindruck von meinem Leben hier zu bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansonsten hab ich nich mehr soviel hinzuzufügen. Ich nehm jetzt ein Taxi zum Foundation Radio um dort unser Radioprogramm zu machen, diese Woche über Stress und die Auswirkungen auf Jugendliche=)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles Liebe aus Bamenda!&lt;br /&gt;Niels&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7627271265266747005-205115296353627632?l=bamendawork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bamendawork.blogspot.com/feeds/205115296353627632/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7627271265266747005&amp;postID=205115296353627632' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/205115296353627632'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/205115296353627632'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bamendawork.blogspot.com/2009/01/es-ist-der-17-januar-und-30-grad-drauen.html' title='Es ist der 17. Januar und 30 Grad draußen - wasn hier los?'/><author><name>Niels und Robert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00080588037018939271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SiTrMSTR76I/AAAAAAAAALY/Aanjp38ZPJo/S220/Kamerun_Flyer2.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7627271265266747005.post-2372583640896069187</id><published>2009-01-15T02:57:00.001-08:00</published><updated>2009-01-15T02:57:31.671-08:00</updated><title type='text'>Einige Gedanken...</title><content type='html'>Hey Ihr!&lt;br /&gt;Warum ist es hier in Kamerun so schwer sich einzuleben? Die Frage hab ich mir schon so oft gestellt, auch weil ich von anderen Freiwilligen in anderen Ländern weitaus positivere Rückmeldung habe, als teilweise hier aus Kamerun.&lt;br /&gt;Es kann viele Gründe und Ursachen haben, warum ich mich so schwer getan habe/ immer noch tue, mich einfach auf die Gesellschaft und die Leute einzulassen und das Vergleichen mit Zuhause zu vergessen.&lt;br /&gt;Es kann an mir liegen, ich kann einfach dafür nicht wirklich „geschaffen“ sein- Kamerun als extreme Erfahrung aber nicht als Erfüllung des Auslandstraums. Zu oft habe ich Zuhause noch im Kopf und zu wenig lasse ich mich auf die Leute hier ein, das kann sehr subjektiv betrachtet sein und es ist auch schwer in so einer Sache mit anderen zu vergleichen, weil wie gesagt jeder anders tickt und mit soner Situation, wie ein Jahr in Kamerun wohnen, anders umzugehen weiß, aber in manchen Gelegenheiten habe ich mich selbst dabei erwischt mit den Gedanken abzudriften anstatt den Moment, der nun gar nicht mal „schlimm“ gewesen sein muss, zu genießen. Hier muss man sagen, dass es besonders die richtig schönen Momente sind, die einen mit den Gedanken nach Hause holen.&lt;br /&gt;Die ganze Einlebungsproblematik kann sich aber auch auf die Riesenaufgabe beziehen, die lautet: lebe dich in einer Gesellschaft ein, die ungefähr 5 % der Mentalität deiner eigenen besitzt und finde dich somit irgendwie mit den unverständlichen und komplizierten restlichen 95 % ab. Was mir in Kamerun aufgefallen ist und was mir und anderen auch so schwerfällt ist die Gegensätzlichkeit des Gesellschaftsaufbaus hier in Kamerun zu akzeptieren und mit dieser zu leben. Hier im Nordwesten des Landes haben wir ungefähr 80-90 % Christen, jeden Sonntag (und nicht nur Sonntags) gehen die Familien in ihre Kirchen, jeden Tag hört man im Taxi Gospelgesänge und Gebete, vorgetragen von Medienpriestern, und vieles wird auf Gott und Jesus zurückgeführt – jeder sollte ein sündenfreies Leben führen. Macht man einen Ausflug ins Internet und informiert sich über Kameruns Abschneiden in der Weltrangliste der korruptesten Länder sieht man, dass es mit den Topteams mithalten kann. Nicht nur die staatliche, nein auch die private und kleinstmögliche Korruption nimmt teilweise dramatische Züge an. Irgendwie ist diese schizophrene Seite schwer nachzuvollziehen und zu leben. Ich will niemals sagen, dass alle Kameruner korrupt sind und ihrem Glauben nicht nachgehen, aber das sind schon Seiten der Gesellschaft hier, die mir das Einleben sehr schwer gemacht haben und immer noch machen.&lt;br /&gt;Also warum habe ich mich trotzdem ganz gut eingelebt mittlerweile und kann mir das Jahr hier gut vorstellen? Es liegt wohl einerseits an der Zeit (fast vier Monate), die mittlerweile schon verstrichen ist und nach der man sich wahrscheinlich an vieles gewöhnen kann (und so schlimm ist es ja jetzt auch nicht) und an der Tatsache, dass man an seinen Aufgaben irgendwie wächst, ob bewusst oder unbewusst macht man sehr viele Lern- und Anpassungsprozesse durch in solch einer Extremsituation.&lt;br /&gt;Andererseits liegt es an den vielen tollen und netten Menschen, die ich hier getroffen haben. Seien es Sarah, Neele, Lina und Carolin, die vier deutschen weltwärts-Mädels, Lea, die andere DED Freiwillige, Alex, Charmain, Steve, Marc, Melinda und die vielen anderen netten VSO Freiwilligen, oder Gerald und Nji, meine besten kamerunischen Freunde hier. Dazu kommen Janna, Hannah, Nico, Katharina, Lea, Jannik und Moni, die für mich wie eine Familie geworden sind. Das sind Dinge, die mich hierhalten und die es mir einfacher machen schwierige Zeiten zu durchleben.&lt;br /&gt;Und was mich besonders motiviert und mir hilft und geholfen hat die ersten Wochen zu überstehen und jetzt tiefe Phasen zu durchleben seid ihr alle Zuhause, meine Familie und die besten Freunde, die ich mir in dieser Situation wünschen kann! Danke Schön!&lt;br /&gt;Ich wollte mal meine Gefühlslage ein wenig anders beschreiben und ihr sollt jetzt nicht denken, dass ich hier verzweifle, es gibt immer gute und schlechte Phasen im Leben, ich wollte beide Seiten der kamerunischen Medaille aufzeigen – was ich gewonnen hab aber auch wo ich schwer kämpfen muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles Beste aus Bamenda!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Niels&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7627271265266747005-2372583640896069187?l=bamendawork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bamendawork.blogspot.com/feeds/2372583640896069187/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7627271265266747005&amp;postID=2372583640896069187' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/2372583640896069187'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/2372583640896069187'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bamendawork.blogspot.com/2009/01/einige-gedanken.html' title='Einige Gedanken...'/><author><name>Niels und Robert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00080588037018939271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SiTrMSTR76I/AAAAAAAAALY/Aanjp38ZPJo/S220/Kamerun_Flyer2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7627271265266747005.post-1726005209626504739</id><published>2009-01-14T02:38:00.001-08:00</published><updated>2009-01-14T03:04:24.231-08:00</updated><title type='text'>Catie in Action....</title><content type='html'>Das war zwar schon im Oktober, aber genießen kann man es immer:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Catie Harrington, meine Cousine, bei dem Versuch einen Käfer zu töten...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-29e53e5e8848eaa6" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" value="flvurl=http://v7.nonxt1.googlevideo.com/videoplayback?id%3D29e53e5e8848eaa6%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1331173614%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D28C6DB2B5760C90369E8181403712EA0420E2658.A4E3A37FB2988CA69282630C6C720BB97470197%26key%3Dck1&amp;amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D29e53e5e8848eaa6%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DoAgsmZUA4v7ot8qtbvPAZoNUh1s&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;ps=blogger"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/get_player" type="application/x-shockwave-flash"width="320" height="266" bgcolor="#FFFFFF"flashvars="flvurl=http://v7.nonxt1.googlevideo.com/videoplayback?id%3D29e53e5e8848eaa6%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1331173614%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D28C6DB2B5760C90369E8181403712EA0420E2658.A4E3A37FB2988CA69282630C6C720BB97470197%26key%3Dck1&amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D29e53e5e8848eaa6%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DoAgsmZUA4v7ot8qtbvPAZoNUh1s&amp;autoplay=0&amp;ps=blogger"allowFullScreen="true" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wo: Baptistenmission Bamenda, Kamerun&lt;br /&gt;Wann: 16. Oktober 2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis Bald!&lt;br /&gt;Niels&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7627271265266747005-1726005209626504739?l=bamendawork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='enclosure' type='video/mp4' href='http://www.blogger.com/video-play.mp4?contentId=29e53e5e8848eaa6&amp;type=video%2Fmp4' length='0'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bamendawork.blogspot.com/feeds/1726005209626504739/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7627271265266747005&amp;postID=1726005209626504739' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/1726005209626504739'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/1726005209626504739'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bamendawork.blogspot.com/2009/01/catie-in-action.html' title='Catie in Action....'/><author><name>Niels und Robert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00080588037018939271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SiTrMSTR76I/AAAAAAAAALY/Aanjp38ZPJo/S220/Kamerun_Flyer2.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7627271265266747005.post-1125888224881031004</id><published>2009-01-07T23:57:00.000-08:00</published><updated>2009-01-07T23:58:04.144-08:00</updated><title type='text'>Zurück Im Alltag</title><content type='html'>Hey Ihr!&lt;br /&gt;Boah endlich komm ich mal wieder zum Schreiben auch wenns nich solang sein wird heute, weil ich sehr müde bin. Da fang ich doch gleich mal an zu erzählen warum ich müde bin. War gestern abend bei Steve, einem VSO (britische Freiwilligenorganisation) Freiwilligen zum Abendessen eingeladen, genau wie Lea auch. Er ist gestern Onkel geworden und dann hatten wir ein wenig was zu feiern zusätzlich zu dem sehr guten Pasta-Abendessen. Das hat sich dann auch in die Länge gezogen das Feiern bis wir schließlich gegen 12 ins Bett sind, was für kamerunische Verhältnisse ja schon fast wieder morgens ist=) Heut morgen war ich dementsprechend angeschlagen, obwohl der richtige Tiefpunkt erst später kam. Allein schon, dass ich euch das alles hier schreibe zeugt von meiner geistigen Überanstrengung durch Müdigkeit, denn eigentlich wollte ich doch was ganz anderes schreiben.&lt;br /&gt;Seit Sonntag bin ich wieder in Bamenda nach einer elend langen Busfahrt (8 Stunden für 340 Kilometer! Das is auch nur in Kamerun möglich, die fahren irgendwie rückwärts hab ich das Gefühl manchmal=)) und nach 2 Wochen sehr sehr schönem Urlaub in Kribi!&lt;br /&gt;In Bamenda angekommen hab ich erst richtig realisieren können, was da eigentlich die letzten 2 Wochen los war und was ich jetzt sehr vermissen werde/ im Moment vermisse.&lt;br /&gt;Sonntag vor 2 Wochen begann der Urlaub, nachdem ich am Samstag noch mein Radioprogramm über Menschenrechte machen musste, was richtig richtig gut gelaufen ist, ohne mich hier selbst zu loben, aber es hat sehr viel Spaß gemacht ein solch heikles Thema in Kamerun anzusprechen und dazu noch mit einem Studiogast (einem Anwalt den ich jetzt auch ein wenig kennengelernt habe). Jedenfalls kam am Sonntag danach Nico aus Bafoussam, damit wir am nächsten Morgen zusammen nach Limbé, unserer Zwischenstation nach Kribi, aufbrechen konnten. Nach einer relativ kurzen Nacht gings dann am Morgen auch los runter in die Stadt zur unglaublich verlässlichen Garanti- Express Agentur (der Name ist Programm=)). Wir kauften unsere Tickets und bemerkten, dass wir noch 2 Stunden auf den Bus warten mussten, naja eigentlich eine ganz annehmbare Zeit für Kamerun. Nachdem wir uns mit Cola gestärkt hatten gings dann auch endlich los, mit Sack und Pack nach Limbé.&lt;br /&gt;Um 10 Uhr gestartet erreichten wir Limbé gegen 17 Uhr, wo wir schleunigst Janna, die dort arbeitenden DED-Freiwillige, in ihrem Büro aufsuchten, in dem Nico erstmal die Gelegenheit nutzte und die dort gefundene Gitarre benutzte um uns mit schönen Klängen auf den Urlaub einzustimmen=). Vom Büro gingen wir in Jannas Wohnung wo wir uns „frischmachten“, bevor wir in einem sehr schönen Restaurant mit Blick auf das Meer zu Abend aßen. Am nächsten Morgen gings richtig früh los, um 7 hatten wir ein Taxi nach Douala gefunden, von wo aus wir einen Bus nach Kribi nehmen und die anderen 4 (Hannah, Katharina, Jannik und Lea) treffen wollten. Glücklich wie wir waren machten wir uns also auf die Reise, die so einfach nicht weiterverlaufen sollte. Während der Fahrt, es war an der ersten von 2 Polizeikontrollen, bemerkte Lea, dass sie ihren Reisepass nicht dabeihatte, sondern ihn bei Janna in der Wohnung liegengelassen hatte. Irgendwie schafften wir es die zwei Kontrollen zu passieren ohne Probleme zu bekommen und kurz vor Douala standen wir vor der Frage, ob wir es ohne Pass riskieren wollten nach Kribi zu kommen oder ob zwei von uns umkehren und den Pass in Limbé holen sollten. Letztendlich riet uns der Fahrer dazu den Pass auf jeden Fall zu holen, sodass Nico und Lea in Douala auf Janna und mich warteten, da wir uns beide mit dem gleichen Taxi auf die interessante Mission begaben Leas Reisepass in Limbe zu holen. In Limbé angekommen nach weiteren 45 Minuten fanden wir dann glücklicherweise Leas Reisepass relativ schnell und machten uns immer noch mit dem gleichen Taxifahrer, der wohl noch nie soviel Geld an einem Tag verdient hatte, auf den Weg zurück nach Douala. Ich sag euch, die Strecke zwischen Limbe und Douala ist echt schön, aber nach diesem Tag sind auch tausend Kautschukbäume nicht mehr interessant.&lt;br /&gt;Nach 5 Stunden Fahrt (der Stadtverkehr in Douala ist die Hölle!) kamen wir dann endlich an der Central Voyages Agentur an, mit der wir nach Kribi fahren wollten. Die anderen 4 Freiwilligen waren schon da und hatten zum Glück schon Tickets für die wirklich guten Busse gekauft, die auch wirklich pünktlich losfuhren. Wir fuhren in zwei Fuhren, sodass unsere „Limbegruppe“ eine halbe Stunde später als die anderen losfuhr. Nach ungefähr ¾ des Weges nach Kribi kamen wir in eine der tollen Armeekontrollen, wo man eigentlich nur seinen Pass vorzeigen muss und dann weiterfährt. Da die Gendarms da wohl aber an Touristen gewöhnt waren und ein wenig extra Geld für Bier einsacken wollten verlangten sie auch den Impfpass, den keiner von uns dabeihatte, weil es auch nicht notwendig ist. Nach minutelangen Diskussionen verlangten die Gendarms ohne Witz 500 Francs (8 Euro) pro Kopf damit wir passieren können. Ich frage mich was die 5000 Francs an dem Fakt dass wir keine Impfpässe dabeihatten ändern sollten aber naja das is eine andere Geschichte. Jede Diskussion führte zu nichts, sodass wir schon halb verzweifelten, auch weil die anderen Leute im Bus weiterfahren wollten und wir kurz davor standen einfach an dem Kontrollposten stehengelassen zu werden (na dann Prost Neujahr). Schließlich konnte ein Kameruner aus dem Bus, der irgendwann mit den Gendarm anfing zu reden sie davon überzeugen uns gehen zu lassen. Ich hab keine Ahnung wie er das geschafft hat, aber das spielte dann auch keine Rolle mehr. Wir waren einfach nur froh dass wir unsere 5000 Francs behalten konnten und nichts zur Korruption in Kamerun beitragen mussten.&lt;br /&gt;In Kribi angekommen nahmen wir ein Taxi und in der Mission trafen wir dann auch schon auf die anderen 4, Alex und Charmain, meine Ex-Mitbewohner, welche auch in der katholischen Mission übernachteten, Eric und Brenda (VSO Freiwilliger mit seiner Freundin), Steve (von dem ihr schon weiter oben gelesen habt) und Melinda (VSO Freiwillige aus Australien). Alles in allem eine sehr lustige Truppe und eine schöne Begrüßung zum Urlaub.&lt;br /&gt;Den ersten Abend verbrachten wir dann auch ruhig in der Mission, bezogen unsere Betten und gingen abends noch ein bisschen was essen in einem Restaurant am Strand. Nach einem guten Schlaf trafen wir uns am Weihnachtsmorgen alle wieder beim Frühstück, was simpel und wenig war, aber über die Preise konnten wir uns wirklich nicht beschweren (umgerechnet 7 Euro pro Nacht). Weihnachten gingen wir dann das erste Mal auf den Markt von Kribi, um ein wenig kamerunisch zu shoppen (vor allem die Mädels, ich hatte damit gar nichts zu tun=)) und für den Weihnachtsabend ein wenig Wein und Kekse zu kaufen. Abends saßen wir dann zu erst zusammen am Strand mit einer kleinen Kerze und einem Adventsstern im Sand und genossen unsere Gemeinschaft, bevor wir in einem Restaurant (das einem Rastafari gehörte=)) auf Felsen direkt am Meer ein kleines Weihnachtsbuffet hatten. Danach gingen wir zurück zu Mission, wo ich mich selbst bescheren konnte (nochmals einen Riesendank an alle, die mir ein kleines oder großes Geschenk zu Weihnachten geschickt haben! Das war wirklich überwältigend!) und wir später dann noch in der Gruppe ein wenig feierten, bevor wir ins Bett gingen. Hab dann noch mit meiner Mama und Schwester in Deutschland telefoniert und auch mit Hannah und Lorenz worüber ich mich sehr gefreut hab! Der Weihnachtsabend war alles in allem richtig schön und das Heimweh, was ich ein wenig hatte, wurde erheblich durch die Gemeinschaft mit den anderen Freiwilligen, die wirklich sau wichtig geworden ist, geschmälert. Am ersten Weihnachtsfeiertag hatte dann Katharina Geburtstag und wir gestalteten einen kleine Geburtstagstisch beim Frühstück, was glaub ich ganz gut gelungen war. Mittags gings an den Strand und abends in den Nachtclub, der richtig teuer war (wie ganz Kribi eigentlich) aber mega viel Spaß gemacht hat. Konnten uns beim DJ unsere eigene Musik wünschen, was wir auch gleich umsetzten, obwohl ich ein wenig enttäuscht bin, dass er kein Seeed gespielt hat.=)&lt;br /&gt;Ansonsten entdeckten wir diese erste Woche des Urlaubs die wohl beste Pizzeria in Kamerun (okay ich hatte bis zu dem Zeitpunkt keine Pizza gegessen in Kamerun), mit unglaublich hohen Preisen aber verdammt guten Pizzen. Wir sollten da nicht nur einmal vorbeischauen =)&lt;br /&gt;Am Samstagmorgen machten wir eine Einbaumkanutour auf einem Fluss nahe des Meers, die richtig interessant und eine schöne Erfahrung war. Eigentlich sollte man am Flussufer Affen sehen können, aber dafür waren wir ein wenig zu spät dran. Auf dem Weg zurück fragten wir unseren „Fahrer“, ob wir an dem Abend frische Krabben essen könnten (da er auch auf Bestellung Leute am Strand bekocht) und er sagte sofort zu und kaufte auf dem Fluss noch schnell frische lebende Krabben, die wir dann am Abend essen sollten – ich sag euch ich hatte noch nie so gute Krabben! Am Abend saßen wir dann eben am Strand und genossen den Sonnenuntergang bevor wir mal wieder in den Nachtclub strömten um uns von kamerunischer Musik berauschen zu lassen=) Hatten dann auch schon mehr Gesellschaft von Kamerunern, die wir am Strand und an Weihnachten kennengelernt hatten.&lt;br /&gt;Eigentlich wollten wir ja nur eine Woche in Kribi bleiben um Silvester in Limbe zu feiern. Während der ersten Woche mussten wir uns aber eingestehen, dass der Plan nicht so wirklich perfekt war, weil Kribi einfach zu schön ist. Wir entschieden also die zweite Woche auch noch komplett in Kribi zu verbringen und auch da Silvester zu feiern, was im Enddefekt auch eine ziemlich gute Entscheidung war!&lt;br /&gt;Die Woche begann etwas traurig. Am Dienstagmorgen reisten Alex und Charmain ab um nach Yaounde zu fahren, von wo sie am Mittwoch (über Silvester!) nach Großbritannien zurückfliegen sollten. Es waren zwar „nur“ zwei Monate gewesen, die ich mit den Beiden verbracht habe, aber dadurch dass wir zusammenwohnten sind wir doch sehr eng zusammengeschweist worden und ich hab in den beiden auch echt gute Freunde gefunden. Kann es kaum abwarten eines Tages in Wales vorbeizuschauen.&lt;br /&gt;Ansonsten verbrachten wir die Tage wirklich ausschließlich am Strand mit wenigen Ausnahmen um in der Stadt etwas zu besorgen oder Pizza essen zu gehen=). Nachdem Eric, Brenda, Steve und Melinda schon am Wochenende Kribi verlassen hatten waren wir nun also nur noch Deutsche in der katholischen Mission, was angesichts der Freundschaft, die wir zueinander aufgebaut haben aber auch kein Problem darstellte.&lt;br /&gt;Mittwoch war dann endlich Silvester und so richtig glauben konnte ichs nich, dass schon wieder eine Woche vergangen war. Es ist ziemlich schade, dass im Urlaub die Zeit mindestens doppelt so schnell vergeht. Wir hatten unseren Abend schon perfekt durchgeplant (Abendessen selbst kochen, Bruschetta und Pasta, danach Lagerfeuer am Strand mit traditionellen Tänzen und danach Nachtclub in Kribi) aber irgendwas fehlte da irgendwie zu Silvester – Dinner for One. Fast schon am verzweifeln kamen die Mädchen mit der besten Überraschung aller Zeiten. Hannah hatte Dinner for One von Zuhause geschickt bekommen, sodass wir komischen Deutschen unsere Tradition ausleben konnten=)&lt;br /&gt;Der Abend verlief danach auch noch ziemlich gut und nachdem wir am Strand traditionelle Tänze genießen konnten hatten wir ziemlich viel Spass im Nachtclub der kamerunisch nicht klimatisiert war und daher mehr einer Sauna glich, was uns aber auch nich vom Tanzen abhielt.&lt;br /&gt;Am Donnerstag war dann der Urlaub ja schon fast wieder zu Ende und die letzten Tage verbrachten wir ausschließlich in Strandnähe wo wir einen sehr netten kamerunischen Künstler kennenlernte, dem wir auch seinen halben Laden leerkauften. Ich bin jetzt stolzer Besitzer einer ziemlich schönen Malerei.&lt;br /&gt;Freitag mittag machten wir noch eine kleine Kanutour an die Lobé-Wasserfälle, die nur 2 Minuten Fußweg von unserem Strand entfernt lagen. Ich glaub es gibt nur sehr wenige Wasserfälle auf der Welt die direkt ins Meer fallen, die Lobé-Wasserfälle sind so welche – also eine ziemlich schöne einzigartige Erfahrung. Am letzten Abend bestellten wir uns wieder frische Krabben und Fisch und Affenbrotbaum=), um den letzten Abend schön am Strand ausklingen zu lassen.&lt;br /&gt;Samstag morgen gings dann viel zu früh zurück nach Limbé, wo wir den Samstag Abend noch verbringen wollten, bevor wir am Sonntag zurück in unsere Heimatstädte fahren wollten.&lt;br /&gt;Kurz bevor unser Bus losfuhr fiel Moni in einen Graben und zog sich eine ziemlich böse Wunde zu, die wir in Limbés Krankenhaus erstmal reinigen lassen mussten. Das war ein nicht so schöner Abschluss eines tollen Urlaubs, in dem wir neue Leute kennenlernen konnten, alte Freunde bei uns hatten (Alex und Charmain), frische Krabben essen, im Meer schwimmen und einfach unsere Gesellschaft genießen konnten. Samstag Abend nach einer sonst sehr ruhigen Busfahrt OHNE Passkontrolle gingen wir in ein wunderschönes Café für Kamerun außergewöhnliche Getränke trinken. Ich hatte endlich wieder die Möglichkeit Eiskaffee zu trinken, die anderen nutzten die Möglichkeit für eine heiße Schokolade (mit richtiger Milch!=)) oder einem Smoothie. Das Café is wirklich mit das Schönste, das ich in meinem Leben gesehen habe, das habe ich wirklich nicht erwartet. Nach einem schönen letzten gemeinsamen Abend gings dann für Nico, Lea, Katharina und mich am Sonntag morgen zurück Richtung Bafoussam bzw. Bamenda. Schon etwas traurig und mit ein wenig Angst vor dem Alltag warteten wir 2 Stunden bis unser Bus endlich losfuhr, der dann auch nach 8 Stunden Fahrt endlich in Bamenda ankommen sollte. Auf dem Weg kauften wir uns kleine Bälle, gefertigt aus irgendwas Strohänhlichem, schwer zu erklären, aber es sind ganz coole Bälle, die direkt an der Straße verkauft wurden, jetzt mal sehen was wir damit machen. Beliebt scheinen sie auf jeden Fall zu sein, denn als wir mit dem Bus für die Mittagspause anhielten kamen direkt 5-6 Kinder an unsere Scheiben von draußen und wollten wenigstens einen Ball um jeden Preis haben. Es war schon süß auf der einen Seite wie sie uns versucht haben zu überreden, auf der anderen Seite ist es halt echt traurig, dass man täglich sieht, wie privilegiert wir leben, selbst Produkte aus dem eigenen Land sind für manche Leute nicht erschwinglich sondern nur für Touristen gedacht, das hat man auch ganz deutlich in Kribi gesehen.&lt;br /&gt;So seit Sonntag bin ich also wieder hier und ich muss sagen, dass ich mehr Angst hatte vorher als es jetzt wirklich schlimm is. Das einzige was mich wirklich genervt hat an Bamenda war die Maus, die seit ein paar Wochen in unserem Haus wohnt und uns alles vollkackt und anfrisst. Heute Nacht konnte ich kaum schlafen weil sie so dreist war auch in mein Zimmer zu kommen. Ich kann ja verstehen dass sie in der Küche haust, aber was hat sie in meinem Zimmer zu suchen? - Da hört der Spass auf sag ich euch, heute wird ne Mausefalle gekauft!&lt;br /&gt;Die Arbeit begann diese Woche auch echt ganz okay. In den Schulen machts jetzt mehr Spaß, machen jetzt grad das Thema Malaria und heut werden wir noch in eine der Schulen gehen und dann ganz praktisch lernen, wie man Brutplätze von Mosquitos verhindert. Das Radioprogramm diese Woche dreht sich um Barack Obama und die Erwartungen der Leute hier vor Ort, weil die Wahl doch ein Riesenaufsehen erregt hat und ich mich mal gefragt hab, was die Leute eigentlich von ihm erwarten, da er ja direkt mit Kamerun nichts zu tun hat.&lt;br /&gt;Achja gestern hatte ich ein interessantes Erlebnis. Wir hatten grad die Unterrichtsstunden geschlossen, als die Kinder auf einmal ganz leise und schüchtern meinten sie würden meine Haare mögen. Ich fragte dann warum und sie meinten, weil sie nicht schwarz wären. Im Enddefekt lief es darauf hinaus, dass ich mich habe überreden lassen meine Haare mit einem Jungen nächste Woche zu tauschen=)) Mal sehen wie wir das anstellen wollen.&lt;br /&gt;So das wars mal von mir bis jetzt. Ich hoffe ich konnte die Verspätung mit diesem Bericht ein wenig gut machen. Ich wünsch euch allen nochmals ein schönes neues Jahr und ich hoffe euch geht’s gut. Ich mach mich jetzt mal an die Arbeit und freu mich von euch zu hören!&lt;br /&gt;Alles Beste aus Bamenda,&lt;br /&gt;Niels&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7627271265266747005-1125888224881031004?l=bamendawork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bamendawork.blogspot.com/feeds/1125888224881031004/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7627271265266747005&amp;postID=1125888224881031004' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/1125888224881031004'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/1125888224881031004'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bamendawork.blogspot.com/2009/01/zurck-im-alltag.html' title='Zurück Im Alltag'/><author><name>Niels und Robert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00080588037018939271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SiTrMSTR76I/AAAAAAAAALY/Aanjp38ZPJo/S220/Kamerun_Flyer2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7627271265266747005.post-1997397942838414769</id><published>2009-01-02T02:35:00.000-08:00</published><updated>2009-01-02T02:41:33.342-08:00</updated><title type='text'>Froehliche Weihnachten und ein wunderbares neues Jahr euch allen!</title><content type='html'>Hey Ihr Lieben,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;eine kurze Nachricht hier aus Kribi, das Internet ist hier sehr schlecht und daher wird es naechste Woche erst den naechsten groesseren Bericht geben, aber ich wollte euch nur mal allen nochmal frohe weihnachten nachtraeglich wuenschen und ich hoffe dass ihr alle einen super geschmeidigen Rutsch ins neue Jahr hattet, fuer das ich euch allen das beste wuensche!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Urlaub hier am Meer war nach einer stressigen Fahrt und einigen Planaenderung wunderschoen und auch ein wenig entspannend, obwohl man, wie das halt immer so is, die bevorstehenden Wochen nach dem Urlaub wieder im Blick hat. Morgen gehts zurueck, werd dann Sonntag wieder in Bamenda sein und von dort aus auf jeden wieder schreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mir gehts soweit also ziemlich gut, das Wetter is der Hammer (so heiss das kann man sich in deutschland wahrscheinlich nicht vorstellen), das Essen ist gut, der Strand auch und mit den Anderen zusammen zu sein is auch einfach ein schoenes gefuehl.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hoffe es geht euch allen gut! Ich drueck euch und dann bis die Tage!&lt;br /&gt;Der Niels aus Kribi&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7627271265266747005-1997397942838414769?l=bamendawork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bamendawork.blogspot.com/feeds/1997397942838414769/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7627271265266747005&amp;postID=1997397942838414769' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/1997397942838414769'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/1997397942838414769'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bamendawork.blogspot.com/2009/01/froehliche-weihnachten-und-ein.html' title='Froehliche Weihnachten und ein wunderbares neues Jahr euch allen!'/><author><name>Niels und Robert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00080588037018939271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SiTrMSTR76I/AAAAAAAAALY/Aanjp38ZPJo/S220/Kamerun_Flyer2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7627271265266747005.post-8696897891708199906</id><published>2008-12-17T10:22:00.000-08:00</published><updated>2008-12-17T10:23:32.685-08:00</updated><title type='text'>Ach ja...</title><content type='html'>Hier noch ein paar Neuerungen: bei den Links findet ihr jetzt einen, der euch direkt zu dem Blog unseres Radioprogramms, an dem ich arbeite bringt!&lt;br /&gt;Also schaut mal vorbei, was ich da so mache=)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7627271265266747005-8696897891708199906?l=bamendawork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bamendawork.blogspot.com/feeds/8696897891708199906/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7627271265266747005&amp;postID=8696897891708199906' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/8696897891708199906'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/8696897891708199906'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bamendawork.blogspot.com/2008/12/ach-ja.html' title='Ach ja...'/><author><name>Niels und Robert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00080588037018939271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SiTrMSTR76I/AAAAAAAAALY/Aanjp38ZPJo/S220/Kamerun_Flyer2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7627271265266747005.post-1272746169873952922</id><published>2008-12-17T09:28:00.000-08:00</published><updated>2008-12-17T10:02:41.771-08:00</updated><title type='text'>Was schon dritter Advent? Wohl doch keine weiße Weihnacht dieses Jahr...</title><content type='html'>Hey Ihr Lieben,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;eigentlich wollte ich warten bis ich in Kribi bin und richtig was zu erzählen habe. Die letzte Woche war nämlich ehrlich gesagt nicht wirklich spannend bis zum Wochenende. Da ja der Strom ausgefallen war den Samstag zuvor und wir das Radioprogramm dort nicht senden konnten, hatten wir uns schlauerweise gedacht es doch diesen Samstag zu machen, was bedeutete, dass unter der Woche nicht wirklich viel zu tun war für das Radioprogramm. Dafür wollten wir in den drei Grundschulen den Unterricht für den ersten Teil des Schuljahrs (also bis zu den Weihnachtsferien) vervollständigen, also alle Module, die wir für den ersten Teil des Schuljahres geplant hatten in den Schulen behandelt haben. Vorwiegend drehten sich die Module des ersten Terms um Themen wie "Mein Körper", "Wie pflege ich meinen Körper?" oder "Was ist eine ausgeglichene Nahrung?". Da wir in einer Schule recht weit vorangeschritten waren (da wir dort 2mal die Woche unterrichten, in den anderen jeweils nur einmal), aber in den anderen beiden noch nicht, mussten wir dort teilweise dann 3 oder 4 Module an einem Tag machen, was bedeutete, dass wir schonmal einen Tag 5 Stunden in der Schule waren, anstelle von den normalen 2-3. Ansonsten ist der Unterricht wirklich anstrengend, ich merke zunehmend, dass ich wirklich an meiner Geduld arbeiten muss und ich verstehe ab letzter Woche jeden Lehrer, den ich jemals genervt habe! Hier eine offizielle Entschuldigung: es tut mir wirklich leid! Ich weiß jetzt wie nervig nervende Schüler sein können!&lt;br /&gt;Als das Wochenende dann da war und ich eine naja nicht so spannende Arbeitswoche mit einem guten Ausblick in die kommenden Tage für beendet erklären konnte stieg meine Stimmung sehr. Freitag konnte ich Janna (DED-Freiwillige) und Gene (ihre amerikanische Mitbewohnerin) aus Limbé, Katharina und Hannah (aus Bafoussam, DED-Freiwillige) empfangen, mit denen ich zusammen auf eine Hochzeit am Samtag Abend eingeladen war (dabei wusste ich nich wer heiratet, aber so ist das nun mal in Kamerun, hauptsache Essen und Trinken und Tanzen;)). Freitag Abend gings dann aber erstmal für uns ins Dreamland Restaurant, wo wir uns in die allwöchentliche VSO (britische Freiwilligenorganisation) Runde eingliederten, bevor wir in den Tropicana Nachtclub gingen, in dem der Junggesellen Abschied vom Bräutigam der am nächsten Tag stattfindenen Hochzeit gefeiert werden sollte. Im Dreamland war es eigentlich recht gemütlich, bisschen teuer für kamerunische Verhältnisse aber naja man gönnt sich ja sonst nix. Nach ein, zwei Stunden fing eine Diskussion darüber an, in der auch Gerald (ein kamerunischer Freund von mir) involviert war, wie die Frauen hier durch das traditionelle Gesetz diskriminiert und dem Mann untergeordnet werden. Vor allem Gene kam mit Gerald darüber in eine heftige Diskussion. Um ins Detail zu gehen: es ging um das traditionelle Gesetz, dass Frauen, wenn sie Hühnchen zubereiten niemals die Innereien essen dürfen, die dem Mann vorbehalten sind. Natürlich war die Diskussion spannend und interessant und so richtig wusste ich nicht, was meine Meinung dazu ist. Natürlich finde ich es nicht tragbar für die Frau und natürlich ist es eine Diskriminierung, aber an dem Abend habe ich gelernt, was es heißt tolerant zu sein und mal sein eigenes Denken und seine eigenen Wertevorstellungen zurückzustellen, um andere ihre Meinung dazulegen. Ich werde mit Gerald da auf keinen gemeinsamen Nenner kommen, das weiß ich. Aber ich weiß jetzt auch, dass meine Meinung nicht die "Richtige" ist und seine nicht die "Falsche",weil es sowas in dieser Frage nicht geben kann. Wenn ich ein so fremdes Land bereise mit einer so fremden Kultur muss ich lernen zu lernen und daz gehört zuzuhören und Dinge anzunehmen, die einem erstmal komisch erscheinen. Wir als Freiwillige werden hier nichts verändern können und unsere westlichen Ansichten sind genauso fremd für Kameruner, wie die ihre für uns, warum dann unsere über deren stellen? Es werden noch viele Momente kommen, in denen ich mir das vor Augen führen muss und man muss es sich wirklich immer zwingen in den Kopf zu rufen. Eine Lektion, die ich gelernt habe.&lt;br /&gt;Zurück zum Abend=) Der Nachtclub war jetzt nicht der Bringer, aber wir hatten alle unseren Spaß bis irgendwann um 3 Uhr Nachts.&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen war ich ein wenig zu müde für das Radioprogramm, aber was sein muss, muss ja wohl sein und schließlich hatte ich dafür schon zu viel gearbeitet um es einfach liegenzulassen. Im Radio angekommen musste ich mal wieder einen bitteren Rückschlag erleiden: die Radiostation hatte unser Programm nach hinten verschoben. Leider konnte ich das nicht mit meinem Tagesplan vereinbaren, auch weil ich einfach nichts wusste davon vorher und so ging auch diese Woche das Radio flöten. Für diese Woche werd ich aber nicht wieder das gleiche Radioprogramm spielen wollen sondern arbeite nun an nem Neuen für diesen Samstag. Thema: Human Rights.&lt;br /&gt;Naja jedenfalls war das en ganz schönes Ding sag ich euch, aber so richtig traurig war ich auf der anderen Seite auch nicht um ehrlich zu sein- so konnte ich ein wenig entspannend, bevors zur Hochzeit ging. Die kirchliche Trauung verpasste ich und so ging ich gleich zum Festakt in der Stadt, in ner Riesenhalle. Soviel kostenloses Essen hab ich glaub ich noch nie gesehen. Es ist einfach unglaublich, was Kameruner für Hochzeiten (aber auch für Trauerfeiern oder Beerdigungen) ausgeben, manchmal ihr ganzes Hab und Gut. Man bekommt dann schonmal ein schlechtes Gewissen. Die Hochzeit bestand dann auch aus vielen Reden und Essen, um am Ende noch ein wenig tanzen zu können.&lt;br /&gt;Am Morgen des vierten Advents fuhren Katharina, Hannah und ich nach Bafoussam, um am Abend ein wenig in Hannahs Geburtstag "reinzufeiern", was letztendlich keine Feier war, aber ein sehr sehr gemütliches Abendessen mit einem Film zum Abschluss. Der Sonntag war eh sehr entspannend, was echt mal wieder gut war und auch Montag morgen bis zum Mittag, an dem ich zurück nach Bamenda musste, waren einfach schön. Haben im Bett geschimmelt und "Türkisch für Anfänger" geguckt=)...&lt;br /&gt;Die letzten Tage waren dann auch noch okay, aber ich merke, dass ich nach Kribi muss um eifnach mal abzuschalten. Es ist nicht unbedingt so, dass die Arbeit mich überanstrengend oder das Klima, es ist einfach anstrengend den ganzen Tag in einer fremden Sprache denken und neue Eindrücke verarbeiten zu müssen. Ich wache mittlerweile jeden Morgen sau müde auf, obwohl ich um 10 im Bett liege. Darum freu ich mich jetzt riesig auf Montag, wenns dann endlich losgeht, aber auch auf Samstag, wenn die nächste Hochzeit ansteht und auf Sonntag, wenn ich Caties Mutter treffe, die gerade hier zu Besuch ist!&lt;br /&gt;Ich hoffe euch alles gehts gut, ich wünsch euch nen guten vierten Advent und fröhlichste Weihnachten wenn wir uns nicht mehr sprechen vorher=)&lt;br /&gt;Alles Beste,&lt;br /&gt;Niels aus Bamenda&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7627271265266747005-1272746169873952922?l=bamendawork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bamendawork.blogspot.com/feeds/1272746169873952922/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7627271265266747005&amp;postID=1272746169873952922' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/1272746169873952922'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/1272746169873952922'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bamendawork.blogspot.com/2008/12/was-schon-dritter-advent-wohl-doch.html' title='Was schon dritter Advent? Wohl doch keine weiße Weihnacht dieses Jahr...'/><author><name>Niels und Robert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00080588037018939271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SiTrMSTR76I/AAAAAAAAALY/Aanjp38ZPJo/S220/Kamerun_Flyer2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7627271265266747005.post-5165676081017357568</id><published>2008-12-08T09:04:00.000-08:00</published><updated>2008-12-08T09:06:00.301-08:00</updated><title type='text'>Nikolaus und zweiter Advent</title><content type='html'>Hey Ihr!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie geht’s, wie stehts? Mal wieder eine Woche vergangen, in der schon einiges passiert ist, die aber auch sehr sehr anstrengend war.&lt;br /&gt;Das letzte Wochenende noch sehr schön im Gedächtnis begann die Woche sehr arbeitsintensiv, was sie bis zum Ende hin bleiben sollte. Einerseits hatte ich natürlich die Arbeit in den Schulen zu meistern, in dessen Unterricht es diese Woche um die Nieren und den Darm ging (ich lern da auch nicht aus, ich muss zugeben, dass ich sehr sehr wenig über unsere Nieren wusste bevor ich mich ein wenig auf den Unterricht vorbereitet hatte). Es ist im Unterricht wirklich nicht leicht, ich fange an verzweifelte Lehrer zu verstehen. Gerade mit der kleinen sprachlichen Barriere noch und meiner Unerfahrenheit ist jede Unterrichtsstunde schon eine Herausforderung, ich muss mir vor allem selbst sagen, dass ich nicht jedem Kind alles beibringen kann, was wohl mein Anspruch ist ein wenig. Aber allein der Unterricht machte die Woche nicht so arbeitsintensiv und anstrengend. Da eigentlich alle Freiwilligen, mit denen ich das Radioprogramm mache im Moment in der Uni oder Schule irgendwo in Kamerun sind musste ich das Programm fast komplett alleine machen, was ich übrigens diese Woche auch machen werde. Das bedeutete, dass ich die Interviews machen, diese schneiden und das Script für die Show am Samstag schreiben musste. Dazu kamen noch Recherchen für unseren Nachrichten-Slot. Da das Thema diese Woche „Volunteering and the International Volunteer's Day“ (frei übersetzt irgendwas wie Freiwilligendasein und eben der Internationale Freiwilligentag, der am Freitag war) war musste ich viele Interviews erst Freitag machen auf einer Feier zum Internationalen Freiwilligentag und hatte dann eben nur den Freitag um das alles zu schneiden und alles fertig zu machen. Das Problem war, dass an dem Computer, auf dem alle Schneideprogramme installiert sind und den ich logischerweise benutzen müsste, irgendwelche Leute versucht haben das Internetnetzwerk zu installieren, was bis 7 Uhr abends gedauert hat. So konnte ich erst um 7 anfangen das ganze Schneideproblem anzugehen, was mich bis 10 Uhr im Büro gehalten halt (!). Total übermüdet bin ich dann eigentlich nur noch ins Bett und hatte nur Radio im Kopf. Samstag morgen bin ich dann leicht nervös aufgewacht, weil ich wusste, dass ich das Radioprogramm heute moderieren muss, hatte zwar Claudine noch mit im Studio aber ich hatte das ganz eProgramm gemacht, weil sie in die Schule gehen musste, und hatte sozusagen schon mehr zu sagen. Beim Radio angekommen holte mich dann die kamerunische Realität mit einem Faustschlag ins Gesicht wieder ein – Kein Strom, kein Radioprogramm. Die ganze Arbeit bis 10 Uhr abends den Abend zuvor fast umsonst. Das war nicht wirklich der beste Start in einen Tag, ich wollte wirklich dieses Programm machen, da ich es ja einfach organisiert hatte. Naja, irgendwie werden wir das Programm nochmal machen die nächsten Monate, dann war das Ganze wenigstens nicht umsonst.&lt;br /&gt;Samstag nachmittag traf ich mich dann mit Sabine, der DED-Entwicklungshelferin hier, und wir gingen auf den Markt und aßen Lunch zusammen. Von dort bin ich nach Hause und eine Runde Joggen durch Wald und Hügel, was hier echt Spaß macht, auch wenn ich merke, dass meine Fitness um mindestens 50 % geschrumpft ist, seit ich hier bin. Vielleicht erholt sich das wieder, aber im Moment bin ich irgendwie erstens nich so motiviert joggen zu gehen, weil auch das Wetter sehr anstrengend ist und zweitens hab ich oft nicht die Zeit wirklich intensiv joggen zu gehen. Nach dem Joggen hab ich mit Gerald den Abend geplant, den wir eigentlich mit einem gemeinsamen Dinner verbringen wollten, was wir aber durch einen Besuch auf der Uniparty von Njis Uni ersetzten. Nachdem wir hier im Viertel sehr leckere weiße Bohnen mit Kochbananen gegessen hatten sind wir um acht zur Uni los, die fast 20 km von uns aus liegt. Bei der Uni angekommen mussten wir noch ganze zwei Stunden warten bis ein Generator besorgt war und die Party auch im Licht von Lampen und mit Musik losgehen konnte. Irgendwie handhaben die Studenten hier Partys anders als wir. Statt einfach Musik aufzulegen und die Sache ihren Lauf nehmen lassen wird hier vieles sehr genau geplant und offiziell gemacht. Das heißt, dass es bevor alle tanzen einen Eröffnungstanz geben muss, der aber erst stattfinden kann, wenn ein paar wichtige Leute ihre Reden geschwungen haben und gewisse Leute eine Ziege angeschnitten haben. Das heißt dann auch, dass es sehr gut 3 Stunden dauern kann, bis die Party eigentlich anfängt, was auch diesen Samstag der Fall war. Um halb eins gings dann endlich los und es war auch richtig gut, nachdem ich mich wirklich beherrschen musste nicht einzuschlafen vorher. Nach vielen guten Tänzen konnten Gerald und ich die Nacht bei Nji verbringen, was den Abend erst möglich machte, weil nachts von dort zurückkommen ist unmöglich.&lt;br /&gt;Sonntag morgen viel zu verschlafen sind wir dann mit dem Taxi zurück und sofort wieder ins Bett, also zumindestens Gerald, den ich den ganzen Tag dann nicht mehr gesehen habe =). Zuhause angekommen  erklärte mir Charmain, dass sie an dem Tag runter ins Baptistenzentrum ziehen wird, weil VSO Charmain und Alex das für die letzten zehn Tage hier bezahlt und es einfach luxuriöser ist. Alex wird heute umziehen, sodass ich erstmal wieder alleine bin, was mich ein wenig schlaucht, hatte damit nicht gerechnet, kann aber Alex und Charmain gut verstehen und werde auch einige Nächte unten verbringen  bevor die beiden nach Kribi fahren, wo wir uns an Weihnachten treffen werden.&lt;br /&gt;Hab dann Charmain geholfen umzuziehen und hatten dann noch Lunch in einem guten Restaurant bevor Alex und ich uns einen schönen und lustigen letzten Männerabend machen konnten.&lt;br /&gt;Ach ja übrigens habe ich diese Woche endlich zwei Pakete aus Deutschland bekommen, die ich schon fast als vermisst melden wollte, die aber schon seit zwei Wochen in der Post lagen, aber die mich nicht informiert hatten. In dem einen Paket war ein Adventskalender, was mich total gefreut hat und der mir jetzt jeden Morgen ein wenig weihnachtliche Gefühle fühlen lässt. =)&lt;br /&gt;Eigentlich war das alles was ich zu erzählen hatte. Mir geht es eigentlich ganz gut, ich merke dass ich mich einleben kann hier, aber das komische Gefühl wenn ich hier aufwache morgens und die ersten paar Stunden geht so schnell nicht weg. Es ist alles einfach zu anders hier und es dauert eine Ewigkeit sich hier heimisch zu fühlen. Manchmal hätte ich gern einen Tag in Deutschland um dann wieder mit einem guten Gefühl nach Kamerun zurückzukommen, aber man kann ja nich alles haben.&lt;br /&gt;Ich wünsch euch allen nachträglich noch einen schönen Nikolaus und zweiten Advent, ihr sitzt bestimmt in meterhohem Schnee, während ich hier aufpassen muss mich jeden Tag auch gut einzuschmieren (okay die letzten Tage waren sehr regnerisch, aber wenn die Sonne mal scheint dann richtig).&lt;br /&gt;Das Allerbeste für die restlichen Tage bis Weihnachten wünscht euch Niels aus Bamenda!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7627271265266747005-5165676081017357568?l=bamendawork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bamendawork.blogspot.com/feeds/5165676081017357568/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7627271265266747005&amp;postID=5165676081017357568' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/5165676081017357568'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/5165676081017357568'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bamendawork.blogspot.com/2008/12/nikolaus-und-zweiter-advent.html' title='Nikolaus und zweiter Advent'/><author><name>Niels und Robert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00080588037018939271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SiTrMSTR76I/AAAAAAAAALY/Aanjp38ZPJo/S220/Kamerun_Flyer2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7627271265266747005.post-6461168722700109606</id><published>2008-12-02T08:48:00.000-08:00</published><updated>2008-12-02T09:31:38.055-08:00</updated><title type='text'>Von kaputten Bussen, traditionellen Festen, betrunkenen Taxifahrern und viele guten Freundschaften</title><content type='html'>Hey Ihr Alle!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das is seit langem wieder der erste Blog, den ich sozusagen live ins Internet schreibe und nicht vorschreiben muss, um ihn dann mit dem USB Stick im Internet Cafe reinzustellen. Wir haben naemlich endlich, endlich Internet im Office, zumindestens an einem Computer!&lt;br /&gt;Jetzt sitz ich hier um sechs Uhr abends und nutze das auch erstmal aus euch von meinem Wochenende zu schreiben, das sehr sehr erreignisreich war...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem die Woche wirklich gut geendet hatte und ich am Donnerstag das erste Mal das Website Training bei Steve (einem VSO- Volunteer) besuchen konnte und  danach das ganze Youth Outreach Team Patience Geburtstag in einem Restaurant gefeiert hat, was wirklich sehr schoen war, fuhr ich Freitag Mittag nach Bafoussam, wo ich eigentlich, nach meiner Planung, um ca. 2 uhr ankommen sollte.&lt;br /&gt;Aber weil Planen in Kamerun nicht so in Mode ist, sollte es natuerlich nicht nach meinem Zeitplan laufen. Anfangs war ich noch guter Dinge, nur eine Stunde Wartezeit bis der Bus losfuhr, das is wirklich sehr gut! Doch nach 10 km sollte sich meine Hochstimmung in Hinblick auf meine Zeitplanung und meine Vorfreude auf Baham und Nico schlagartig in Verzweiflung umschlagen.&lt;br /&gt;Das Gleiche, was uns mit dem DED Bus auf dem Weg vonYaounde nach Bamenda passierte, musste natuerlich jetzt meinem schoenen Buschtaxi passieren. Nach nur 10 km!!&lt;br /&gt;Gut, alle raus aus dem Bus. Was nun, dachte ich mir und sah mich um. Ich war irgendwo, aber garantiert nicht da, wo ich hingehoerte. Aber weil kamerunische "Planung" nicht nur Nachteile hat, sondern auch mit sich bringt, das man einfach in irgendeinen Bus steigen kann, wenn noch Plaetze frei sind, konnte ich den naechstbesten Bus nehmen, zwar auf Bezahlung von weiteren umgerechnet 1,50 euro aber okay, was goennt man sich nicht alles...&lt;br /&gt;Nach ca. 5 1/2 Stunden Fahrt(!), die eignetlich nur 2 Stunden lang sein sollte, kam ich dann auch endlich in Baham an, wo ich Nico und Jannik in einer Bar traf, zusammen mit ein paar kamerunischen Freunden von Nico. Den Abend entspannten wir eigentlich groesstenteils, da wir ja morgens ganz frueh nach Foumban aufbrechen wollten, wo ein grosses traditionelles Fest stattfinden sollte. Foumban, nur das nebenbei, ist die groesste traditionelle Stadt Kameruns, was auch immer das bedeutet, hab ich heut zufaellig in einem Heft im Klassenraum der einen Grundschule gelesen=) es wird wohl das Koenigreich Foumban sein, was mit das Groesste im Land ist und auch das traditionelle Handwerk soll riesig verbreitet sein in dem kleinen Staedtchen.&lt;br /&gt;Um das alles mit eigenen Augen zu sehen, machten wir uns Samstag morgen auf den Weg. Eigentlich hatten wir damit gerechnet auch mit Katharina, Hannah, Moni (aus Bafoussam) und Lea (aus Buea) hinzufahren, aber die Maedels kniffen aus gesundheitlichen Gruenden, sodass wir drei Jungs auf uns alleine gestellt waren. Wir haderten lange, weil wir nicht wussten, wie wir nach Foumban kommen sollten. Eigentlich weniger mit grosser Hoffnung fragten wir unseren Taxifahrer der uns eigentlich nur von Baham nach Bafoussam bringen sollte, ob der nich auch gleich weiterfahren koennte nach Foumban (was eine Stunde entfernt liegt). Er machte es fuer einen verhandelten Preis von 20 000 Francs (30 Euro) was viel zu viel war, aber das Fest in Foumban sollte es wert sein...&lt;br /&gt;Dort sicher angekommen konnten wir noch die Eroeffnungszeremonie im Palast mitbekommen, bevor alle Leute ins benachbarte Stadion zogen und wir uns einfach anschlossen. Im Stadion selbst schien dann jeder einen festen Sitzplatz zu haben, ausser die drei deutschen Vertreter in Gestalt von Nico, Jannik und mir. Hilflos hielten wir uns an einen Guard, dem wir erklaerten dass wir ja eigentlich gar keine Eintrittskarten hatten und dementsprechend auch nicht wussten wo wir eigentlich sitzen koennen. Mal wieder erfreute mich dieses Land, das so Dinge einfach anders angeht. Anstatt uns einfach vor die Tuer zu setzen bekamen wir wirklich gute Stehplaetze auf dem Podest, von dem wir aus die ueberaus interessante traditionelle koenigliche Zeremonie verfolgen konnten.&lt;br /&gt;Nach vielen Reden ( ein Hauptbestandteil des Festes waren nicht die von uns erwarteten traditionellen Taenze sondern die Chance der Bevoelkerung dem Koenig ihre Sorgen und Wuensche vorzutragen, auch interessant), der Opferung einer Ziege und vielem Gesang konnten wir einfach nicht mehr fuer das abschliessende Schiessen stehenbleiben, es ging nach 4 stunden einfach nicht mehr.&lt;br /&gt;Vom Stadion quaelten wir uns durch riesen Menschenmassen zu einem Ort zum Essen, den wir nach verzweifelter Suche auc hirgendwann fanden. Das Essen selbst war nicht so schlecht, wenn man die hygienischen Bedingungen mal ausser Acht laesst, aber dass der Preis desselben auf Verhandlungsbasis ausgelegt war wussten wir nicht und umso erstaunter waren wir als der Kellner uns fuer drei Portionen Cous-Cous und ein wenig Fleisch 9000 Francs (14 Euro) berechnen wollte. Nach starker Verhandlung landeten wir schliesslich bei 3000 Francs, was glaub ich immer noch zuviel war aber okay. Das war schon sehr sehr interessant. 9000 Francs fuer Cous Cous, tse sowas gibts...&lt;br /&gt;Ansonsten konnten wir den Rest des Nachmittags noch ein paar traditionelle Handwerkslaeden besuchen, bevor wir unseren Taxifahrer trafen. Mir schien schon der Blick den er hatte, als er uns begruesste nich ganz geheuer zu sein und der erste Verdacht, dass er womoeglich betrunken ist, sollte sich dann auch spaeter auf der Fahrt bestaetigen. Ihr glaubt nicht, was ich fuer eine Angst hatte in diesem Taxi. Die Fahrt zurueck teilte ich glaub ich rein instinktiv in Ueberlebensetappen ein. Die Erste war lebend aus dem Stadtverkehr in Foumban rauszukommen, was wir irgendwie schafften, aber ich sage euch, nur sehr sehr knapp. Auf der zweiten weitaus groesseren Etappe, der Landstrasse zwischen Foumban und Bafoussam, kam die Angst dann wirklich an die Oberflaeche. Nach vielen geschnittenen Kurven und der Durchschnittsgeschwindigkeit von 120 km/h konnten wir ihn letztendlich gluecklicherweise dazu ueberreden doch bitte nicht schneller als 80 zu fahren, was er auch mit Muehe und mehrmaliger Aufforderung dann auch tat. Die letzte Etappe war dann noch der Stadtverkehr in Bafoussam, den wir durch tausend Schlagloecher hinweg auch ueberlebten. Ich war noch nie so froh aus einem Taxi zu steigen!!&lt;br /&gt;Lebend also angekommen fuhren wir zu Monika, wo wir ihren Geburtstag nachfeierten und echt gutes Essen geniessen konnten. Der Abend war dann auch ganz gut und so gingen wir zufrieden zu Bett, und vor allem wir Jungs waren froh diese Nacht noch lebend mitzubekommen und teilten uns dementsprechend sehr gerne  eine zu kleine Matratze und Decke.&lt;br /&gt;Sonntag fuhr ich dann mit den VSO Freiwilligen die auch in Bafoussam waren, also auch Alex und Charmain, meine Mitbewohner, zurueck waehrend die anderen noch den Tag an einem Wasserfall ausserhalb von Bafoussam geniessen konnten, aber dazu hatte ich leider nicht die Zeit, welche bestimmt noch kommen wird dieses Jahr.&lt;br /&gt;Die Woche ist bis jetzt ganz angenehm, hab relativ viel zu tun, vor allem fuer das Radio, das ich diese Woche alleine auf die Beine stellen muss. Deswegen war ich heut, neben dem Unterricht in den Schulen auch viel unterwegs um Interviews zu machen. Das Thema diese Woche: International Volunteering Day, der am Freitag ist.&lt;br /&gt;Ansonsten werd ich am Donnerstag wieder das Website Training besuchen und wenn wir dann die naechsten Wochen auch Internet in die einzelnen Raeume kriegen kann ich endlich anfangen wirklich in das Homepagedesign einzusteigen, da freu ich mich riesig drauf. Jetzt werd ich den Abend noch ruhig ausklingen lassen.&lt;br /&gt;Ich hoffe ihr hattet alle einen schoenen ersten Advent, der ein wenig weihnachtlicher war als meiner hier bei 30 Grad im Schatten. Weihnachten verbringe ich ja wie ihr wisst am Strand in Kribi, was jetzt nur noch 3 Wochen weg ist. Das wird richtig schoen glaube ich. Es ist toll zu wissen, dass da noch 8 andere DED Freiwillige in Kamerun sind und wir uns alle so gut verstehen. Ich glaube Kribi und danach Silvester in Limbe wird eine richtig gute Sache fuer uns alle!&lt;br /&gt;Ich wuensche euch das Beste und lass euch die liebsten Gruesse hier!&lt;br /&gt;Bald mehr vom Niels aus Bamenda&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7627271265266747005-6461168722700109606?l=bamendawork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bamendawork.blogspot.com/feeds/6461168722700109606/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7627271265266747005&amp;postID=6461168722700109606' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/6461168722700109606'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/6461168722700109606'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bamendawork.blogspot.com/2008/12/von-kaputten-bussen-traditionellen.html' title='Von kaputten Bussen, traditionellen Festen, betrunkenen Taxifahrern und viele guten Freundschaften'/><author><name>Niels und Robert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00080588037018939271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SiTrMSTR76I/AAAAAAAAALY/Aanjp38ZPJo/S220/Kamerun_Flyer2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7627271265266747005.post-3100688861803625629</id><published>2008-11-27T06:26:00.000-08:00</published><updated>2008-11-27T06:50:45.351-08:00</updated><title type='text'>Limbe endlich Bilder</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SS6ywbmnQ8I/AAAAAAAAAHc/o6d9XbDfXaU/s1600-h/Limbe+II+00047.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 241px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SS6ywbmnQ8I/AAAAAAAAAHc/o6d9XbDfXaU/s320/Limbe+II+00047.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5273348758810608578" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;DER Strand mit schwarzem Sand&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SS6xYdwpW4I/AAAAAAAAAHU/llnq67VxTFs/s1600-h/Limbe+II+00042.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 241px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SS6xYdwpW4I/AAAAAAAAAHU/llnq67VxTFs/s320/Limbe+II+00042.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5273347247561071490" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Palmen auf dem Weg zum Strand&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SS6xXnluhkI/AAAAAAAAAHM/PCGhvwwd200/s1600-h/Limbe+II+00030.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; 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Ich hoffe, dass euch dieser Blogeintrag vor dem Wochenende erreicht.&lt;br /&gt;Ja, also wo fange ich an zu erzählen. Am besten beim Wochenende, das wohl mit das Beste hier in Kamerun war. Nico aus Bafoussam kam Freitag Abend hier mit dem unglaublich sicheren kamerunischen öffentlichen Verkehr an, um bis Sonntag mal ein bisschen Bamendaluft zu schnuppern.&lt;br /&gt;Freitag abend sind wir dann mit Gerald und Devine (zwei kamerunischen Freunden) in eine Bar hier im Viertel gegangen und hatten wirklich interessante Gespräche. Auf dem Weg nach Hause, eigentlich waren wir schon viel zu müde und geschafft, kamen wir irgendwie an einer Beerdigungsfeier vorbei. Hier in Kamerun ist es Brauch das Leben eines Verstorbenen mit einem Riesenfest zu feiern, bevor am nächsten Tag die Beerdigung stattfindet. Jedenfalls kannte Gerald den Verstorbenen und so haben wir uns einfach in die Menge gemischt und mitgetanzt und getrunken. Nach einiger Zeit im Kreis tanzen musste ich feststellen, dass ich in der Mitte des Kreises gelandet war, wo eigentlich immer Einer tanzt, der auch ein Bild des Verstorbenen in den Händen hält. Naja, so wars dann auch bei mir. Irgendjemand kam zu mir und drückte mir das Bild in die Hand, sodass ich mitten in einem Kreis von Kamerunern mit dem Bild des Verstorbenen tanzen musste. Auf der einen Seite eine Riesenerfahrung, auf der anderen Seite ein sehr komisches Gefühl, da ich den Verstorbenen ja noch nicht mal kenne.&lt;br /&gt;Samstag morgen bin ich dann joggen gegangen und abenteuerlustig, wie man halt so ist in einem fremden Land, einfach mal drauf los. Bin dann irgendwann auf irgendeinem Pfad durch irgendwelche Palmen und Wiesen gelandet und hatte kaum mehr einen Plan davon, wo ich mich überhaupt befand. Die Richtung zu meinem Zuhause konnte ich noch so ungefähr abschätzen und so versuchte ich mich an einem Punkt auf der Spitze des kleinen Hügels zu orientieren, den ich zu erreichen erhoffte. Ich weiß auch nicht genau, wie ich es dann geschafft hab, aber ich kam genau an der Straße wieder raus, an der ich auch rauskommen wollte. Joggen war selten so interessant sag ich euch, auch die Wiesen, Palmen und kleinen Bäche, die ich auf dem Weg zu sehen bekam, waren schon beeindruckend.&lt;br /&gt;Samstag mittag musste ich dann wieder ins Radio. Das Thema diese Woche: Campus Sanitation, was soviel bedeutet wie: Sauberkeit auf dem Schulhof!? Es gibt zwar interessantere Themen, aber ich konnte ein wenig über die Sauberkeit der Ostschule reden und vor allem, dass ich keinem empfehlen würde auf die Toiletten dort zu gehen. Ob das den kamerunischen Zuhörern hilft bezweifle ich sehr, aber lustig wars trotzdem. Nach dem Radio sind Nico und ich noch schnell in die Stadt, haben Zutaten für unseren geplanten Fruchtsalat gekauft und sind zum Schneider, wo ich meine ersten zwei afrikanischen Shirts abholen konnte. Sind dann zu mir, haben den Fruchtsalat zubereitet (der wirklich lecker war) und sind fast pünktlich kamerunischer Zeitrechnung auf Caties Thanksgivingsparty erschienen, die der Hammer war. Eigentlich hatte ich mir Samstag morgen (nachdem ich Freitag abend zweimal warm gegessen hatte) gesagt, dass ich weniger essen werde die nächsten Tage, aber den Vorsatz musste ich nach 10 Minuten Thanksgivingparty leider wieder aufgeben, das Essen war einfach zu gut. Nach der Party sind wir dann zu den vier deutschen Mädels, die auf dem gleichen Gelände wohnen wie Catie (meine amerikanische Cousine) und haben noch bis ca. 2 Uhr geschwätzt, was ziemlich gut getan hat.&lt;br /&gt;Der Sonntag begann mit einem Riesenfrühstück bei den Mädels, bevor Nico Bamenda wieder verlassen musste. Nachdem ich Nico zum Bus gebracht hatte, fuhr ich zum Ayaba Hotel um endlich mal Tennis spielen zu gehen mit Gerald. Im Enddefekt spielte nur ich mit irgendeinem Kameruner aus dem Tennisclub dort und Gerald kam dann nicht mehr dran, was ziemlich schade war, aber das Tennisspielen an sich hat wieder mal so richtig Spaß gemacht. Sind jetzt auch schon fast 2 Jahre seitdem ich das letzte Mal gespielt hab. Im Ayaba Hotel, das auch einen Pool direkt neben den Tennisplätzen hat, hab ich dann noch die vier Mädels getroffen und drei Peacecorp Freiwillige( amerikanische Freiwilligenorganisation), von denen einer, Matthew, in einem winzigen Village 3 Stunden von Bamenda wohnt, wo es nie Strom und fließendes Wasser gibt. Er ist da für 2 Jahre und arbeitet in einem Agrarprojekt. Das ist schon beeindruckend.&lt;br /&gt;Naja ansonsten begann die Woche gut. Hab mich jetzt ein wenig reingehängt damit ich mehr zu tun bekomme und werde ab Januar in den drei Grundschulen, wo wir jetzt schon unterrichten, noch Englischnachhilfe anbieten. Und heute geht’s das erste Mal zu einem Website Training, was ich mitmachen werde, um dann hoffentlich die Website unserer Organisation gestalten zu können. Das wär dann mal eine richtig coole Aufgabe!&lt;br /&gt;Morgen mittag geht’s dann nach Bafoussam für mich und Samstag fahren wir alle nach Foumban auf ein riesiges traditionelles Fest. Also mal sehen was ich nächste Woche zu berichten hab.&lt;br /&gt;Ich hoffe euch geht’s allen gut. Einen schönen ersten Advent und dann bis die Tage!&lt;br /&gt;Euer Niels&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7627271265266747005-3026619359175438613?l=bamendawork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bamendawork.blogspot.com/feeds/3026619359175438613/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7627271265266747005&amp;postID=3026619359175438613' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/3026619359175438613'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/3026619359175438613'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bamendawork.blogspot.com/2008/11/bamenda-was-solange-schon.html' title='Bamenda, was solange schon?'/><author><name>Niels und Robert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00080588037018939271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SiTrMSTR76I/AAAAAAAAALY/Aanjp38ZPJo/S220/Kamerun_Flyer2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7627271265266747005.post-3946891176432295007</id><published>2008-11-20T08:33:00.000-08:00</published><updated>2008-11-20T08:35:57.534-08:00</updated><title type='text'>Nun endlich: Bamenda, die Siebte</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Hey Ihr!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Heut mal wieder ein bisschen kürzerer Bericht, weil die Woche nicht wirklich viel zu bieten hatte, ausser vielleicht ein sehr schönes Wochenende.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Die Woche begann ja sehr spät sozusagen, nachdem wir erst Montag Abend aus Buea wiederkamen. Verglichen mit dem Superwochenende konnte die Woche ja eigentlich nur schlechter werden, da bin ich leider zu sehr Pessimist. Ich muss sagen, dass die Woche was die Arbeit und meine davon beeinflusste Allgemeinsituation angeht schon sehr schwierig und nich wirklich gut war. Dienstag morgen wollten Yvonne und ich wieder in eine Schule um die zwei Stunden Unterricht zu geben, wie jeden Tag. Leider mussten wir, als wir dann mal an der Schule angekommen waren, feststellen, dass diese gerade diese Woche eine Art Schulfest hatte, was sie uns vorher auch nicht sagen konnten aus unbekannten Gründen. Jedenfalls waren diese zwei Stunden dann schonmal gestrichen für den Tag. Danach gabs nix mehr zu tun, was eindeutig nicht meinen Ansprüchen hier gerecht war und dementsprechend schlecht gelaunt war ich dann bis Nachmittags auch. Der Wendepunkt an diesem Tag war eindeutig ein sehr schönes Gespräch mit Hannah, dessen Geburtstag der Dienstag war und wir konnten, dank der vier deutschen Mädels hier in Bamenda die Internet in ihrer Wohnung haben, über Skype über ne Stunde reden, was mal wieder absolut schön war. Der Abend war dann auch okay. Leider wurde die Woche was die Arbeit angeht nicht besser, obwohl wir dann noch jeden Tag den Unterricht in den Schulen gegeben haben. Ich hab nur für mich diese Woche festgestellt, dass zwei Stunden Unterricht am Tag und dann noch ein wenig Arbeit für das Radio nicht wirklich meinen Vorstellungen von richtiger Arbeit entsprechen und dass sich das sehr schnell ändern muss, damit ich mal sehen kann, dass ich hier auch wirklich was tue, was ich ja will. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Mittwoch nach der Arbeit sind Alex, Charmain und ich dann mit ein paar Kollegen auf den Markt Stoffe kaufen gegangen, die wir dann Donnerstag gleich zum Schneider gebracht haben, um uns typisch afrikanische Hemden und Laptoptaschen aus dem echt sehr schönen Stoff machen zu lassen. Die Ergebnisse werdet ihr so schnell wie möglich auf diesem Blog zu sehen bekommen=)... das wird sehr interessant, bin auch schon gespannt...&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;So Freitag war dann nach der Schule gleich der Besuch aus Bafoussam da, der sich angekuendigt hatte. Hannah und Moni waren schon Freitag morgen losgefahren, was sehr cool war, da wir dann echt noch fast den ganzen Tag hatten. Sind dann nochmal runter auf den Markt und abends ins Dreamland, dem teuersten aber besten Restaurant hier in der Stadt, in dem wir an dem Abend auch viele VSO (ne britische Freiwilligenorganisation) Volunteere getroffen haben, die hier echt zahlreich vorhanden sind. War ein cooler Abend mit einem eher fruehen Ende, weil wir doch alle ziemlich platt waren. Wird jetzt auch langsam sehr heiß hier und trocken, was vor allem in der Übergangszeit jetzt ziemlich strapazieren kann. Naja Samstag sind dann noch Nico und Katharina aus Bafoussam zu uns gestoßen und wir hatten nen guten Tag auf dem Markt und abends bei mir zuhause mit ziemlich vielen Leuten. Alex und Charmain waren ja eh da und dann haben sich noch Gerald und ein Freund zu uns gesellt, sodass das Haus schwer gefüllt war, was aber sehr belebend und schön war! &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Gestern sind wir dann frueh morgens aufgestanden, nachdem ich und Lea zumindestens auf dem Boden geschlafen hatten, weil sonst nich der Platz da war, aber was macht man nich alles um ein schönes Wochenende mit Freunden zu haben (hoffentlich lesen die das auch;))Hatten ein richtig geiles Frühstück mit Spaghetti-Omelette (is irgendwie ne kamerunische Sache, aber sehr lecker) und allem möglichen anderen Zeugs bevor wir nach Bafut (einem Ort ca. 20 km von Bamenda entfernt) gefahren sind um uns den botanischen Garten und den Königspalast dort anzugucken was beides echt sehr sehr sehenswert und mit dem sonnigen und heißen Wetter doch sehr entspannend war.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;So also mehr gibt’s nich so richtig zu erzählen, ich werd die letzte Woche nich so wirklich gut in Erinnerung haben, dafür das Wochenende umso mehr. Hinsichtlich der Arbeit muss ich wirklich was ändern, meine Ambitionen auf jeden Fall aber auch die Arbeit in der Realität, weil ein bisschen mehr muss ich schon tun, um mir nich die Sinnfrage jeden Tag stellen zu müssen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Ich hoffe wirklich dass es euch allen sehr gut geht, wo auch immer ihr euch aufhaltet at the moment! &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Liebste Grüße! Niels&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;span style="font-size: 12pt; font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;" lang="DE"&gt;P.S. mittlerweile weiss ich auch, dass wir ab naechster Woche Internet ins Buero gelegt bekommen. Das ist mal ein Fortschritt sag ich euch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7627271265266747005-3946891176432295007?l=bamendawork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bamendawork.blogspot.com/feeds/3946891176432295007/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7627271265266747005&amp;postID=3946891176432295007' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/3946891176432295007'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/3946891176432295007'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bamendawork.blogspot.com/2008/11/nun-endlich-bamenda-die-siebte.html' title='Nun endlich: Bamenda, die Siebte'/><author><name>Niels und Robert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00080588037018939271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SiTrMSTR76I/AAAAAAAAALY/Aanjp38ZPJo/S220/Kamerun_Flyer2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7627271265266747005.post-7061904066711280719</id><published>2008-11-17T08:42:00.000-08:00</published><updated>2008-11-17T08:44:11.820-08:00</updated><title type='text'>Jaja diese Internetverbindungen</title><content type='html'>Hey Ihr!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich sollte hier jetzt ein viel laengerer Text sein, den ich auf USB-Stick vorgeschrieben habe und hier jetzt reinkopieren wollte. Leider is auf meinem Stick jetzt ein Virus und das klappt nich also es kann noch etwas dauern bis ihr den naechsten Bericht lesen koennt. Es tut mir sehr leid!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also bis hoffentlich bald ihr Lieben und haltet die Ohren steif!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles Liebe, Niels&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7627271265266747005-7061904066711280719?l=bamendawork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bamendawork.blogspot.com/feeds/7061904066711280719/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7627271265266747005&amp;postID=7061904066711280719' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/7061904066711280719'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/7061904066711280719'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bamendawork.blogspot.com/2008/11/jaja-diese-internetverbindungen.html' title='Jaja diese Internetverbindungen'/><author><name>Niels und Robert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00080588037018939271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SiTrMSTR76I/AAAAAAAAALY/Aanjp38ZPJo/S220/Kamerun_Flyer2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7627271265266747005.post-7294875364369249247</id><published>2008-11-11T01:40:00.000-08:00</published><updated>2008-11-11T01:41:34.419-08:00</updated><title type='text'>Strand und schwarzer Sand</title><content type='html'>Hey Ihr,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;etwas verspätet aber mit sehr vielen Dingen zu erzählen mal wieder ein kleiner Blogeintrag meinerseits. Gerade sitz ich mit Kulli und Block in einem überladenen Reisebus kamerunischen Standards und schreibe euch während ich an Bananen- und Papajaplantagen  vorbeifahre und mich halb totschwitze.&lt;br /&gt;Aber erstmal zum Anfang der Woche, die mit dem Beginn unseres Unterrichtsprogramms in den Grundschulen anfing. Den Morgen über war ich nicht so gut drauf und vielleicht ein wenig aufgeregt das erste Mal überhaupt eine Klasse zu unterrichten und dann auch noch eine kamerunische. Die erste Unterrichtslektion sollte „My Head“ sein und eine allgemeine Einleitung zum Thema „Me and My Body“, um die Kinder über ihren Körper und darüber aufzuklären, wie man für seinen Körper sorgt. Am ersten Tag hatten wir dann nur eine Stunde, weil Klasse 5 und 6, die wir eigentlich unterrichten, in dieser Schule zusammengelegt sind. Es war alles noch sehr neu und ich bin ja wirklich nicht erfahren in solchen Dingen, daher war die Stunde jetzt nich der Hammer, aber doch besser als ich gedacht hätte und wir, also Yvonne und ich, gingen mit einem besseren Gefühl raus, als ich es zumindestens vorher gedacht hatte. Es war auch für das erste Mal ganz gut glaube ich. Mittags hab ich mich dann mit Cathrine getroffen, einer Mainzerin, die in Bamenda ein dreimonatiges Praktikum absolviert hat und letzten Freitag nach Deutschland zurückgeflogen ist. Sind ein bisschen über den Markt geschlendert und haben uns dann noch in eine Bar gesetzt, in der uns eine ganze Stunde lang ein betrunkener Kameruner irgendwas erzählen wollte – naja einfach ignorieren sag ich da mal. Am Abend haben Alex, Charmain und ich noch zusammen gekocht bevor wir alle relativ früh ins Bett gefallen sind. Ich glaub die Beiden haben echt viel Arbeit, zumindestens Alex. Hoffe dass das bei mir auch irgendwann so wird in nächster Zeit.&lt;br /&gt;Dienstag morgen gings dann in eine andere Schule und somit in neue Klassen. Das Thema war dasselbe, den Kindern die verschiedenen Bestandteile ihres Kopfes näherzubringen. Die Stunde war dann auch besser als die am Montag, so dass wir zufrieden die Schule verlassen konnten nach zwei guten aber anstrengenden Schulstunden. Ansonsten war der Tag nicht sehr spannend. Hab mich noch kurz mit den vier Mädels getroffen und wir sind zusammen in die Stadt gegangen. Abends hab ich dann noch ein wenig zuhause rumgehangen und was gelesen, bevors zu Bett ging.&lt;br /&gt;Mittwoch und Donnerstag, ja das waren schon so Tage. Mittwoch war gut, Donnerstag der absolute Tiefpunkt. Der Unterricht am Mittwoch war mit Abstand der Beste der Woche und es machte wirklich Spass, weil wir endlich richtig eingespielt waren. Nach der Schule bin ich noch kurz in die Stadt um Cathrine eigentlich das letzte Mal zu treffen, bevor sie zurückfliegt, aber es sollte nich das letzte Mal gewesen sein, aber dazu später=).. Jedenfalls bin ich nach der Stadt noch mit Alex und Charmain essen gegangen, was auch wirklich ziemlich schön und gut war, bevor wir abends mithilfe von Charmains tragbarem DVD Player Kill Bill geguckt haben, was zumindestens mein Sicherheitsgefühl in der Wohnung nicht gesteigert hat, aber okay.&lt;br /&gt;Donnerstagmorgen begann schon schlecht mit Heimweh und wurde leider durch den Unterricht auch nicht besser. Obwohl es wieder die gleichen Klassen waren wie den Tag zuvor, an dem es wirklich gut lief, schockierte mich an dem Tag die krasse Lese- und Schreibschwäche der Kinder, vor allem in Klasse 5. Entweder hatte ich das den Tag vorher einfach ausgeblendet oder übersehen, jedenfalls konnten von 27 Kindern bestimmt 23 ihren Namen nicht schreiben. Im Moment beschäftigt mich das total, weil man sich dann schon denkt, wieviel mein Unterricht eigentlich bringt, wenn die Kinder noch nicht einmal die Grundlagen drauf haben. Der Tag war einfach sau demotivierend und demoralisierend, weil man sich ja schon wünscht das alles verändern zu können, aber man einfach hilflos ist. Mit dem Gefühl kam dann auch wieder das Heimweh und eigentlich war der Tag dann gelaufen. Irgendwann Nachmittags hat es dann auch noch angefangen zu regnen, was zu der Jahreszeit jetzt eigentlich nicht mehr vorkommen sollte, aber an dem Tag dann doch noch bis Freitagmorgen (!) anhalten sollte. Bin dann abends im Regen zu Lea gefahren, um bei ihr zu übernachten, weil wir Freitagmoren relativ früh nach Buea aufbrechen wollten. Ich glaube so Tage wie diesen muss ich wirklich lernen abzuhaken und weiter zu machen, obwohl das leichter gesagt als getan ist.&lt;br /&gt;Nach einem guten Frühstück bei Lea sind wir dann nach 1 ½ Stunden Wartezeit mit dem Bus nach Buea aufgebrochen, um in Buea Jannik und Lea und dann Janna in Limbé zu besuchen, die wir seit 6 Wochen schon nicht mehr gesehen hatten. Und natürlich um wieder das Meer zu sehen und einfach mal ein wenig am Strand zu entspannen. Tja nochmal zurück zu Cathrine und dem eigentlich letzten Treffen Mittwoch Nachmittag. Genau neben uns im Bus saß bis Douala Cathrine, die auf dem Weg zum Flughafen war, um nach Deutschland zurückzufliegen, ein ziemlicher Zufall aber auch noch mal sehr schön.&lt;br /&gt;Die Fahrt war dann wirklich der Hammer. Der Bus war für kamerunische Verhältnisse richtig gut mit viel Platz, ich hatte dazu noch einen Fensterplatz und konnte die faszinierende Landschaft und vor allem die Veränderung der Landschaft von Gebirge zu Flachland und Küste die ganze Fahrt über genießen. Nachdem wir das Gebirge über Serpentinen verlassen und die letzten Wasserfälle hinter uns gelassen hatten, passierten wir im Flachland Riesenplantagen, von Bananen über Papajas und Kautschukbäumen bishin zu Kokosnüssen war alles dabei, bevor wir in Douala Cathrine dann wirklich  verabschieden mussten. Kurz vor Buea mussten wir dann aussteigen, weil der Bus weiter nach Limbe fahren sollte und wir einen anderen nehmen sollten, den es aber leider gerade nicht gab. Getreu dem Namen unserer Reiseagentur (Garantie – Express) kamen wir dann doch nach insgesamt 8 Stunden Fahrt (für 350 Kilometer) mit dem Taxi in Buea an, wo wir von Jannik und Nico, der schon früher aus Bafoussam angekommen war, abgeholt wurden. In Janniks und Leas Wohnung waren wir dann fast alle wieder beisammen, die zusammen nach Kamerun gekommen waren. Nur Hannah und Moni wurden schmerzlichst vermisst, aber in 6 Wochen werden wir wirklich alle zusammen Weihnachten und Silvester zusammen verbringen können. Nach ein paar Bier in ner Bar um die Ecke ließen wir den Abend damit ausklingen um Samstagmorgen möglichst früh nach Limbé an den Strand aufbrechen zu können. Nach 30minütiger Taxifahrt kamen wir dann auch am Etisah Beach an, der alle, die ihn noch nicht vorher kannten, erstmal in Staunen versetzte. Einfach wunderschön natürlicher Strand mit schwarzem Sand und Palmen, was will man mehr? Auch das Meer war herrlich, zwar nicht wirklich erfrischend, weil ziemlich warm, aber nach 4 Monaten wieder im atlantischen Ozean schwimmen tat schon sehr sehr gut. Ansonsten entspannten wir am Strand und konnten ein wenig die Gespräche nachholen, die wir 6 Wochen lang höchstens über Telefon führen konnten.&lt;br /&gt;Okay gleich schreib ich weiter, gibt jetzt ne kleine Pause auf dem Weg....&lt;br /&gt;So etwas gestärkt und weiter geht’s..&lt;br /&gt;Nach dem Strand an dem wir ca. 7 Stunden verbrachten, fuhren wir nach Limbé rein um im botanischen Garten essen zu gehen. Bisher war ich hier in keinem teureren Restaurant , das war schon ganz schöner Luxus, aber das muss man sich ja auch mal gönnen, vor allem weil der ganze Abend noch sehr luxuriös werden sollte. Nach dem Essen gings zu Janna und Gene, ihrer ziemlich netten amerikanischen Mitbewohnerin, um sich für den Nachtclub fertig zu machen, in dem wir dann später Nicos Geburtstag feiern konnten. Um Punkt Zwölf waren wir noch in der Bar vor dem Nachtclub und die Band spielte Happy Birthday, was ziemlich schön war. Naja die Nacht entwickelte sich dann sehr lustig und eben etwas lange, sodass wir Nicos Geburtstagsfrühstück am Sonntag erst um Zwölf abhalten konnten und sehr spät an den Strand kamen, aber besser spät als nie.&lt;br /&gt;Obwohl auch der Sonntag sehr sehr schön war wurde uns natürlich allen bewusst dass wir am nächsten Tag wieder für sechs Wochen getrennt sein würden (zumindestens die Leute aus Buea und Limbe), was schon sehr schade ist. Andererseits wurde mir über das Wochenende nochmal bewusster, wie wichtig es ist dass die anderen hier sind und dass wir die Möglichkeit haben uns so relativ oft zu sehen. Es ist gut jemanden hier zu kennen, der das gleiche durchmacht und der einen hundertprozentig verstehen kann, wenns mal schwere Zeiten gibt.&lt;br /&gt;Mit dem Wissen fahr ich jetzt auch gerade zusammen mit Katharina und Nico aus Bafoussam und Lea zurück. Bin mal gespannt wie die Woche wird, vor allem der Unterricht beschäftigt mich. Das Wochenende ist wieder durchgeplant weil endlich Katharina, Moni und Hannah uns hier in Bamenda besuchen kommen. Eine weitere kleine Nachricht gibt’s dann wieder nächste Woche. Hoffe ihr haltet die Ohren steif!&lt;br /&gt;Die besten Grüße aus Bamenda, Niels&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7627271265266747005-7294875364369249247?l=bamendawork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bamendawork.blogspot.com/feeds/7294875364369249247/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7627271265266747005&amp;postID=7294875364369249247' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/7294875364369249247'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/7294875364369249247'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bamendawork.blogspot.com/2008/11/strand-und-schwarzer-sand.html' title='Strand und schwarzer Sand'/><author><name>Niels und Robert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00080588037018939271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SiTrMSTR76I/AAAAAAAAALY/Aanjp38ZPJo/S220/Kamerun_Flyer2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7627271265266747005.post-8334691508536141805</id><published>2008-11-05T09:50:00.000-08:00</published><updated>2008-11-05T10:24:10.701-08:00</updated><title type='text'>Mal wieder Bilder</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SRHkijNYZuI/AAAAAAAAAG8/Nk1oDplWx1U/s1600-h/Aufgezeichnet+2008-11-2+00003.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; 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display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 241px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SRHi4c-Vd5I/AAAAAAAAAGs/mj-riYS1TmA/s320/Aufgezeichnet+2008-11-2+00000.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5265238898851018642" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SRHiDpdZ-2I/AAAAAAAAAGk/R6t51GHjNIc/s1600-h/Aufgezeichnet+2008-11-5+00001.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 241px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SRHiDpdZ-2I/AAAAAAAAAGk/R6t51GHjNIc/s320/Aufgezeichnet+2008-11-5+00001.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5265237991669496674" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Charmain (neue Mitbewohnerin)  und ich vor Bamenda&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SRHhAr_tAQI/AAAAAAAAAGc/kVrYHOP7zwM/s1600-h/Aufgezeichnet+2008-11-2+00004.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 241px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SRHhAr_tAQI/AAAAAAAAAGc/kVrYHOP7zwM/s320/Aufgezeichnet+2008-11-2+00004.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5265236841298985218" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Neue Haare und Ndole(Gemuesezeugs) mit CocoJams (was Kartoffelartiges)zum Fruehstueck=)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SRHfQw64vvI/AAAAAAAAAGU/go37lUpxFJ0/s1600-h/Aufgezeichnet+2008-10-26+00002.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 241px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SRHfQw64vvI/AAAAAAAAAGU/go37lUpxFJ0/s320/Aufgezeichnet+2008-10-26+00002.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5265234918475611890" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Catie und ich  vor dem Wasserfall und vor dem Friseur&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SRHemqY9pzI/AAAAAAAAAGM/T_s0IYrcT1U/s1600-h/Aufgezeichnet+2008-10-26+00001.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 241px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SRHemqY9pzI/AAAAAAAAAGM/T_s0IYrcT1U/s320/Aufgezeichnet+2008-10-26+00001.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5265234195168208690" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wasserfall (fast) direkt in der Stadt&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7627271265266747005-8334691508536141805?l=bamendawork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bamendawork.blogspot.com/feeds/8334691508536141805/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7627271265266747005&amp;postID=8334691508536141805' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/8334691508536141805'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/8334691508536141805'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bamendawork.blogspot.com/2008/11/mal-wieder-bilder.html' title='Mal wieder Bilder'/><author><name>Niels und Robert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00080588037018939271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SiTrMSTR76I/AAAAAAAAALY/Aanjp38ZPJo/S220/Kamerun_Flyer2.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SRHkijNYZuI/AAAAAAAAAG8/Nk1oDplWx1U/s72-c/Aufgezeichnet+2008-11-2+00003.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7627271265266747005.post-3783190052327761340</id><published>2008-11-01T07:12:00.000-07:00</published><updated>2008-11-01T07:15:22.774-07:00</updated><title type='text'>Von Wasserfaellen, netten Franzosen und zwei Briten</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal"&gt;Hey Ihr!&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Also die fuenfte Woche in Bamenda brachte eine grosse neuigkeit : seit Donnerstag wohne ich mit zwei britischen Freiwilligen zusammen, die auch in meiner Organisation arbeiten und die jetzt fuer zwei monate mit mir wohnen werden, was ich ziemlich, ziemlich gut finde nach den ganzen problemen um das alleinewohnen…&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Ansonsten war die Woche nicht ganz so spannend, langsam wird alles ein wenig alltag. Am Sonntag wr ich noch mit Catie, meiner “Cousine” im gebiet um bamenda herum wandern, unter anderem zu einem richtig schoenen wasserfall der fast direkt in der stadt liegt und ein richtig gutter ort ist um mal zu entspannen unter der woche. Die arbeit war vor allem auf die vorbereitungen auf den unterricht in den grundschulen, der naechste woche beginnt,konzentriert. Hab mit Yvonne module erstellt und durchgesprochen, die wir dann im unterricht mit den kindern durchnehmen. Hatte dann auch das erste mal einen kulturcrash in der arbeit, als wir das modul zur praevention von teenage pregnancy durchgesprochen haben was ich erstellt habe und was sich hauptsaechlich eben auf die arten der verhuetung konzentriert hat, was Yvonne nicht wirklich recht war. Haben dann lange diskutiert ob es gut is nur abstinenz als praeventionsmoeglichkeit zu unterrichten, was ich persoenlich nicht wirklich sinnvoll finde, aber Yvonne meinte wir koennten die kinder nicht indirect dazu verleiten vor der ehe sex zu haben, zumindestens hat sie angst dass die eltern sich beschweren wuerden, was ich mir muss ich sagen auch gut vorstellen kann. Trotzdem hatten wir eine lange discussion weil ich es ziemlich schwierig finde zu verkraften dass wir nur abstinenz unterrichten und die kindern aber in den naechsten jahren wenn sie etwas aelter sind nicht aufgeklaert werden ueber verhuetungsmittel die ja schon die realistischere praevention sind meiner meinung nach, naja irgendwie muss ich das jetzt erstmal schlucken, vielleicht finden wir ja nen kompromiss…das war so der kulturschock diese woche, der sich eh ein wenig bemerkbar macht im moment. Manchmal sind meine nerven einfach ziemlich ueberreizt wenn ich durch die stadt lauf und ueberall einfach auf neues stosse und die ganzen neuen eindruecke zu verarbeiten is schon nicht so leicht.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Am Dienstag waren dann noch Sonja und aline vom ded da und haben lea und mich besucht. Konnten viele sachen besprechen und hatten abends dann noch zusammen dinner in nem guten restaurant in dem bundesliga im fernsehen life, ich glaub leverkusen – Bremen. Is ganz lustig dass im kamerunischen restaurant zu sehn und auch ganz schoen ein bisschen heimatzu augen zu bekommen (auch wenn ein fussballstadion jetzt auch nich der hammer is). Ham zum dinner dann noch sabine eine entwicklungshelferin in bafoussam und ihren franzoesischen freund getroffen die beide sehr nett waren, hab mich mit Pierre ziemlich gut verstanden und wenn ich irgendwann in paris bin wo er wohnt und arbeitet werd ich ihn auf jeden besuchen..&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Ansonsten jo hatte ich immer mal meine hoehen und tiefen wie immer eigentlich, aber im grossen und ganzen wirds jetzt immer einfacher, auch weil jetzt die briten da sind und ich mit ihnen meine wohnung ziemlich ausbauen werden, mit drei schraenken, nem neuen fussboden, regalen und nem schreibtisch..wird dann alles ein wenig haeuslicher..&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Heut werd ich noch nji mit Gerald in der uni besuchen und auch bei ihm uebernachten bevor Gerald und ich dann hoffentlich morgen nahc bafut, ein kleines dorf hire in der naehe mit alten palaesten und sehenswuerdigkeiten, also so richtig touristenstyle, fahren werden. Naechstes wochenende gehts dann endlich nach buea am fuss von mount Cameroon (4500 meter hoch) und von dort Samstags nach limbe an den schwarzen strand (vulkansand). Werd mit Gerald, lea, nico und katharina fahren und in buea zwei kamerunische freunde und lea und jannik treffen die auch mit dem ded hier sind und die ich dann auch 6 wochen nich gesehen hab. In limbe treffen wir dann janna und geniessen hoffentlich sonnenschein und strand=) (um euch ein wenig neidisch zu machen). Naja gut soviel zu der woche, achja im radio war ich vor 2 stunden auch wieder und hab ueber das freiwilligendasein in kamerun geredet, war wieder ne richtig gute erfahrung, das radio macht echt spass! &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;So hoffe euch gehts allen gut wo auch immer ihr alle seid und dann gibts mal wieder neuigkeiten wahrscheinlich aus limbe naechste woche!=)&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Alles beste, niels aus bamenda&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7627271265266747005-3783190052327761340?l=bamendawork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bamendawork.blogspot.com/feeds/3783190052327761340/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7627271265266747005&amp;postID=3783190052327761340' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/3783190052327761340'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/3783190052327761340'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bamendawork.blogspot.com/2008/11/von-wasserfaellen-netten-franzosen-und.html' title='Von Wasserfaellen, netten Franzosen und zwei Briten'/><author><name>Niels und Robert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00080588037018939271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SiTrMSTR76I/AAAAAAAAALY/Aanjp38ZPJo/S220/Kamerun_Flyer2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7627271265266747005.post-5728011451024708882</id><published>2008-10-25T02:27:00.000-07:00</published><updated>2008-10-25T02:28:16.107-07:00</updated><title type='text'>Gruesse aus Bamenda</title><content type='html'>Hey Ihr,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mal wieder ein kleiner Bericht aus Bamenda ueber die letzten sechs Tage die mal wieder sehr viel neues brachten und auch im grossen und ganzen wohl die besten meines aufenthalts hier.&lt;br /&gt;Den letzten eintrag hatte ich ja aus bafoussam geschrieben, wo ich mein wochenende bei Hannah verbracht habe und ueber die zwei tage ueber auch die anderen freiwilligen nico, katharina und nico getroffen habe, die alle in der naehe und in bafoussam selber wohnen und arbeiten.. das wochenende war das beste bis jetzt, weil es einfach sehr sehr entspannend und sehr schoen mit den anderen 4 war. Samstag mittag, nachdem ich das internetcafe verlassen hatte sind wir auf den markt gegangen, der schon sehr viel chaotischer als der in bamenda ist um mal ein wenig lokalpatriotismus aufleben zu lassen. =) da aber bafoussam zwei maerkte hat und nico und katharina in der zwischenzeit zu Hannah und mir gestossen sind war ich dann doch am ende wieder begeistert von bafoussams maerkten weil vor allem der zweite sehr viel traditionellen schmuck, masken und schnitzereien zum verkauf anbietet. Hab dann auch gleich mal zugeschlagen und mir fuer umgerechnet 5,50 euro (!!) ne handgemachte holzmaske fuer mein kleines haus gekauft. Ich war gestern in einem handwerksladen hier in bamenda und seitdem glaube ich dass ich immens viel geld fuer einrichtungsgegenstaende ausgeben werde, klingt komisch aber es gibt so viel schoene holzfiguren und masken hier dass ist unglaublich.&lt;br /&gt;Aber zurueck zum wochenende, was Samstag abend mit einer gemuetlichen essens- und filmkombination langsam dem befuerchteten ende zuging. Aber auch der Sonntag hatte noch so seine kleinen hoehepunkte obwohl ich mit sehr viel heimweh den tag starten musste, aber eine kleine party des direktors der brauereien in bafoussam hob die stimmung und senkte die angst vor der arbeitswoche wieder erheblich. Obwohl die ganze veranstaltung doch sehr an kolonialzeiten erinnerte und es schon ein sehr sehr komisches gefuehl war wenn man bedenkt, dass dort wirklich nur weisse und extrem reiche kameruner sein konnten und auch wir nur da waren weil wir weiss sind, war es doch sehr entspannend und man konnte etwas abschalten vom kulturschock der wohl immer noch schleichend sehr gegenwaertig ist.&lt;br /&gt;Die fahrt zurueck war nicht weniger interessant spannend wie die fahrt nach bafoussam. Ich hatte natuerlich wieder einen mit tonnen ueberladenen kleinbus mit 20 passagieren erwischt (ich glaub man hat gar keine andere wahl hier) und konnte wieder mit engem koerperkontakt an der seite die wunderschoene landschaft geniessen.. abends in bamenda angekommen habe ich dann mit Gerald, einem kamerunischen freund von mir mit dem ich sehr viel mache im moment, seine tante besucht wo wir natuerlich auch gleich sehr viel traditionelles essen aufgetischt bekamen. Ich muss ja mal sagen dass ich sehr begeistert von dem kamerunischen essen bin und ich werd auch sehr kaempfen muessen hier nicht zuzunehmen, weil es doch, auch wenn es sehr lecker ist, immer fettig ist.&lt;br /&gt;Danach haben wir dann die vier deutschen maedels getroffen mit denen wir dann spaeter in einen nachtclub sind um neeles, eines der deutschen maedchen, geburtstag reinzufeiern. Der abend war ne richtig coole erfahrung und mit den kamerunern die mit waren hatten wir auch sehr viel spass.&lt;br /&gt;Montag musste ich dann laenger schlafen, das ging gar nicht anders, aber zum glueck war das kein problem bei der arbeit sodass ich erst um 9 anfing um die frageboegen die Yvonne und ich die letzte woche in den grundschulen ausgeteilt hatten auszuwerten, was auf der einen seite eine sehr eintoenige arbeit war auf der anderen seite hatte ich wenigstens viel zu tun. Montag abend bin ich dann nochmal kurz zu den vier maedchen runter in die stadt gefahren um den geburtstag mit topfschlagen (jetzt ohne witz) ein wenig weiter zu feiern. Abends hab ich dann zuhause entspannt. Dienstag war ich noch fussball spielen, aber viel kuerzer als ich eigentlich vor hatte aber so ist das in kamerun und ich pass mich langsam an die zeit einfach etwas zu dehnen den tag ueber =) so kam es auch dass ich diese woche nur einmal statt dreimal fussball spielen werde aber okay, dafuer war ich dann gestern mit catie joggen und wir hatten eine sehr nette unterhaltung…Gestern morgen hab ich dann noch gewaschen, was meine haende ziemlich belastet hat (auch sone sache an die man sich wirklich gewoehnen muss) aber eine wirklich gute erfahrung ist, vor allem wenn man wiederkommt und die waesche ploetzlich nur noch in eine maschine stecken muss- eigentlich sehr langweilig…&lt;br /&gt;Was die arbeit angeht habe ich die letzten tage vor allem fuer das radioprogramm viel gemacht. Haben viele interviews gemacht und geschnitten, auch schon im voraus weil Kelly, mit dem ich das programm mache, die naechsten wochen nicht da sein wird, sodass ich vieles alleine machen werde die naechsten wochen. Zusaetzlich mussten die frageboegen noch analysiert werden was wir naechste woche dann hoffentlich abschliessen (die arbeitseinstellung ist hier wirklich ganz anders als in Deutschland, alles ist sehr viel langsamer aber daran muessen wir uns alle hier gewoehnen).&lt;br /&gt;Gerade sitz ich bei catie zuhause und nutze das kostenlose internet um euch zu schreiben, werde mir dann gleich einen workshop den unsere ngo organisiert angucken der sich hauptsaechlich mit der emanzipation der frauen hier in der gemeinde befasst, bin ich mal gespannt. Das wochenende ueber wird nico aus bafoussam mich besuchen und wir werden morgen abend auf eine art kirmes gehn auf die auch catie mit ein paar kamerunischen freunden gehn wird, worauf ich mich sehr freue.&lt;br /&gt;Also es geht etwas bergauf mal wieder obwohl ich immer noch meine momente heimweh habe aber naja muss ich irgendwie durch…&lt;br /&gt;Ich hoffe es geht euch allen gut und ich danke euch jetzt mal fuer die vielen nachrichten die ich bekomme, die bauen wirklich auf!Also Danke=)&lt;br /&gt;Die liebsten gruesse aus bamenda! Niels&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7627271265266747005-5728011451024708882?l=bamendawork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bamendawork.blogspot.com/feeds/5728011451024708882/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7627271265266747005&amp;postID=5728011451024708882' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/5728011451024708882'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/5728011451024708882'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bamendawork.blogspot.com/2008/10/gruesse-aus-bamenda.html' title='Gruesse aus Bamenda'/><author><name>Niels und Robert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00080588037018939271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SiTrMSTR76I/AAAAAAAAALY/Aanjp38ZPJo/S220/Kamerun_Flyer2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7627271265266747005.post-7721180965902287767</id><published>2008-10-18T03:42:00.001-07:00</published><updated>2008-10-18T04:36:16.632-07:00</updated><title type='text'>Bilder aus Bamenda</title><content type='html'>&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SPnJ8OrJQ8I/AAAAAAAAAF8/0w32yXpO96Q/s1600-h/Bild+014.jpg"&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SPnJ8OrJQ8I/AAAAAAAAAF8/0w32yXpO96Q/s1600-h/Bild+014.jpg"&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SPnJ8OrJQ8I/AAAAAAAAAF8/0w32yXpO96Q/s1600-h/Bild+014.jpg"&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SPnJ8OrJQ8I/AAAAAAAAAF8/0w32yXpO96Q/s1600-h/Bild+014.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5258456076500157378" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SPnJ8OrJQ8I/AAAAAAAAAF8/0w32yXpO96Q/s320/Bild+014.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SPnJ8OrJQ8I/AAAAAAAAAF8/0w32yXpO96Q/s1600-h/Bild+014.jpg"&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SPnHAS29KMI/AAAAAAAAAF0/0qMKuaPaiuo/s1600-h/Bild+011.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5258452847808030914" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SPnHAS29KMI/AAAAAAAAAF0/0qMKuaPaiuo/s320/Bild+011.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Rueckansicht einer Schule in der ich arbeiten werde und ein Kind=)&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SPnFsiS6ZLI/AAAAAAAAAFs/DW1lmhcIUAo/s1600-h/Bild+002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5258451408842810546" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SPnFsiS6ZLI/AAAAAAAAAFs/DW1lmhcIUAo/s320/Bild+002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Nico zu Besuch in Bamenda...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SPnEmDYI1cI/AAAAAAAAAFk/5ACylkx7wK8/s1600-h/Bild+008.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5258450197952386498" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SPnEmDYI1cI/AAAAAAAAAFk/5ACylkx7wK8/s320/Bild+008.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Yvonne mit der ich zusammenarbeite...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SPnCzgvafTI/AAAAAAAAAFc/ewXiB-f9XJQ/s1600-h/Bild+007.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5258448230149684530" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SPnCzgvafTI/AAAAAAAAAFc/ewXiB-f9XJQ/s320/Bild+007.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Blick auf Bamenda vom Buero aus...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SPnBA_5uaeI/AAAAAAAAAFU/fQiHnob2Ah8/s1600-h/Bild+004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5258446262829476322" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SPnBA_5uaeI/AAAAAAAAAFU/fQiHnob2Ah8/s320/Bild+004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Mein Wohnzimmer...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SPm_77utaAI/AAAAAAAAAFM/gUtHxfFxTEw/s1600-h/Bild+003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5258445076298557442" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SPm_77utaAI/AAAAAAAAAFM/gUtHxfFxTEw/s320/Bild+003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Der Bananenbaum vor meiner Tuer=)&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7627271265266747005-7721180965902287767?l=bamendawork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bamendawork.blogspot.com/feeds/7721180965902287767/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7627271265266747005&amp;postID=7721180965902287767' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/7721180965902287767'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/7721180965902287767'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bamendawork.blogspot.com/2008/10/bilder-aus-bamenda.html' title='Bilder aus Bamenda'/><author><name>Niels und Robert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00080588037018939271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SiTrMSTR76I/AAAAAAAAALY/Aanjp38ZPJo/S220/Kamerun_Flyer2.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SPnJ8OrJQ8I/AAAAAAAAAF8/0w32yXpO96Q/s72-c/Bild+014.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7627271265266747005.post-765544831580716510</id><published>2008-10-18T03:40:00.000-07:00</published><updated>2008-10-18T03:41:58.418-07:00</updated><title type='text'>Bamenda, die Dritte</title><content type='html'>Hey Ihr!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist jetzt schon lange her dass ich das letzte mal was hier reingeschrieben habe aber die tage sind auch sehr voll gepackt gewesen die letzte woche, darum kommt jetzt auch erstmal ein batzen von post auf euch zu..=)&lt;br /&gt;nachdem ich am wochenende dann endlich mal halbwegs auskuriert war nach einer woche magen darm problemen kam nico aus bafoussam mich besuchen.wir sind den tag über in meienr nachbarschaft wandern gegangen und haben uns abends mit nji, gerard und marcel, drei kamerunern die ich hier kennengelernt habe, bei mir getroffen und kamerunisches abendessen gekocht was sehr nett und lustig war. Sind dann schon um 10 ins bett, weil dass seit wir hier sind wirklich unser Rhythmus geworden ist. Morgens um 6 (!) aufstehen und abends um 9 – 10 ins bett, man kann irgendwie gar nicht anders, ich versteh das auch nicht so genau. Heute bin ich um halb 8 aufgestanden, solang hab ich hier noch nie geschlafen nur soviel dazu=)..naja jedenfalls war nico dann auch noch den sonntag morgen da den wir mit einem relativ scharfen omelett in einem kamerunischen cafe gestartet haben. Sind dann danach vier deutsche freiwillige besuchen gefahren die auch in bamenda arbeiten und hier auch für ein jahr bleiben.. das lustige ist dass sarah, einer der vier, aus butzbach kommt was ihr ja alle kennt =) war dann auch recht lustig mit den vier, vor allem wenn man jemanden hat mit dem man über die heimat reden kann! Nico is dann mittags gefahren und ich bin abends zu lea in die stadt reingefahren um bei ihr zu übernachten was auch sehr nett und aufbauend war weil ich an dem tag ziemliches heimweh hatte und es ziemlich gut getan hat mit jemandem der das nachvollziehen kann reden zu können.. Montag hat dann die arbeit wieder angefangen die an dem tag aber eigentlich nur aus dateien kopieren und aus einem netten plausch mit yvonne, der kollegin mit der ich zusammen in den schulen unterrichten werde, bestand, was aber an dem tag mir ziemlich geholfen hat weil ich mit ihr auch mal über das alleinsein in meiner wohnung gut reden konnte. Nach der Arbeit habe ich mich dann mit Catie getroffen der cousine meiner amerikanischen tante, was total abgefahren ist weil wir uns das letzte mal vor 15 jahren (!) in den usa getroffen haben und uns jetzt hier in bamenda wiedersehen. Die welt ist einfach zu klein. Das treffen war dann auch richtig richtig cool und wir hatten viel spass. Es ist auch irgendwie ziemlich schön zu wissen dass, auch wenns ein ziemlich weit entfernter teil ist, ein teil der eigenen familie in der umgebung ist. Das Catie da ist macht vieles im moment leichter einfach weil das gefühl besser ist wenn man weiß dass jemand dort ist mit dem man auch über seine familie reden kann und der diese auch selber kennt...Abends ist dann gerard vorbeigekommen und wir haben zusammen zu abend gegessen. Gerard arbeitet auch im Youth Outreach Programme und wird ab dem nächsten monat ein programm bezüglich politischer partizipation der jugendlichen in kamerun koordinieren woran ich mich wahrscheinlich hängen werde weil es sich ziemlich interessant anhört..&lt;br /&gt;Dienstag sind Yvonne und ich die Schulen besuchen gefahren um den kindern unsere fragebögen auszuteilen die uns hoffentlich aufschluss über deren wissenstand bezüglich gesundheit, hiv, lifeskills oder drogen informieren werden. Nach der arbeit wollte ich eigentlich nur kurz ins internetcafe um danach die vier mädels (sarah, neele, caro und lena) in ihrer wohnung zu besuchen. Mir kam dann erstens der regen nicht gelegen und zweitens hab ich auf dem weg im taxi bemerkt dass ich meinen usb stick im internetcafe liegengelassen hab. Ich bin dann sofort zurück mit nem anderen taxi und hab den stick sogar noch bekommen aber es war dann schon 17:15 und um 6 wollte ich schon wieder bei lea sein. Ich hab mir dann schlauerweise gedacht dass ich eigentlich auch gleich zu lea fahren könnte, hab ein taxi genommen und nach ungefähr 500 metern bemerkt dass ich das taxi in die falsche richtung bestellt habe. Bin dann wieder ausgestiegen und musste noch ein neues taxi nehmen. Hab dann insgesamt vier taxen für zwei fahrten bezahlt, was mich an dem abend, mittlerweile ist es ja eigentlich nur noch lustig, ziemlich geschlaucht hat.&lt;br /&gt;Mittwoch morgen bin ich mit Adama, einer anderen kamerunischen freiwilligen aus dem Youth Outreach Programme, in die stadt gefahren um die interviews für unser radioprogramm was immer samstags ausgestrahlt wird und was übrigens die letzte woche sehr lustig war, weil es um youth and music ging und ich als beispiel für die deutsche musikkultur clueso gespielt habe, worauf die kameruner im studio total abgefahren sind. Naja...jedenfalls waren wir dann in der stadt unterwegs um interviews zum thema dating on campus zu bekommen, was jetzt nicht so mega spannend war aber auch eine erfahrung wert. Die nächste riesen Erfahrung die ich an dem tag machen konnte war „Atchu“, ein kamerunisches nationalgericht, was es glaube ich hauptsächlich in der nord west provinz gibt. Ich war bei nji's familie zu besuch und konnte dort hautnah miterleben wie es ist eine paste mit suppe zu essen, in dem man die paste in diese suppe tunkt und nur schluckt ohne zu kauen! Es ist schon ein richtig richtig merkwürdiges gefühl, wenn man sich dran gewöhnt hat geht’s mit der zeit, aber so richtig den sinn davon hab ich erst bemerkt als ich dann mal versucht hab diese paste zu kauen. Richtig widerlich, also dann doch lieber gleich schlucken!&lt;br /&gt;Naja donnerstag mittag bin ich dann auf das gelände auf dem auch die vier mädels wohnen gefahren um mit ihnen und ein paar kamerunern volleyball zu spielen. So richtig ausgelastet waren wir danach alle nicht und ich hab zum glück mitbekommen wie ein paar jungs in der nähe fussball gespielt haben und hab mich da dann einfach drangehängt, was ziemlich spass gemacht hat!&lt;br /&gt;Abends waren wir dann alle bei catie, die auf dem gleichen gelände wohnt, zum taco essen eingeladen. Einfach mal was anderes zu essen als kamerunisches essen war auch mal wieder richtig schön das sag ich euch!&lt;br /&gt;Gestern morgen bin ich dann von caties wohnung hoch nach upstation ins büro gefahren um mit yvonne dann die fragebögen wieder einzusammeln die wir angang der woche ausgeteilt hatten. Waren damit dann auch schneller fertig als geplant und ich hab mich schon gefreut dass ich mein wochenende und die damit verbundene reise nach bafoussam zu hannah, moni, nico und katharina früher starten könnte. Bin dann auch gleich um 11 nach downtown reingefahren zu ner reisegesellschaft von der ich wusste dass sie nach bafoussam fährt, naja nur leider nicht an dem tag wie mir dann mitgeteilt wurde, weil alle busse in bafoussam seien und an dem tag wohl keins mehr zurückkommen würde. In totaler panik um mein wochenende bin ich dann zur nächstbesten reisegesellschaft quer durch die stadt gefahren. Dort angekommen hab ich mir sofort ein ticket für den nächsten bus gekauft der in einer halben stunde, so wurde es mir gesagt, abfahren sollte. Naja gut die halbe stunde habe ich gewartet und bin dann auch wirklich in einen bus gekommen, saß auch schon, bis der nette herr von der busgesellschaft mir mitteilen musste dass ich doch erst den nächsten bus nehmen könne weil ich später als die anderen, die nicht mehr in den bus gekommen waren, bezahlt hätte. Warum ich dann ein ticket für genau den bus überhaupt bekommen habe ist mir bis heute schleierhaft aber ich glaube dass ist einfach kamerun=).. heute kann ich wieder drüber lachen aber gestern musste ich wirklich noch geschlagene 3 stunden warten bis ich dann wirklich im richtigen bus sitzen konnte. Die reiseerfahrung war es dann aber auf jeden fall wert. Die landschaft ist der hammer hier das konnte ich gestern das erste mal richtig miterleben aber auch einfach die beschaffenheit des busses und die tatsache dass er wahrscheinlich um 3 tonnen überladen war und die berge eher rückwärts runtergefahren als hoch gefahren ist sind glaub ich erfahrungen die man so schnell nicht vergisst..&lt;br /&gt;bin dann so gegen 5 in bafoussam angekommen und wurde von moni und hannah abgeholt. Sind dann mit 6 leuten in einem taxi (was hier absoluter Standard ist) nach hannah nach hause gefahren wo ich dann heute nacht auch geschlafen habe nachdem wir zusammen spaghetti (endlich wieder!!=)) gegessen und einen film geguckt haben.. gleich werden wir dann noch nico und katharina auf dem markt treffen und mit ihnen den tag verbringen bevor ich morgen wieder nach bamenda zurückfahre, worauf ich grad nich so lust habe weil es hier ziemlich schön und gemütlich ist, aber es war bestimmt auch nicht das letzte mal dass ich bafoussam besucht habe!&lt;br /&gt;Soviel zu meiner letzten woche, ich hoffe euch geht’s allen, wirklich ALLEN gut und ich hör mal wieder was von euch.. Vermiss euch immer noch ziemlich! Beste Grüße aus Bafoussam!&lt;br /&gt;Niels&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7627271265266747005-765544831580716510?l=bamendawork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bamendawork.blogspot.com/feeds/765544831580716510/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7627271265266747005&amp;postID=765544831580716510' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/765544831580716510'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/765544831580716510'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bamendawork.blogspot.com/2008/10/bamenda-die-dritte.html' title='Bamenda, die Dritte'/><author><name>Niels und Robert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00080588037018939271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SiTrMSTR76I/AAAAAAAAALY/Aanjp38ZPJo/S220/Kamerun_Flyer2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7627271265266747005.post-3156095134109286821</id><published>2008-10-10T01:03:00.000-07:00</published><updated>2008-10-10T01:15:24.792-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>hey ihr..&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;also jetzt ist schon fast die zweite Woche in Bamenda vorbei und ich kann sagen, dass diese ziemlich durchwachsen war. Am Anfang der Woche hatte ich immer noch an einer Krankheit zu laborieren, die ich mir wohl Ende letzte Woche eingefangen habe. Es ist bis jetzt zwar schon besser geworden, aber der Durchfall ist immer noch da und daher konnte ich jetzt schon zweimal die Bekanntschaft mit kamerunischen Krankenhaeusern machen, was wirklich eine Erfahrung ist, wie eigentlich alles hier. Bevor beim Arzt kein Geld auf dem Tisch liegt, passiert auch nicht viel, das ist ziemlich schockierend, wenn man an 20-30 HIV-Patienten vorbeilaeuft, die alle an diesem Tag keine Behandlung bekommen werden, weil der Arzt (bei dem ich dann noch schnell eine Behandlung bekommen habe) auf eine Hochzeit musste und so leider an diesem Tag nicht seinem Beruf nachgehen konnte. Naja das waren Erfahrungen, die wir hier wohl alle machen muessen, die aber erstmal ziemlich schockieren. Es war schade den Aufenthalt hier gleich mit einer Krankheit zu beginnen, aber ich wurde von meinen Kollegen und Freunden hier echt ziemlich lieb umsorgt. Dass es immer noch hart ist alleine zu wohnen und ich mich daran noch nicht wirklich gewoehnt habe beschaeftigt mich auch immer noch, aber ich denke es wird etwas Zeit brauchen und dann wird sich das legen.&lt;br /&gt;Ansonsten war die Woche ganz gut. Wir haben dann endlich auch mit der Arbeit angefangen am Montag und die Grundschulen besucht, in denen Yvonne, eine Kollegin, und ich ab Anfang November taeglich Unterrichtsstunden zu Gesundheit, LifeSkills, Drogen und auch HIV halten werden, bin da ziemlich gespannt drauf. Im Moment ist die Arbeit eher organisatorisch, also auch nicht so mega spannend, aber das wird anders, wenn wir dann wirklich in den Schulen aktiv werden, da bin ich mir sicher. Gestern war dann noch die DED-Landesdirektorin hier und hat Lea, eine andere DED-Freiwillige, die Downstation wohnt (ich wohne UpStation), und mich besucht, was sehr schoen war, weil wir abends noch in ein Restaurant essen gegangen sind, wovon wir einen richtig schoenen Blick auf Bamenda geniessen konnten. Zudem habe ich gestern mit Kelly, einem kamerunischen Freiwilligen, an dem Radioprogramm fuer diese Woche gearbeitet, was dann morgen Mittag ausgestrahlt wird. Also werde ich morgen dann zum ersten Mal im kamerunischen Radio zu hoeren sein, was ich ziemlich amuesant finde. Werde auch ein bisschen ueber die jugendliche Musikszene aus Deutschland erzaehlen. Mal sehen, was mir da so einfaellt...Heut Nachmittag werde ich Fussball spielen gehn und danach kommen Lea und Cathrine, eine weitere deutsche Freiwillige, die hier fuer 3 Monate bleibt, bei mir vorbei und wir kochen und gucken vielleicht Filme. Ich hoffe euch allen geht es gut im good old germany..&lt;br /&gt;Alles Beste, Niels&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7627271265266747005-3156095134109286821?l=bamendawork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bamendawork.blogspot.com/feeds/3156095134109286821/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7627271265266747005&amp;postID=3156095134109286821' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/3156095134109286821'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/3156095134109286821'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bamendawork.blogspot.com/2008/10/hey-ihr.html' title=''/><author><name>Niels und Robert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00080588037018939271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SiTrMSTR76I/AAAAAAAAALY/Aanjp38ZPJo/S220/Kamerun_Flyer2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7627271265266747005.post-2052229318442897359</id><published>2008-10-04T03:51:00.000-07:00</published><updated>2008-10-04T04:02:06.540-07:00</updated><title type='text'>Bilder aus Yaounde</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SOdNFlotYMI/AAAAAAAAAFE/_5UWep9Nb7k/s1600-h/DSC03611.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SOdNFlotYMI/AAAAAAAAAFE/_5UWep9Nb7k/s320/DSC03611.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5253252248748515522" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Verkehr in Yaounde...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SOdMygI41RI/AAAAAAAAAE8/SFZO0UU7SmQ/s1600-h/DSC03640.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SOdMygI41RI/AAAAAAAAAE8/SFZO0UU7SmQ/s320/DSC03640.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5253251920855356690" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Bananentransport auf den Strassen von Yaounde&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SOdMbzQzT1I/AAAAAAAAAE0/NGDlTvw03yg/s1600-h/DSC03548.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SOdMbzQzT1I/AAAAAAAAAE0/NGDlTvw03yg/s320/DSC03548.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5253251530851831634" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Vor der Unterkunft entspannen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SOdLwArWUdI/AAAAAAAAAEs/ytvHfhNYZMg/s1600-h/HPIM1724.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SOdLwArWUdI/AAAAAAAAAEs/ytvHfhNYZMg/s320/HPIM1724.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5253250778538594770" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Unsere Gruppe vor Yaounde (v.l.n.r.)&lt;br /&gt;Hannah, Lea, Jannik, Ich, Moni, Janna, Nico, Lea, Katharina und unsere Vertrauensperson Madame Chouapi&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7627271265266747005-2052229318442897359?l=bamendawork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bamendawork.blogspot.com/feeds/2052229318442897359/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7627271265266747005&amp;postID=2052229318442897359' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/2052229318442897359'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/2052229318442897359'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bamendawork.blogspot.com/2008/10/bilder-aus-yaounde.html' title='Bilder aus Yaounde'/><author><name>Niels und Robert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00080588037018939271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SiTrMSTR76I/AAAAAAAAALY/Aanjp38ZPJo/S220/Kamerun_Flyer2.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SOdNFlotYMI/AAAAAAAAAFE/_5UWep9Nb7k/s72-c/DSC03611.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7627271265266747005.post-8049017772854002024</id><published>2008-10-01T10:27:00.000-07:00</published><updated>2008-10-01T10:39:26.852-07:00</updated><title type='text'>Yaounde, Reiseprobleme und endlich Bamenda</title><content type='html'>Hey ihr Lieben! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich schreibe euch jetzt endlich zum ersten Mal aus Bamenda, der Stadt, in der ich auch arbeite seit heute morgen. Wir sind gestern angekommen mit einem Tag Verspaetung, aber dazu spaeter.&lt;br /&gt;Die letzten Tage in Yaounde waren auf der einen Seite interessant und schoen, auf der anderen Seite wollten wir dann auch endlich alle mal in unsere Einsatzorte. Wir hatten bis Samstagmorgen noch unser Einfuehrungsseminar, bei dem wir vor allem nochmal auf dem Markt waren, gelernt haben Taxis zu bestellen (was wirklich eine Erfahrung ist in Kamerun) und am Freitag dann unsere Mentoren aus den Partnerorganisationen kennengelernt haben und mit diesen schonmal die kommenden vier Wochen besprochen haben. Mein Mentor ist Omer Songwe vom Youth Outreach Programme und er ist ziemlich nett, was sich heute auch bestaetigt hat. Am Wochenende waren wir dann abends in einer Bar, Restaurant in Yaounde, wo auch Live Musik gespielt wurde, was ziemlich cool war und uns ein wenig das Nachtleben von Yaounde naeher gebracht hat. Am Montagmorgen sind wir dann in zwei Gruppen ziemlich frueh in unsere Einsatzorte aufgebrochen. Die Leute, die im Suedwesten des Landes eingesetzt sind haben die oeffentlichen Transportmittel genommen, waehrend wir fuenf aus dem Westen und dem Nordwesten unseren kleinen DED-Bus genommen haben, was unser Verhaengnis werden sollte nach 150 Kilometern. Zu dem Zeitpunkt gab der kleine Bus seinen Geist auf und blieb auf der Strasse stehen. In der prallen Mittagssonne mussten wir eine Stunde auf den Mechaniker warten, der uns auch nur in dem Sinne helfen konnte uns zu sagen, dass unser Bus abgeschleppt werden muss.. Naja jedenfalls wurden wir dann von dem naechstgelegensten Ort von zwei DED-Kolleginnen abgeholt und nach Bafoussam gefahren, wo Lea und ich (die eigentlich nach Bamenda muessten) auch die Nacht verbringen mussten. So kam es dass wir nun mit einem Tag Verspaetung hier in Bamenda ankamen und unsere Arbeit erst heute beginnen konnte. Fuer mich wars heute ein recht entspannter Tag ohne viel Arbeit, die erst morgen richtig anfangen wird. Mein kleines Haus is ziemlich schoen und geraeumig, aber es verstaerkt auch das Gefuehl jetzt wirklich im kamerunischen Alltag angekommen zu sein, worauf ich mich jetzt einstellen werde. Morgen fange ich an mich in die Arbeit einzuarbeiten und ich hoffe euch die naechsten Tage gute Neuigkeiten schreiben zu koennen.&lt;br /&gt;Alles Beste aus Bamenda!&lt;br /&gt;Niels&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7627271265266747005-8049017772854002024?l=bamendawork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bamendawork.blogspot.com/feeds/8049017772854002024/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7627271265266747005&amp;postID=8049017772854002024' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/8049017772854002024'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/8049017772854002024'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bamendawork.blogspot.com/2008/10/yaounde-reiseprobleme-und-endlich.html' title='Yaounde, Reiseprobleme und endlich Bamenda'/><author><name>Niels und Robert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00080588037018939271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SiTrMSTR76I/AAAAAAAAALY/Aanjp38ZPJo/S220/Kamerun_Flyer2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7627271265266747005.post-4261549868026395609</id><published>2008-09-25T02:43:00.000-07:00</published><updated>2008-09-25T02:48:05.996-07:00</updated><title type='text'>Abschied, Flug, Ankunft und erste Tage...</title><content type='html'>&lt;meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"&gt;&lt;meta name="ProgId" content="Word.Document"&gt;&lt;meta name="Generator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;meta name="Originator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;link rel="File-List" href="file:///C:%5CDOKUME%7E1%5CJannik%5CLOKALE%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C01%5Cclip_filelist.xml"&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:punctuationkerning/&gt;   &lt;w:validateagainstschemas/&gt;   &lt;w:saveifxmlinvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt;   &lt;w:ignoremixedcontent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt;   &lt;w:alwaysshowplaceholdertext&gt;false&lt;/w:AlwaysShowPlaceholderText&gt;   &lt;w:compatibility&gt;    &lt;w:breakwrappedtables/&gt;    &lt;w:snaptogridincell/&gt;    &lt;w:wraptextwithpunct/&gt;    &lt;w:useasianbreakrules/&gt;    &lt;w:dontgrowautofit/&gt;   &lt;/w:Compatibility&gt;   &lt;w:browserlevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:BrowserLevel&gt; 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Hier angekommen lernten wir in einer kurzen Vorstellungsrunde unsere beiden Mentorinnen, Frau Bartaune und Frau Chouapi, kennen, die beide ziemlich nett sind und uns durch das Einführungsseminar führen. Mehr war dann auch nicht mehr an dem Abend, weil alle ziemlich fertig waren. Die Nacht war, wider Erwarten, ziemlich mückenfrei und entspannt, zumindestens für mich. Nach dem Frühstück besuchte uns die DED-Landesdirektorin und begrüßte uns sehr herzlich mit einer kleinen Präsentation über den DED in Kamerun, der hier schon seit 1965 tätig ist. Danach gings dann mit unserem kleinen weißen Bus, der sehr an die UN-Wagen aus zahlreichen Filmen erinnert =), zur deutschen Botschaft, was sehr beeindruckend war. Auf der einen Seite war die Botschaft, so wie man es sich vorstellt, auf der anderen Seite auch ganz anders, viel unkomplizierter und offener/freundlicher. Also ne ganz nette Atmosphäre und das erste Mal bekam man das Gefühl als einer der ersten weltwärts-Freiwilliger wirklich in großem Fokus zu stehen. Es ist aber auch so ganz gut einfach zu wissen, dass die Botschaft weiß dass man da ist und dass sie sich auch um einen kümmert,wenns mal brenzlig wird. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Jetzt bin ich mittlerweile schon den zweiten Tag hier und ich kann sagen, dass ich schwer beeindruckt bin von ziemlich vielem hier. Wir waren grade essen in einem typisch kamerunischen Restaurant, was soviel heißt wie den Fisch, den man essen möchte vorher auswählen und um jeden Preis feilschen. Da is nich viel mit Bedienung oder einer Karte. Das Essen war aber richtig lecker und die Erfahrung mussten wir auf jeden Fall alle mal gemacht haben, bevor wir in die Städte fahren und weitestgehend auf uns alleine gestellt sind. Morgen geht’s ab auf den Markt und auf eine kleine Stadtrundfahrt mit André, einem Kameruner, der uns heute auch schon viel über „Do's and Don'ts“ im kamerunischen Alltag erzählt hat. Also wenn ich die ersten 2 Tage zusammenfasse muss ich sagen, dass ich mich hier schon ziemlich gut fühle, vor allem bin ich froh dass wir noch keinen Unfall mit unserem kleinen weißen Bus gebaut haben, was, meines Erachtens nach und wenn man sich den Verkehr hier anschaut, an ein kleines Wunder grenzt=)&lt;br /&gt;Ich hoffe euch allen geht’s gut in good old germany und ich hör mal was von euch.. Ich werde versuchen hier aus Yaoundé nochmal zu schreiben, weil ich in Bamenda wohl erstmal nicht ins Internet kommen werde. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Die besten Grüße! Niels&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7627271265266747005-4261549868026395609?l=bamendawork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bamendawork.blogspot.com/feeds/4261549868026395609/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7627271265266747005&amp;postID=4261549868026395609' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/4261549868026395609'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/4261549868026395609'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bamendawork.blogspot.com/2008/09/abschied-flug-ankunft-und-erste-tage.html' title='Abschied, Flug, Ankunft und erste Tage...'/><author><name>Niels und Robert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00080588037018939271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SiTrMSTR76I/AAAAAAAAALY/Aanjp38ZPJo/S220/Kamerun_Flyer2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7627271265266747005.post-1160794905757608851</id><published>2008-09-16T01:13:00.000-07:00</published><updated>2008-09-16T01:17:41.392-07:00</updated><title type='text'>Youth Outreach Programme</title><content type='html'>Hey!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schaut euch mal bei &lt;a href="http://www.yopcam.org/"&gt;www.yopcam.org&lt;/a&gt; um, da steht einiges über das Programm, in dessen Rahmen ich in Kamerun arbeiten werde.&lt;br /&gt;Bis die Tage!&lt;br /&gt;Niels&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7627271265266747005-1160794905757608851?l=bamendawork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bamendawork.blogspot.com/feeds/1160794905757608851/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7627271265266747005&amp;postID=1160794905757608851' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/1160794905757608851'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/1160794905757608851'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bamendawork.blogspot.com/2008/09/youth-outreach-programme.html' title='Youth Outreach Programme'/><author><name>Niels und Robert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00080588037018939271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SiTrMSTR76I/AAAAAAAAALY/Aanjp38ZPJo/S220/Kamerun_Flyer2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7627271265266747005.post-4319338768288331246</id><published>2008-08-12T12:13:00.001-07:00</published><updated>2008-08-12T12:18:47.680-07:00</updated><title type='text'>start</title><content type='html'>Es ist der 12.August 2008 und der Blog ist eingerichtet. Ich hoffe ich kann hier in den nächsten 13 Monaten viel berichten über meine Arbeit und Erfahrungen in Bamenda/Kamerun...&lt;br /&gt;Ich hoffe, dass euch allen der Blog gefällt!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7627271265266747005-4319338768288331246?l=bamendawork.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bamendawork.blogspot.com/feeds/4319338768288331246/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7627271265266747005&amp;postID=4319338768288331246' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/4319338768288331246'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7627271265266747005/posts/default/4319338768288331246'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bamendawork.blogspot.com/2008/08/start.html' title='start'/><author><name>Niels und Robert</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00080588037018939271</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_fln2cYVRW4w/SiTrMSTR76I/AAAAAAAAALY/Aanjp38ZPJo/S220/Kamerun_Flyer2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
